Heuschnupfen

SchwarzesWusel
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Re: Heuschnupfen

#31

Beitrag von SchwarzesWusel » Do 5. Jul 2018, 17:19

Hallo ihr Lieben,

ich leide auch seit der Jugend an Allergien auf diverseste Pflanzenpollen inklusive Kreuzallergien (was sehr schade ist, weil es sich über die letzten Jahre so verschlimmert hat, dass ich keinerlei Steinfrüchte mehr essen kann ohne dass der Hals komplett zu schwillt, was gleichermaßen schade als auch ärgerlich ist).

Da es ja doch sehr viele "Mitleidende" gibt, wollte ich einerseits mal die Erfahrung kundtun, dass mir, im Gegensatz zur Desensibilisierung beim Schulmediziner (welche mir damals, als jungem Teenager, noch die Eltern in wohlmeinender Verirrung angedeihen ließen und die das Leid mit der Symptomatik nur verschlimmert hat) tatsächlich eine spezifische Mesotherapie bei einer etwas alternativeren Ärztin sehr geholfen hat. Zwar auch keine "Naturmethode" in diesem Sinn, aber wenn ich aktuell das Geld hätte, würde ich diese Behandlung gerne weiterführen. Das vielleicht mal als Tipp von meiner Seite aus.

Und wenn wir alle schon drüber sprechen: Haben vielleicht noch ein paar mehr Leute Erfahrungen mit Akupunktur?

Aus Familie und Bekanntenkreis höre ich nämlich immer wieder eher gemischte Berichte und es würde mich wahnsinnig interessieren, was Leute dazu sagen, die sich auch speziell auf Allergien haben behandeln lassen.

Liebe Grüße und gute Besserung Allerseits ;)

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Hekate
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Re: Heuschnupfen

#32

Beitrag von Hekate » Fr 10. Aug 2018, 12:11

Hallo Wuszel,

Was ist die Mesotherapie?
Bzw was kann man sich da vorstellen.

Das Akupunktur unterschiedliche Ergebnisse bringt kann ich mir sehr gut vorstellen.

(Achtung, nur meine Gedanken - keine Schulmedizin)
Allergie ist doch im Grunde NUR ein schammiger Oberbegriff.
In diese Schublade fallen dann verschiedene rein.
Laktoseunverträglichkeit, wo ich denke, das das eher genetisch ist
Aber der Hauptgrund dürfte ein ganz anderer sein.

Wir essen falsch:
Viel zu viel Getreide + viel zu viel Obst + vor allem zu roh.

Ja, wir Homminiden haben schon immer auch Obst gefressen.
Aber selbst in den Truppen, nur dann wenn es reifes Obst gab. (Und wenn nan was ab bekam. Vögel + andere Futter Konkurrenten) Also selbst da NUR saisonal.
Der Hauptanteil der Nahrung ist "Grünzeug".
(In den Zoo fährt man endlich mit dem vielen Obst runter.
{für Affen} Weil im Alter sehr viele Zooaffen Diabetis bekamen)
Grünzeug = Gemüse, Blätter, Samen, Wurzeln, Rinde.
Wilde Berggorillas fressen z. B. Wilden Sellerie.

Der Urmensch hatte dann eine Fase von mehr als 1.000.000 Jahren, wo er 2 Dinge tat.

1. Sich mit allem zu paaren, was noch bei 3 nicht weit weg hoch oben auf den Bäumen ist.
(Was aktuell die Auswirkung hat, das man genetisch nur nachweisen kann, das sich, laut der aktuellen Genetik, nur die moderne Frau mit Herrn Neandertaler Sex mit Folgen hatte. Und moderner Mann nicht.
Ich weiss, das Bild im TV + co ist dann falsch.
Wahrscheinlich, hat also eher, wie bei den Bonobos, die ingen Frauen die Ursprungs Gruppe verlassen und ist gewandert.
Was wohl noch bis in die Kupferzeit wohl noch so war.
Siehe Grab in Dänemark + siehe Genetik in Bayern)
{Hach, was aber weitere Auswirkungen hat.
Ich muss wieder mehr schreiben)

Und

2. Viel Protein essen.
Zuerst als Aas und dann auch gejagtes + Aas.
(Zeit des Feuers. Also das Feuer beherrschen Lernens.
Prometheus-Zeit. Aber auch Beginn der Steinmesserzeit und Steinzeit).

Beginn der Echten Menschwerdung setzt ich persönlich mit dem Kochen an.

Erst das Kochen bringt den Punkt.
Z.b
Das Kochen ist eine Form des vor verdauens und Verfügbarkeitmachung der Nährstoffe.
Ohne Kochen hätten wir heute nicht das Gehirn, das wir haben.
Ein Gorilla musste mehr als 18h nur fressen, wenn er ein Gehirn, wie unseres hätte. In diesen Stunden ist das verdauen nicht dabei. Auch Schlafen und Futtersuche nicht.

Ohne Kochen hätten wir einen viel längeren Darm.
Oder anders ausgedrückt, wir haben für NUR Rohkost, gar nicht den Darm dafür.

Ohne Kochen könnten wir nicht alle Vitamine verwerten.

DAS Ursprungsgericht ist wohl die "Knochen-Suppe".
Wo man Knochen mit Fleischresten langsam gesiedelt hat. Wo mal hier und da ein Blatt, eine Wurzel usw. rein gefallen ist und mit gesiedelt ist.
Und man gemerkt hat - gut, lecker, essen. - Resteverwertung.

Und im Grunde hat man bis zum 2 WK kaum was roh gegessen.
Und wenn, dann nur, weil man damit nicht umgehen wussten. Beispiel - Dtl und Kopfsalat.
Den hatten erst die Hugenotten mit nach Dtl gebracht und gegessen haben sie ihn nur gekocht. Warum? Kopfsalat hat einen Giftstoff den nicht jeder verträgt und der mit Kochen gemildert wird bis hin zur Zerstörung.
(Trifft auf viele Allergene zu).
Also die falsche Nutzung.

Heute kommt noch der Punkt dazu.
Medikamente und ihre Nebenwirkungen

Ich glaube bzw ich bin mir sicher, das man bei Allergien nur helfen kann, wenn man hömopathisch-technisch ran geht.
Also lange Beratung + viele Beratungen + sehr viel Fieselei.

:yltype:
:girlie-gfk:
:hex:

Gruss

Hekate
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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