Coven - Monarchisch oder Theokratisch

Philipp_Brunswick
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Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#1

Beitrag von Philipp_Brunswick » Mi 12. Aug 2020, 11:26

Halli Hallo Hallöchen,

Ich habe über das Internet jetzt einige Coven kennen gelernt. Viele haben ein Monarchisches System wobei ich überzeugt bin das ein Theoretisches System sinnvoller wäre. Am besten wohl mit einer Hohepriesterin und ein Hohepriester welche beide gleichviel zu sagen haben. Dabei würde die Hohepriesterin in Namen der Dreifachen Göttin sprechen und der Hohepriester in Namen des Gehörnten Gott. Dies schafft meiner Ansicht nach ein Gleichgewicht welche nicht so leicht zu beeinflussen ist.

Auch habe ich gemerkt das viele der Monarchischen Coven sogenannte "Muggelhexen", sprich Hexen ohne besondere Begabung, nicht aufnehmen. Es wirkt auf mich so als würde ein solcher Coven nur die Macht im Sinn haben was jedoch nicht wirklich zu dem Wiccatum passt.

Auch Arbeiten diese Coven mit freifliegenden zusammen und offenbaren diese ihre Geheimnisse. Etwas das mich stark stört da die Geheimnisse eines Coven nur den Initiierten Mitgliedern vorbehalten sein sollte.

Wie ist eure Meinung dazu? Denkt ihr genauso wie ich oder doch ganz anders? Schreibt es in die Kommentare. :danke1:
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Knufflon
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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#2

Beitrag von Knufflon » Mi 12. Aug 2020, 11:56

Dabei würde die Hohepriesterin in Namen der Dreifachen Göttin sprechen und der Hohepriester in Namen des Gehörnten Gott. Dies schafft meiner Ansicht nach ein Gleichgewicht welche nicht so leicht zu beeinflussen ist.
Naja, ganz ehrlich? Das klingt sehr nach Bücherwissen, oder Möchtegern-Hoheprieser*innen. Kein Mensch spricht per se immer "für" die Gottheit, wie sollte das gehen? Jeder, der mit der Kraft einer Gottheit invoziert ist, kann das tun, im rituellen Kontext oder ganz selten vllt. auch mal spontan außerhalb davon, aber sonst nicht.

* Muggelhexe - hat in Deinen Augen jede Hexe eine spezielle Begabung, um es "wert" zu sein, in einen Coven aufgenommen zu werden?

* Wieso spricht es für die Machtgier eines Covens, wenn er auch "Muggelhexen" aufnimmt? Verstehe ich nicht.

* Ein Coven, der mit Freifliegenden zusammenarbeitet, ist per definitionem kein Wicca-Coven. Von daher hat er auch wohl nur in den seltensten Fällen Geheimnisse, die aus einer Wicca-Linie stammen, preiszugeben. Coven-Wissen und eigene Traditionen sind auch erstmal vollkommen unabhängig vom "Wissen" einer Initiationslinie zu sehen und dürfen selbstverständlich an jeden weitergegeben werden, den der Coven für berechtig hält.

Generell stellt sich mir die Frage, wenn ich dein Posting lese: Was ist ein Coven für dich, was suchst du dort, was ist dein Bedürfnis, einem solchen anzugehören?

Grüße vom Knufflon
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Philipp_Brunswick
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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#3

Beitrag von Philipp_Brunswick » Mi 12. Aug 2020, 12:30

Knufflon hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 11:56
Dabei würde die Hohepriesterin in Namen der Dreifachen Göttin sprechen und der Hohepriester in Namen des Gehörnten Gott. Dies schafft meiner Ansicht nach ein Gleichgewicht welche nicht so leicht zu beeinflussen ist.
Naja, ganz ehrlich? Das klingt sehr nach Bücherwissen, oder Möchtegern-Hoheprieser*innen. Kein Mensch spricht per se immer "für" die Gottheit, wie sollte das gehen? Jeder, der mit der Kraft einer Gottheit invoziert ist, kann das tun, im rituellen Kontext oder ganz selten vllt. auch mal spontan außerhalb davon, aber sonst nicht.

* Muggelhexe - hat in Deinen Augen jede Hexe eine spezielle Begabung, um es "wert" zu sein, in einen Coven aufgenommen zu werden?

* Wieso spricht es für die Machtgier eines Covens, wenn er auch "Muggelhexen" aufnimmt? Verstehe ich nicht.

* Ein Coven, der mit Freifliegenden zusammenarbeitet, ist per definitionem kein Wicca-Coven. Von daher hat er auch wohl nur in den seltensten Fällen Geheimnisse, die aus einer Wicca-Linie stammen, preiszugeben. Coven-Wissen und eigene Traditionen sind auch erstmal vollkommen unabhängig vom "Wissen" einer Initiationslinie zu sehen und dürfen selbstverständlich an jeden weitergegeben werden, den der Coven für berechtig hält.

Generell stellt sich mir die Frage, wenn ich dein Posting lese: Was ist ein Coven für dich, was suchst du dort, was ist dein Bedürfnis, einem solchen anzugehören?

Grüße vom Knufflon
Wenn ein Machtwort gesprochen wird sollte es im Sinne der Zwei sein. Anderenfalls ist es nicht mehr Wert als ein Wort welches den Coven schützt. Ein Hohepriester hat in meinen Augen die Aufgabe neben den Coven das Wiccatum zu schützen.

Ist eine Begabung nötig um in ein Coven aufgenommen zu werden? Meiner Ansicht nach nein. Die Liebe und ein starker Glaube reicht aus.

Er nimmt nicht "auch" sondern nur Hexen auf welche eine spezielle Begabung haben. Muggelhexen haben keine.

Ein Coven sammelt meiner Ansicht Wissen und schafft zwischen Wicca ein Band welches den Tod überdauert.
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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#4

Beitrag von Ashar Starchild » Mi 12. Aug 2020, 13:57

Hi Philipp
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Wenn ein Machtwort gesprochen wird sollte es im Sinne der Zwei sein. Anderenfalls ist es nicht mehr Wert als ein Wort welches den Coven schützt. Ein Hohepriester hat in meinen Augen die Aufgabe neben den Coven das Wiccatum zu schützen.
mir ist nicht ganz klar, wieso Du Dir soviele Gedanken darüber machst, wie ein Coven strukturiert sein sollte, welche Aufgaben die Hohepreisterschaft erfüllt ....? Es gibt Hexen-Coven, Wicca-Coven, Dianics-, Reclaiming- etcetc und jedes Hohepriesterpaar entscheidet für sich, wie und mit wem sie arbeiten wollen. Passt das zu einem und die Chemie stimmt auch :arrow: wunderbar! passt es nicht :arrow: weitersuchen
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Ist eine Begabung nötig um in ein Coven aufgenommen zu werden? Meiner Ansicht nach nein.

auch da gibt es unterschiedliche Coven - jedoch kenne ich es so, dass diejenigen, die gewisse Fähigkeiten, das Beherrschen bestimmter Techniken voraussetzen, einem auch Kontakte empfehlen, die einem das beibringen können
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Die Liebe und ein starker Glaube reicht aus.
Da widerspreche ich Dir mit einem Zitat von Maxine Sanders: "Um Jahreskreisfeste zu feiern und die Götter zu verehren braucht man keine Initiation in Wicca". Hier habe ich den Eindruck, wie Knufflon: das erscheint mir sehr theoretisch, angelesen ..... Wicca "glauben" nicht an unsichtbare, grosse und übermächtige Freunde, wir erfahren sie
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Er nimmt nicht "auch" sondern nur Hexen auf welche eine spezielle Begabung haben. Muggelhexen haben keine.
wenn "Muggelhexen" keine Begabung haben, dann sind sie "Muggel" und imo eben keine Hexen
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Ein Coven sammelt meiner Ansicht Wissen und schafft zwischen Wicca ein Band welches den Tod überdauert.
warum schmeisst Du nicht einfach Deine Vorstellungen, was und wie Coven, Hohepriester*Innen etc sein sollen, machen sollen etcetc nicht einfach über Bord und suchst im Real Life nach Kontakten, Stammtischen, Veranstaltungen... (gibt´s zZt auch online)

und: Wicca ist immer ein Kreis und niemals eine Pyramide ;)

LG Ashar
"Wenn du einen Fehler in deinem Bruder siehst, so ist der Fehler, den du in ihm siehst, in dir selbst." Jalal Ad Din Rumi

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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#5

Beitrag von Philipp_Brunswick » Mi 12. Aug 2020, 14:55

Ashar Starchild hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 13:57
Hi Philipp
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Wenn ein Machtwort gesprochen wird sollte es im Sinne der Zwei sein. Anderenfalls ist es nicht mehr Wert als ein Wort welches den Coven schützt. Ein Hohepriester hat in meinen Augen die Aufgabe neben den Coven das Wiccatum zu schützen.
mir ist nicht ganz klar, wieso Du Dir soviele Gedanken darüber machst, wie ein Coven strukturiert sein sollte, welche Aufgaben die Hohepreisterschaft erfüllt ....? Es gibt Hexen-Coven, Wicca-Coven, Dianics-, Reclaiming- etcetc und jedes Hohepriesterpaar entscheidet für sich, wie und mit wem sie arbeiten wollen. Passt das zu einem und die Chemie stimmt auch :arrow: wunderbar! passt es nicht :arrow: weitersuchen
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Ist eine Begabung nötig um in ein Coven aufgenommen zu werden? Meiner Ansicht nach nein.

auch da gibt es unterschiedliche Coven - jedoch kenne ich es so, dass diejenigen, die gewisse Fähigkeiten, das Beherrschen bestimmter Techniken voraussetzen, einem auch Kontakte empfehlen, die einem das beibringen können
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Die Liebe und ein starker Glaube reicht aus.
Da widerspreche ich Dir mit einem Zitat von Maxine Sanders: "Um Jahreskreisfeste zu feiern und die Götter zu verehren braucht man keine Initiation in Wicca". Hier habe ich den Eindruck, wie Knufflon: das erscheint mir sehr theoretisch, angelesen ..... Wicca "glauben" nicht an unsichtbare, grosse und übermächtige Freunde, wir erfahren sie
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Er nimmt nicht "auch" sondern nur Hexen auf welche eine spezielle Begabung haben. Muggelhexen haben keine.
wenn "Muggelhexen" keine Begabung haben, dann sind sie "Muggel" und imo eben keine Hexen
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 12:30
Ein Coven sammelt meiner Ansicht Wissen und schafft zwischen Wicca ein Band welches den Tod überdauert.
warum schmeisst Du nicht einfach Deine Vorstellungen, was und wie Coven, Hohepriester*Innen etc sein sollen, machen sollen etcetc nicht einfach über Bord und suchst im Real Life nach Kontakten, Stammtischen, Veranstaltungen... (gibt´s zZt auch online)

und: Wicca ist immer ein Kreis und niemals eine Pyramide ;)

LG Ashar
Ob man jetzt wissen oder glauben schreibt kommt auf das gleiche raus.

Fähigkeiten die man erlernen kann machen einen zum/zur Muggelhexen. Wenn man mit Fähigkeiten geboren wird dann sind es Begabungen.

Ansichten und Überzeugungen fallen zu lassen ist gleichzusetzen mit sich selbst leugnen. Alleine das Wiccatum hat sich über Jahrhunderte Weiterentwickelt. Wenn man nicht seine Ansichten und Überzeugungen hat dann läuft man im Kreis. Desweiteren habe ich lange genug mit einen Wicca Kontakt gehabt. Und seine Worte werde ich mir immer merken Die Welt muss sich wandeln, und dazu muss man Prinzipien haben sonst ist es das Ende von allem.
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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#6

Beitrag von Ashar Starchild » Mi 12. Aug 2020, 15:48

Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Ob man jetzt wissen oder glauben schreibt kommt auf das gleiche raus.
nope - per definitionem ein riesiger Unterschied"!
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Fähigkeiten die man erlernen kann machen einen zum/zur Muggelhexen.
aha - und das definiert wer so? jedenfalls ist das kein Wicca-Sprachgebrauch ....
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Alleine das Wiccatum hat sich über Jahrhunderte Weiterentwickelt.
:shocked: ääähmmm-Nein! Wicca wurde in den 50ern des letzten Jahrhunderts von Gerald B Gardner erfunden - nix jahrhundertealt :umfall: :worried:
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Wenn man nicht seine Ansichten und Überzeugungen hat dann läuft man im Kreis. Desweiteren habe ich lange genug mit einen Wicca Kontakt gehabt. Und seine Worte werde ich mir immer merken Die Welt muss sich wandeln, und dazu muss man Prinzipien haben sonst ist es das Ende von allem.
Du schreibst hier im Thread gerade mit 2 Wicca ;) :hex:

LG Ashar
Zuletzt geändert von Ashar Starchild am Mi 12. Aug 2020, 23:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#7

Beitrag von Hekate » Mi 12. Aug 2020, 17:58

Was zum Geier ist eine Muggelhexe?

:girlie-gfk:
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#8

Beitrag von Peregrin » Mi 12. Aug 2020, 18:38

Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Ansichten und Überzeugungen fallen zu lassen ist gleichzusetzen mit sich selbst leugnen.
Du identifizierst dich mit deinen Ansichten und Überzeugungen?! :shocked:

Hast du nicht einmal - und sei es als Kind - etwas geglaubt, dass dir später als unsinnig vorkam? Meinst du, an dem überholten Glauben musst du festhalten, damit du du selbst bleibst?
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Wenn man nicht seine Ansichten und Überzeugungen hat dann läuft man im Kreis.
Wie soll man sich denn weiterentwickeln, wenn man seine Ansichten und Überzeugungen nicht ändert und anpasst, wenn die Erfahrungen oder tieferes Nachdenken einen gelehrt haben, dass sie nicht (mehr) stimmen?
Philipp_Brunswick hat geschrieben:
Mi 12. Aug 2020, 14:55
Die Welt muss sich wandeln, und dazu muss man Prinzipien haben sonst ist es das Ende von allem.
Was ist denn "die Welt" anderes als die Gesamtheit der Menschen? Wenn alle meinen, sie selbst als Person akaTeil der Welt sollten/dürften sich nicht wandeln, dann kann sich die Welt nicht wandeln, denn wir Einzelnen sind in unserer Gesamtheit diese Welt.

Und das betrifft ja auch nicht nur einzelne Menschen, sondern erst recht Religionen/Weltanschauungen. Die, die sich nicht wandeln sind in Dogmen erstarrt und werden absurd. (Beispiel Christentum, dessen Ausleger erklären, ihr Gott würde seine Meinung nicht ändern, aber sich bei dessen alten Aussagen nur die rauspicken, die dem modernen Leben vereinbar sind. Jetzt kommt keiner mehr mit Sklavinnen als Nebenfrauen und Stiere auf dem Altar verbrennen, da das für JHWHs Nase ein Wohlgeruch ist.)
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#9

Beitrag von Hekate » Mi 12. Aug 2020, 18:44

Also wenn ich HP richtig in Erinnerung habe, war die negative Sicht auf Zauberschüler, die Muggeleltern hatten, eine rassitische. Bzw. wie die Sicht vom Adel auf nicht-adelige.

Und hatte nichts mit erlernen von Fähigkeiten zu tun.

Auch diese Muggelkinder hatten Begabungen, sonst wären sie nicht "erwählt" worden. Und ins Internat aufgenommen worden.

:hex:
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Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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Re: Coven - Monarchisch oder Theokratisch

#10

Beitrag von Philipp_Brunswick » Do 13. Aug 2020, 10:55

Viel zu schreiben:

Wie definieren auch nicht sondern spielen auf etwas an und dort kommt das gleiche raus: ein Anhänger der Dreifachen Göttin.

Zb. Ein Wicca der seid seine Geburt träume hat in denen er die Zukunft vorauszieht ist besser als einer der dies nicht kann. Sprich dort kommt es auf die angeborenen haben an. Hat man keine angeborenen gaben darf man den Coven nicht beitreten. Das Wiccatum gab es schon deutlich länger. Beweise finden sich in Italien, Griechenland und Österreich. Dort finden die Archäologen immer wieder etwas. Selbst im Mittelalter gab es Zirkel. Auch wenn diese Behauptung gewagt ist, es wäre noch gewagter zu sagen das es nicht stimmt.

Und das soll mir was sagen? No Front nur: "Du schreibst hier mit 2 wicca." Klingt als würdest du behaupten daß der Wicca den ich kenne nicht Recht hat da ihr einer mehr seit.
↑↑↑↑↑
Ansgar Starchild
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Peregrin
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Ja das mache ich da diese ein großen Teil des menschlichen Alltags bestimmen. Auch weitere Faktoren spielen rollen. Zudem gab es kein Weihnachtsmann für mich. Meine Mutter war offen und ehrlich.

Gar nicht, da habe ich auch nichts gegen gesagt. Aber dafür BRAUCHST du erstmal solche Ansichten und Überzeugung. Und um darüber zu diskutieren ist es notwendig das man sein Standpunkt vertritt. Es gehören immer zwei zu einer Konversation genau wie zwei Ansichten zu einer Diskussion.

Ein Individuum ändert eine Gruppe, eine Gruppe eine Ansammlung, eine Ansammlung eine Stadt, eine Stadt ein Bundesland, ein Bundesland das Land, das Land den Kontinent, der Kontinent die Welt. Jeder Wandel hat den harten Prüfstein der Menschheit. Wie ein Wald ist eine Gruppe ein Organismus.

Relegionen wie der Christentum finde ich (No Front) heuchlerisch. Sie predigen man soll vergeben und der Erstgeborene Gottes erhält keine. ← meine Ansicht. Eine Konvergenz bildet sich von selbst. Man muss sie nur wahrnehmen.
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