Buch der Schatten

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jupiter
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Re: Buch der Schatten

#51

Beitrag von jupiter » Sa 5. Okt 2019, 16:52

Ich habe noch ein Traveler's Notebook herumliegen, für das ich mir gerade drei neue Hefte bestellt habe. Ich liebe (!) das BoS von Benebell Wen ( https://benebellwen.com/2017/02/08/how- ... -approach/ ), auch wenn nicht nicht vorhabe, annähernd viele tausend Arbeitsstunden zu investieren...

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Fiep
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Re: Buch der Schatten

#52

Beitrag von Fiep » Mo 3. Feb 2020, 15:12

Soeben habe ich den ganzen Thread überflogen und gar nichts zu dem verwendeten Schreibwerkzeug gefunden.
Ich weiß noch nicht was ich nehmen soll.
Mir kam folgendes als mögliche Optionen in den Sinn: Tinte (z. B. Füller), Bleistift, Kugelschreiber, Gelschreiber, Fineliner
Nicht alles davon gefällt mir.

Was habt ihr denn dafür genommen?

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Peregrin
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Re: Buch der Schatten

#53

Beitrag von Peregrin » Mo 3. Feb 2020, 17:15

Hi Fiep,

ich würde sagen, dass kommt ganz darauf an, wie dick die Seiten des Buches sind, und wie du das gestalten willst. Wenn du dünneres Papier hast und eventuell etwas zeichnen willst, wäre es blöd, wenn du einen Stift benutzt, der sich auf der folgenden Seite sehen lässt, wenn du das nicht willst. Davon würde ich abhängig machen, was für eine Art Stift zu verwenden ist.
Wenn es "dokumentenecht" sein soll, dann wäre wegradierbarer Bleistift nicht so toll. (Oder aber eben doch, da man da Fehler verbessern kann.) Soll es ein Buch sein, dass an zukünftige Generationen vererbt wird, und es ist irgendein selbstgeschöpftes Papier, und vielleicht sogar selbstgebraute Tinte ist es vielleicht auch nicht so schlecht daran zu denken, dass es zu "Säurefraß" kommen kann, oder manche Tinten verblassen, etc.

Wie also gesagt, kommt auf andere Faktoren drauf an.
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

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Feuerwesen
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Re: Buch der Schatten

#54

Beitrag von Feuerwesen » So 1. Mär 2020, 17:19

Hi.
Bzgl. Schreibmaterial. Ich nutze Füllfederhalter. Natürlich mit Tintenfass, dokumentenecht.
Einfach weil ich es Liebe.
Gezeichnet wird mit Aquarell und Bleistift. Auch Fotos sind eine Option.. auch anfassbare Dinge reizen mich. Stoffe, Pflanzenteile.. wenn es passt sollte man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Natürlich reagiert das Papier auf Fixierung (bei Bleistiftzeichnungen zb.) oder Kleber und wenn es zu voll wird sieht es auch sehr speziell aus.
Aber jeder hat ja seine eigene Philosophie was er darin wieder finden will und wie es aussehen soll.

Mit Ordnern oder teuren Fertigbüchern, werde ich nicht warm... 😅

Bücher für die nächsten Generationen... würde ich drucken und in Hardcover fassen. Klar kann der Bücherwurm kommen, aber meine gaaaaaanz alten Bücher kann ich deutlich besser lesen, als manche Handschrift von vor über hundert Jahren.
Einfach weil sich das Schriftbild und die Wortwahl wandelt.

Schönen Sonntag euch.

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