Tinkturen und ihre Anwendung

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Stadteule
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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#11

Beitrag von Stadteule » Di 21. Apr 2015, 23:06

Ich habe mir das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen und möchte deswegen nochmal meinen Senf dazu abgeben. Sorry, wenn das eine Art rant wird, aber mich hat gestört, wie Myra abgebügelt wurde. Grundsätzlich finde ich es schön und unterstützenswert, wenn solche motivierten Vorschläge wie dieser von Myra kommen und ich wünsche mir, dass so etwas nicht sofort mit erhobenem Zeigefinger im Keim erstickt wird. Wir sind hier keine Expertenplattform, sondern ein Forum und da dürfen persönliche Erfahrungen und Vorlieben Platz haben. Davon lebt ein Forum. Also meine Gedanken dazu:

  • Wir haben ein Unterforum, in dem auch Salben behandelt werden. Naturgemäß lösen sich in Fett andere Pflanzenwirkstoffe als in Alkohol, daher ist es eine durchaus sinnvolle Ergänzung, auch einen Thread für Tinkturen zu führen, die bei manchen Substanzen eben die sinnvollere äußere Anwendung ergeben.
  • Auch Kräutertees werden immer wieder gerne empfohlen und die Einnahme von Kräuterauszügen ist in vielen Fällen mit wesentlich mehr Vorsicht zu genießen als das punktuelle Auftragen eines alkoholischen Auszugs. Und selbst orale Einnahmen kleiner Mengen (Tinkturen oder Kräuterschnäpse nimmt man üblicherweise teelöffelweise, nicht tassenweise zu sich) sind in vielen Fällen harmloser als kannenweise Kräutertee zu trinken. Mir hat Brennesseltee schon eine Nierenkolik beschert, ich weiß aus leidvoller Erfahrung, wovon ich hier spreche. Mir erschließt sich nicht, warum gerade Tinkturen eine solche Reaktion bei Euch auslösen.
  • Ich halte die Idee für umsetzbar, wenn wir darauf achten, dass selbst erprobte Rezepte (oder die Frage danach) geschrieben werden, die Formulierungsweisen sich auf die eigenen Erfahrungen beschränken und von Heilsversprechen sowie fachlich unfundierten therapeutischen Ratschlägen abgesehen wird. Meiner Ansicht nach sind wir genug User mit verschieden ausgeprägten Grundkenntnissen und ausreichend Umsicht, um gemeinsam darauf zu achten.

Meiner Einschätzung nach zählt die überwiegende Zahl der User, die sich in unserem Forum für Kräuterkunde interessieren, zu den verantwortungsbewussten Menschen und ich traue Euch daher zu, auch mit diesem Thema verantwortungsbewusst umzugehen und keine wilden Rezepte anzupreisen, die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Ebenfalls traue ich Euch zu, im Zweifelsfall jemanden in wertschätzender Weise auszubremsen oder zu korrigieren, wenn die Ratschläge pseudotherapeutisch werden oder die Zusammenstellung eines Rezepts inhaltlich bedenklich ist. Wenn wir das Thema auf so eine Weise angehen, denke ich, dass das eine Bereicherung für unser Hexenküchen-Unterforum sein kann.


LG, Stadteule
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Kamille

Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#12

Beitrag von Kamille » Mi 22. Apr 2015, 09:37

Hey,

ergänzend dazu habe ich das Bedürfnis, mich an der Stelle auch etwas zu erklären. Meine OT "Belehrung" war nicht für Myra gedacht, ich wollte ihr damit auch nichts unterstellen. Sondern es sollte allgemein darstellen, wie ich den Umgang- und die Anwendung mit- und von Kräuter"Medizin" pflege, was ich wichtig finde etc.

Da ich anfangs den Zweck des Threads nicht kannte, war es mir persönlich lieber, ein Mal mehr zu "meckern" als vielleicht ein Mal zu wenig, und irgendwer mixt sich dann leichtsinnig vielleicht irgendwas schädliches zusammen, weil es ja "nur" Kräuter sind und da ja sicher nichts passieren kann (Ironie)

Wenn das so klappt wie du schreibst @Stadteule, würde ich mich auch darüber freuen.
Stadteule hat geschrieben:Was findest Du an einem Alkoholauszug als so gefährlich?
Den eventuell unsachgemäßen/falschen/leichtsinnigen Umgang damit. Wie gesagt, ich wollte lieber 1x zu viel meckern als zu wenig, oder zu unachtsam sein.

Gruß, Kamille.

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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#13

Beitrag von Stadteule » Mi 22. Apr 2015, 10:29

Danke für Deine Erklärung @Kamille, jetzt habe ich Deine Reaktionsweise verstanden. :liebegrüße:


Ich setze seit meiner Jugend Tinkturen an [und die ist schon eine Weile her], weil meine Mutter das Maria Treben Buch hatte und ich das rauf und runter gelesen habe. Daher ist mir der Umgang damit ebenso verinnerlicht wie mit anderen Formen von Kräuteranwendungen und ich finde sie nicht gefährlicher als Tees, dafür praktischer als z.B. Wickel und natürlich haltbarer als Dekokte. Besonders schätze ich sie für Kräuter, die ich selten brauche und deren Wirkstoffe alkohollöslich sind oder für Tonika. Auch für Kräuter, die ich als Tee abscheulich finde (Hopfen z.B. ist für mich ungenießbar), wähle ich lieber die Variante einer Glycerin-Tinktur, von der ich dann eben nur 1TL brauche. Daher finde ich die Idee schön, unsere Erfahrungen nach und nach zusammen zu tragen. :girlie-nick:


@Schwarze Weide, weißt Du, was im Gundermann wirkt? Über ihn weiß ich wenig und finde auch nicht viele Informationen. Aber dass Labkraut im Öl nicht seine Wirkung voll entfalten kann, kann ich mir gut vorstellen, da ich denke, dass sich das Enzym so nicht löst.
Die Idee mit dem Frischsaft finde ich bei Labkraut aber auch pfiffig. Könntest Du den nicht auch in Eiswürfelbeutel einfrieren, so dass es Deiner Tochter portionsweise zur Verfügung steht ohne zu verderben?


[Edit] Ein Kräuterbuch, das ich übrigens wunderbar finde in diesem Kontext ist "Von Salbei, Klee und Löwenzahn" von Elizabeth Brooke. Da sind recht viele schöne Rezepte, "Kräuterreisen" und Rituale drin und ich habe schon das eine oder andere Tinkturrezept von ihr umgesetzt. Gibts manchmal noch gebraucht zu finden.


LG, Stadteule
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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#14

Beitrag von schwarzeWeide » Mi 22. Apr 2015, 11:54

Hallo Stadteule,
Stadteule hat geschrieben:
@Schwarze Weide, weißt Du, was im Gundermann wirkt? Über ihn weiß ich wenig und finde auch nicht viele Informationen. Aber dass Labkraut im Öl nicht seine Wirkung voll entfalten kann, kann ich mir gut vorstellen, da ich denke, dass sich das Enzym so nicht löst.
Die Idee mit dem Frischsaft finde ich bei Labkraut aber auch pfiffig. Könntest Du den nicht auch in Eiswürfelbeutel einfrieren, so dass es Deiner Tochter portionsweise zur Verfügung steht ohne zu verderben?LG, Stadteule
Also die Idee mit den Eiswürfeln finde ich absolut super und ich drück dich dafür. Werd ich gleich heute in die Tat umsetzen, wollte sowieso neuen Saft machen. Ich dachte machste halt immer nur ganz wenig und öfter, aber der Aufwand ist so natürlich viel... geringer.

Zu dem Gundermann hatte ich was in einem Buch gefunden, muss ich allerdings zu Hause kucken und jetzt sollte ich grad arbeiten. :D
Auf jeden Fall hab ich auch das herangezogen. http://www.heilkraeuter.de/lexikon/gunder.htm
Und ich bin in der Nähe von meinem Lieblingsplatz am Bach über massig Pflänzchen gestolpert, die sehen nett aus und riechen sehr würzig. Da hab ich mir gleich mal eins für zu Hause mitgenommen.

LG schwarze Weide :liebegrüße:

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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#15

Beitrag von Smalltown Witch » Mi 22. Apr 2015, 19:40

Guten Abend zusammen,

erste Erfahrung von mir zum Thema Tinkturen: Es ist wirklich empfehlenswert, halb soviele getrocknete Kräuter zu verwenden wenn sich die Mengenangabe im Rezept auf frische Kräuter bezieht.
@Stadteule: Was ist eine Glyzerin-Tinktur ? Werden da die Kräuter in Glyzerin eingelegt, wahrscheinlich schon, aber in welchem Verhältnis und ist die Lösung reines Glyzerin oder eine Wasser-Glyzerin Mischung ?
Bisher habe ich nur alkoholbasierte Tinkturen hergestellt (Ringelblume und Rosmarin/Lavendel).
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und schöner als die Sonne zum Geschenk
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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#16

Beitrag von Stadteule » Mi 22. Apr 2015, 20:32

Smalltown Witch hat geschrieben:erste Erfahrung von mir zum Thema Tinkturen: Es ist wirklich empfehlenswert, halb soviele getrocknete Kräuter zu verwenden wenn sich die Mengenangabe im Rezept auf frische Kräuter bezieht.
Bild
Diese Erfahrung würde mich ja etwas genauer interessieren :green:
Meine eigene ist in dieser Hinsicht unterschiedlich und vermutlich kommt das u.a. auf die verwendeten Pflanzenteile an. Wenn Pflanzen sehr austrocknen sind sie oft auch weniger ergiebig. Wenn ich nach Rezept arbeite und das Rezept sich auf frische Pflanzenteile bezieht, dann gehe ich da ein bißchen nach Gefühl und Geruch.
Smalltown Witch hat geschrieben:@Stadteule: Was ist eine Glyzerin-Tinktur ? Werden da die Kräuter in Glyzerin eingelegt, wahrscheinlich schon, aber in welchem Verhältnis und ist die Lösung reines Glyzerin oder eine Wasser-Glyzerin Mischung ?
Eine Glycerintinktur stelle ich im Mengenverhältnis exakt wie eine Alkoholtinktur her. Meistens nehme ich dafür 85%iges Glycerin, das ich aber nicht mit weiterem Wasser mische, u.a. weil für mich bei Tinkturen die lange Haltbarkeit wichtig ist. Meine Wahl fällt v.a. dann auf Glycerin, wenn ich eine Tinktur für eine innere Anwendung herstelle, weil es einfach besser schmeckt als Weingeist und es durch seinen süßen Geschmack (ist ja Zuckeralkohol) die Bitterkeit mancher Kräuter besser maskiert. Außer wegen seinem Geschmack ist Glycerin für mich auch dann manchmal die erste Wahl, wenn ich plane, eine Fettsalbe mit einem kleinen Teil Tinktur zu mischen. Wenn ich dafür Glycerin nehme und diese Tinktur vor der Zugabe zur Fettsalbe mit Rizinusöl mische, perlt das nicht so aus, wie mit einer alkoholischen Tinktur. Um das etwas konkreter zu machen: Eine Beinwell-Mädesüßsalbe finde ich für geschundene Beine und blaue Flecken toll. Das Allantoin aus dem Beinwell ist fettlöslich, da kann ich also wunderbar einen Ölauszug zubereiten, die Salicylsäure im Mädesüß löst sich dagegen gut in Alkohol und relativ gut in Wasser. Dafür nehme ich dann einen Glycerinauszug, weil er sich eben leichter in die Fettsalbe einarbeiten lässt, als wenn ich einen Mädesüßauszug mit Ethanol machen würde.
Wofür ich einen Auszug nicht aus Glycerin herstellen würde, ist eine flächige äußere Anwendung, wie z.B. ein Venentonikum oder so etwas. Dafür klebt mir Glycerin einfach zu sehr.


Liebe Grüße,
Stadteule
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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#17

Beitrag von Stadteule » Mi 22. Apr 2015, 22:40

Mir fällt gerade etwas ein, was ich mal ziemlich schön fand und wohl diesen Sommer wieder machen werde:

Rosen-Ringelblumen-Tonikum für Gesicht und Dekolletè (und wo man's sonst noch mag)
  • Frische ungespritzte Rosenblütenblätter und
  • frische Ringelblumenblütenblätter (ungefähr in gleichen Teilen)
  • Blütenblätter in ein weithalsiges Gefäß geben, so dass nach oben noch Platz ist
  • Mit Weingeist auffüllen, bis die Blütenblätter bedeckt sind
  • Abdecken (ideal finde ich Weckgläser mit Glasdeckel)
  • ca. 4 Wochen stehen und ziehen lassen, dabei täglich sanft schütteln
  • durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb seihen, das Tuch nach dem Durchseihen noch ausdrücken, um nichts wertvolles zu verschwenden :green:
  • 1 Teil von der Rosen-Ringelblumentinktur mit 2-4 Teilen Aloe-Vera Saft auffüllen und in eine gut verschließbare, sterilisierte Flasche oder einen sterilisierten Pumpspender füllen
Das Mischungsverhältnis Aloe Vera Saft zu alkoholischer Tinktur würde ich davon abhängig machen, wie gut die eigene Haut Alkohol verträgt. Ich vertrage ihn im Gesicht ganz gut, trockener Haut kann er aber wertvolles Hautfett nehmen. Je mehr Alkohol das Tonikum enthält, desto haltbarer ist sie natürlich, daher würde ich mindestens 20% (also 1:4) Tinktur in die Mischung geben, ich nehme gerne 1 Teil Tinktur und 2 Teile Aloe Vera Saft. Das fühlt sich toll an auf der Haut und ist eine schöne Art Gesichtswasser unter einer Creme.


Für Tinkturen, die von vornherein für eine äußerliche Anwendung gedacht sind, nehme ich gerne "kosmetisches Basiswasser" als Alkohol. Das besteht zu 95% aus unvergälltem Alkohol, ist nicht zum Verzehr geeignet und (aus diesem Grund) sehr günstig, da keine Alkoholsteuer darauf erhoben wird.


LG, Stadteule
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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#18

Beitrag von Smalltown Witch » Do 23. Apr 2015, 18:50

Heyho,

danke, Stadteule !!!
Bisher habe ich für meine Tinkturen Wodka genommen, die Apotheke ist mir als Anlaufstelle garnicht eingefallen...
Die Erfahrung mit den getrockeneten Kräutern habe ich bei der Lavendel/Rosmarin Tinktur gemacht, die Lavendelblüten haben sich stark vollgesogen. Nachdem ich sie ausgepresst hatte, war die Tinktur sehr dunkel und daher stärker, denke ich. Aber wenn ich so drüber nachdenke, kann es auch sein, dass die Farbe nix mit der Stärke zu tun hat ! Ich verwende die Tinktur sparsam bei Knieschmerzen.
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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#19

Beitrag von Stadteule » Do 23. Apr 2015, 21:44

Huhu Smalltown Witch,
Glycerin und Kosmetisches Basiswasser beziehe ich nicht über die Apotheke, sondern über den Onlinehandel, der u.a. kosmetische Rohstoffe oder ätherische Öle führt. Da kostet der Liter 95%iger Alkohol unter 10 Euro und ich habe auf die Weise die Möglichkeit den wässrigen Anteil in Menge und Beschaffenheit selbst zu bestimmen. Glycerin hat einen ähnlichen Preis. :girlie-nick:

Hier z.B.>klick< oder bei behawe >klick<


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Re: Tinkturen und ihre Anwendung

#20

Beitrag von hollytrap » Fr 24. Apr 2015, 20:07

"Der erste schluck aus den Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."(Werner Heisenberg)
Text aus meiner Textsammlung die in dieversen Foren veröffendlicht sein können!

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