Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

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Rhian
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Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#1

Beitrag von Rhian » Mi 15. Jul 2015, 09:30

Hallo zusammen,

ich möchte mir bald Flug- und andere Salben mit Bienenwachspellets (speziell für Salben & Cremes) machen .
Habe dafür auch die Rezepte.

Nun wollte ich mal nachfragen was ihr so für Töpfe verwendet wenn ihr eure magische und nicht-magische Hausapotheke anrührt :)
Ich kann mir vorstellen, dass sich Töpfe wo man Bienenwachs drin erwärmt hat nur sehr schwer sauber machen lassen. Möchte ja nicht unbedingt Überreste von Flugsalbe in meiner Anti-Mücken-Juck-Paste drin haben *grinst*

Was nimmt dafür am besten (und auch am günstigsten)? Irgendein Topf oder sollte der aus Kupfer sein? Tut es Edelstahl auch?
Habe bei mir in der Nähe eine Trödel-Tenne wo man für wenig Geld gebrauchte Haushaltsgegenstände kaufen kann - Töpfe, Geschirr, Besteck, Schüsseln und Kleinkram wie Streuer :)
Da würde ich dann schauen.

Dann wollte ich auch mal nachfragen was man so alles braucht (und wo man das günstig ohne Komplikationen mit Transport) Utensilien herbekommt zum Herstellen von Tinkturen.
Meinen Chemiebaukasten aus meiner Kindheit gibt es leider nicht mehr und ich möchte mich nicht NUR auf das "Kräuter in starken Alkohol einlegen" beschränken.

Vor allem, gibt es da ein gutes Rezeptbuch, was sich auch explizit mit der Wirkung von Kräutern beschäftig? Und folgende Themen abdeckt:

Kombinationen von Kräutern (damit man nix mischt was nicht zusammenpasst)
Welche Verarbeitung bei welchen Tinkturen besser ist - Erhitzen, in Wasser, Öl oder Alkohol einfach nur ziehen lassen, Vergähren usw...

Z.B. habe ich für eine Tinktur (Legal aber nicht ganz ohne weil an sich giftig) welche man auf zwei Arten zubereiten kann.
Einmal einfach nur für ewig und immer in Alkohol einlegen - dunkel und kühl lagern.
Oder
Über einen Verottungsprozess (keine Ahnung wie man das auf Deutsch nennt).
Die Pflanzenbestandteile werden in distilliertes Wasser gegeben und darin belassen - jede Woche, für ganze 4 Wochen - füllt man die Kräuter und distilliertes Wasser nach ohne das Alte zu entfernen.
Nach 4 Wochen muss die Brühe so richtig ekelig sein - dann wird alles abgeschöpft bis keine Pflanzen-/Faserreste über sind. Die "pure Brühe" füllt man dann in Rum oder Vodka für immer und ewig.

Beides funktioniert - hat auch im Prinzip die gleiche Wirkung. Nur die Tinktur, welche zuvor durch Verottung angelegt wurde, ist intensiver in ihrer Wirkung.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass unterschiedliche Methoden bei der einen oder anderen Pflanze unterschiedliche Wirkungen hervorbringt. Also nicht nur verstärkern oder abmildern, sondern was ganz anderes.

LG
Rhian

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Stadteule
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Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#2

Beitrag von Stadteule » Mi 15. Jul 2015, 11:02

Rhian hat geschrieben:Nun wollte ich mal nachfragen was ihr so für Töpfe verwendet wenn ihr eure magische und nicht-magische Hausapotheke anrührt :)
Ich kann mir vorstellen, dass sich Töpfe wo man Bienenwachs drin erwärmt hat nur sehr schwer sauber machen lassen. Möchte ja nicht unbedingt Überreste von Flugsalbe in meiner Anti-Mücken-Juck-Paste drin haben *grinst*

Was nimmt dafür am besten (und auch am günstigsten)? Irgendein Topf oder sollte der aus Kupfer sein? Tut es Edelstahl auch?
Ich nehme Mörser, Laborgläser und Edelstahltöpfchen (Kupfer wäre sicher schick für magisches). Beim Mörser unterscheide ich, welchen ich für was nehme, da sie sich nicht ganz so leicht wieder reinigen lassen, wie Glas oder Edelstahl. Als Edelstahltopf (den nehme ich, wenn mir die steile Becherglasform zu unpraktisch ist, weil ich z.B. bei einer Salbe viel verreiben muss) nehme ich so einen kleinen Wasserbad-Kuvertüretopf, wie es ihn manchmal bei Tschibo gibt, die haben einen sehr abgerundeten Boden.

Wenn ich eine Bienenwachssalbe mache, schmelze ich zuerst das Bienenwachs mit wenig von dem Öl/Fett, das noch hineinkommt und gebe dann in den gleichen Topf den Rest vom Öl/Fett dazu und rühre die Mischung glatt. Die Töpfe lassen sich dann anschließénd problemlos spülen, da die Mischung, die dabei entsteht, unterm Strich nicht mehr so viel Bienenwachs enthält. Falls ich mal eine extraharte Wachs-Kakaobutter-Mischung mit hohem Wachsgehalt mache, bekomme ich den Topf oder das Becherglas wieder sauber, indem ich anschließend kochendes Wasser hineingieße - dann löst sich das Wachs und schwimmt anschließend auf dem erkalteten Wasser.


Rhian hat geschrieben:Dann wollte ich auch mal nachfragen was man so alles braucht (und wo man das günstig ohne Komplikationen mit Transport) Utensilien herbekommt zum Herstellen von Tinkturen.
Meinen Chemiebaukasten aus meiner Kindheit gibt es leider nicht mehr und ich möchte mich nicht NUR auf das "Kräuter in starken Alkohol einlegen" beschränken.
Für Tinkturen finde ich die großen Weithals-Braunglasflaschen oder die braunen Apothekergläser mit Glasstopfen wunderbar. Die gibt es in der Apotheke (gar nicht so arg teuer) oder auch z.B. beim Bösner Kunsthandwerks-Großhandel. Für Inhaltsstoffe wie Wachs, Öle, Harze etc. schaue ich gerne bei Omikron oder Dragonspice.


Rhian hat geschrieben:Vor allem, gibt es da ein gutes Rezeptbuch, was sich auch explizit mit der Wirkung von Kräutern beschäftig? Und folgende Themen abdeckt:

Kombinationen von Kräutern (damit man nix mischt was nicht zusammenpasst)
Welche Verarbeitung bei welchen Tinkturen besser ist - Erhitzen, in Wasser, Öl oder Alkohol einfach nur ziehen lassen, Vergähren usw...
[...]
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass die eine oder andere Methode bei der einen oder anderen Pflanze ganz andere Wirkungen/Ergebnisser erzielt - als wenn man z.B. Erhitzt oder einlegt.
Ehrlich gesagt habe ich bisher noch kein einziges Buch in der Hand gehabt, das einerseits spannende magische Rezepte enthält und andererseits die Verarbeitungsweise der genannten Pflanzen fachlich kompetent benennt. An Büchern habe ich daher ein Sammelsurium, wobei ich eher "normale" Kräuterbücher habe, als magische und mir mein Zeug selbst zusammenstelle. Das beste Kräuterbuch ever ist meiner Ansicht nach von Siegfried Bäumler "Heilpflanzenpraxis Heute: Porträts - Rezepturen - Anwendung" . Das ist ein medizinisches Fachbuch (und entsprechend hochpreisig, aber oft in Bibliotheken zu finden) und nimmt explizit Bezug auf die Wirkstoffe und Verarbeitungsweise von Pflanzen. In dieser Hinsicht sind mir die magischen/hexischen Laienbücher einfach meistens zu schlecht recherchiert. Wenn ich dann nach der Verbindung zu rituellen Anwendungszwecken suche, schaue ich gerne bei Rätsch und Storl rein.

Um Kräuterauszüge zur Aufbewahrung herzustellen, wird in der Regel immer ein haltbares Auszugsmedium wie Öl, Alkohol oder Glycerin verwendet - also Öl für Mazerat, Glycerin oder Alkohol für Tinkturen. Wasser verwendet man in der Regel nur für schnell verwendbare Mischungen, da es schnell verkeimt. Welche Vorgehensweise man davon sinnvollerweise wählt, steht in den wenigsten magischen Kräuterbüchern, weil sich offenbar kaum einer der Autoren mit der Löslichkeit der Wirkstoffe befasst (dann findet man z.B. gerne mal eine Mädesüß-Fettsalbe, obwohl der Wirkstoff Salicylsäure wasserlöslich ist, nicht öllöslich). Daher habe ich für mich die Herangehensweise mit mehr als einem Buch zu arbeiten. Oder ich entdecke ein tolles Rezept bei z.B. Rätsch, suche mir die Löslichkeit der Wirkstoffe online raus und entscheide anschließend, ob ich daraus einen wässrigen Dekokt, eine alkoholische Tinktur oder einen Ölauszug mache. Das mag etwas komplizierter sein in der Vorgehensweise, aber ich kann dann auch sicher sein, dass meine Sachen wirken. Placebos sind zwar etwas wirklich Tolles, aber wenn ich Placebo will, muss ich mir nicht die Mühe für eine Wirkstoffsalbe machen und dafür möglicherweise wertvolles Pflanzenmaterial verwenden ;)



LG, Stadteule
Wer sie nicht kennte, Die Elemente, Ihre Kraft und Eigenschaft, wäre kein Meister über die Geister. (J.W.v.Goethe)

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Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#3

Beitrag von Rhian » Mi 15. Jul 2015, 12:23

Danke dir liebe Stadteule :)

Gut, dass du den Mörser erwähnt hast. Ich habe derzeit nur zwei. Einen riesen großen Mörser für essbare/trinkbare Dinge wie Tees, Gewürze und so weiter.
Und einen kleineren für meine Räucherwerke. Mir fehlt aber noch ein Mörser für die zur äußerlichen Anwendung gedachten Kräuter.

An Kräuterbüchern habe ich diese:
http://www.amazon.de/gp/product/3000007 ... detailpage
http://www.amazon.de/gp/product/3829003 ... detailpage

Da wird leider auch nicht auf die Auswirkungen der jeweiligen Verarbeitungsmethode eingegangen. Finde das echt schade und auch gefährlich. Ich mache mir vorher Gedanken wie man was am besten verarbeitet. Aber machen andere das? Gerade wenn einem der Eifer ereilt etwas selber zu machen.

Steht in deinem Buch "Siegfried Bäumler "Heilpflanzenpraxis Heute: Porträts - Rezepturen - Anwendung" auch was zur Verwendung von Alraune, Wermut und Belladonna drin? Das sind ja nicht wirklich die klassischen Heilkräuter auch wenn man sie damals dafür unteranderem auch einsetzte :)

LG
Rhi
PS: Meine Alraune ist endlich da und sie ist sooo putzig klein. Habe ich ja fast Angst die in zwei Tagen einzubuddeln :)

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Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#4

Beitrag von Stadteule » Mi 15. Jul 2015, 13:24

Auch wenn wir hier gerade unbekümmert über diese Pflanze schreiben, weil ich Rhian so einschätze, dass sie sehr genau nimmt, was sie tut, muss ich das Folgende doch noch betonen:
Von der Einnahme von Tollkirsche (Atropa Belladonna) ist unbedingt abzuraten! Die Tollkirsche ist giftig und kann eine Atemlähmung mit tödlichem Ausgang herbeiführen.


Rhian hat geschrieben:Steht in deinem Buch "Siegfried Bäumler "Heilpflanzenpraxis Heute: Porträts - Rezepturen - Anwendung" auch was zur Verwendung von Alraune, Wermut und Belladonna drin? Das sind ja nicht wirklich die klassischen Heilkräuter auch wenn man sie damals dafür unteranderem auch einsetzte :)
Alraune nicht, Belladonna und Wermut ja, die sind beide ja immer noch offizinale Kräuter. Für beide werden alkoholische Auszüge, für Wermut auch wässrige Auszüge empfohlen und bei Belladonna wird auf die exakte Dosierung eingegangen (in dem Fall wichtig, da sie toxisch ist, wie Du ja weißt). Um damit eine Salbe zu machen, bräuchtest Du dann sinnvollerweise ein Cold-Cream-Rezept oder einen emulgierenden Inhaltsstoff, wie z.B. Lanolin oder einen klassischen Emulgator.
Ein wässriger Auszug ist z.B. auch ein Kräuterwein. Ich habe uns schon ein paar Mal zu Samhain einen Ritualwein mit u.a. Wermut angesetzt, aber das ist echt an der Grenze der Trinkbarkeit, bzw. muss dann niedrig dosiert und mit sehr schmackhaften anderen Kräutern/Gewürzen kombiniert werden (es sei denn man liebt extrem Bitteres).

Deine beiden Kräuterbücher kenne ich nicht und kann daher leider nichts dazu sagen :)

Rhian hat geschrieben:PS: Meine Alraune ist endlich da und sie ist sooo putzig klein. Habe ich ja fast Angst die in zwei Tagen einzubuddeln :)
Ich finde es lustig, dass Du auf Deine Alraune ganz ähnlich reagierst, wie ich auf meine :D Ich weiß nicht warum, aber irgendwie haben Alraunen mehr "Persönlichkeit" als die meisten anderen Pflanzen und wecken bei mir stärkere emotionale Reaktionen :girlie-gfk:


LG, Stadteule
Wer sie nicht kennte, Die Elemente, Ihre Kraft und Eigenschaft, wäre kein Meister über die Geister. (J.W.v.Goethe)

Myra

Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#5

Beitrag von Myra » Mi 15. Jul 2015, 13:30

Rhian hat geschrieben: Nun wollte ich mal nachfragen was ihr so für Töpfe verwendet wenn ihr eure magische und nicht-magische Hausapotheke anrührt :)
--> Bienenwachs erwärmt man in Wasserbad. dazu nimm ein altes metallschälchen, dass du nicht mehr brauchst.
oder erwärme sie in einer duftlampe, wo oben eine kleine schüssel drauf ist und unten das Teelicht.

Dann wollte ich auch mal nachfragen was man so alles braucht (und wo man das günstig ohne Komplikationen mit Transport) Utensilien herbekommt zum Herstellen von Tinkturen.

--> Die Zutaten für Tinkturen tust du in eine ganz normale glasflasche mit verschluss, in der größe die du brauchst. solche flaschen gibt's z.b. beim nanu nana.
die flasche wird dann täglich geschüttelt. für die angegebene zeit, die im Rezept steht. und dann kannst du die Tinktur in eine weitere flasche abseien.


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Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#6

Beitrag von Rhian » Mi 15. Jul 2015, 17:18

Danke euch für die Tips.

Ich habe vor die Blätter der Belladonna als eine der vielen Zutaten in meiner Flugsalbe zu verwenden. Und kommt nur äußerlich auf die Schläfen und auf das 3te Auge.

Ich nehme das ziemlich ernst und möchte auch deswegen wissen wie sich welche Methode am Ende auf die Wirkung auswirkt.
Habe zwar keine Hexen in der Familie die mich früh eingewiesen haben, aber ich bin mit Kräutern und Pflanzen groß geworden und habe gelernt diese zu respektieren :)

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Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#7

Beitrag von Zombie » Mi 15. Jul 2015, 18:31

Also, nicht, dass ich jetzt groß was neues hinzufügen könnte aber meine Ausrüstung besteht ebenfalls aus einigen Bechergläsern und vor allem dem Tchibo Schokoschmelztöpfchen fürs Wasserbad, genial das Teil ;). Bechergläser gibt's in den meisten gängigen Onlineshops für wenig Geld und ich denke auch in der Apotheke. Um ganz kleine Mengen ab zu wiegen nehme ich Uhrgläser. Wenn du dir übrigens erstmal keine Bechergläser kaufen möchtest könntest du auch Marmeladengläser nehmen, die aber lieber nicht direkt auf den Herd stellen sondern eher im Wasserbad einsetzen. Sterilisieren kannst du deine Nicht-Plastick-Ausrüstung übrigens im Druckkochtopf oder in einem Babyflaschensterilisierer, desinfizieren auch einfach mit 70%igem Alkohol.

Für pflanzliche Auszüge fällt mir noch ein schneller Frischpflanzenextrakt ein, bei dem die die Pflanzenteile mit dem Medium, also meist Alkohol, vermischt werden und dann püriert. Die müssen aber sehr gut gefiltert werden, am besten mit einer Glasnutsche aus dem Labor (die sind leider teuer, sonst hätte ich selber schon lange eine :(), sonst bleiben Schwebstoffe zurück und die fangen irgendwann an zu schimmeln. Wenn du etwas in Glycerin ausziehst musst du vielleicht noch bedenken, dass Glycerin ein etwas klebriges Hautgefühl hinterlässt, wenn du zu viel davon in deine Salbe rührst. Und auch beim mazerieren, also in Öl ausziehen gibt's die flotte und die langsame Variante. Die langsame ist die mit der Fensterbank und bei der schnellen wird das Öl erhitzt. Beide haben Vor- und Nachteile, die man abwägen muss :).

Vielleicht konnte ich ja doch noch ein bisschen was neues einbringen was dich interessiert? Mich würden dann auf jeden Fall deine Rezepte und Ergebnisse und Erfahrungen interessieren! :rapzap: Viel Spaß beim Rühren und Tüfteln!

Liebe Grüße,
Zombie
Viele Grüße,
Zombie

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Re: Frage: Utensilien zum Herstellen von Salben & Tinkturen

#8

Beitrag von Rhian » Mi 15. Jul 2015, 20:02

Habt ihr bei magischen Salben schonmal Kokosöl benutzt? Kann man das mit Bienenwachs mischen um eine etwas kremigere Konsistenz zu bekommen?

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