Heuschnupfen

Knufflon
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Re: Heuschnupfen

#11

Beitrag von Knufflon » Mo 9. Jun 2014, 17:56

Bioresonanz zeigt fantastische erfolge, *wenn* man jemanden findet, der es wirklich gut kann. Im Großraum Karlsruhe weiß ich jemanden, ansonsten musst du dich mal umhören, wer bei Euch in der gegen was taugt. Ist zwar mit Kosten verbunden, funktioniert aber.
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Moira

Re: Heuschnupfen

#12

Beitrag von Moira » Di 10. Jun 2014, 09:46

MOH hat geschrieben:Einheimischer Honig vom ansässigen Imker ist eine Alternative zu den Blütenpollen. Wirkt etwas weniger agressiv und kann daher schon ab dem Spätsommer genommen werden. Ein Teelöffel pro Tag reicht.
Stimmt, der ist nicht so agressiv, hierbei kann man auch sehr gut differenzieren, denn der Imker erntet den Honig mehrmals im Jahr und dementsprechend sind auch die Pollen in verschiedenster Kombination vorhanden. Sprich, kauf solchen Honig direkt beim Imker und er kann dir dann auch genauer sagen wann die Bienen ihn gesammelt haben. So kannst du dir auch sicher sein, dass das drin ist, wogegen du dich imunisieren willst.

Ich behandele meinen Sohn auch grade gegen Heuschnupfen. Der Große hat es jetzt im ersten Jahr und ich gehe grade mit Akupunktur heran. Es gibt in der Naturheilkunde so einige Methoden, aber jeder muss da auch etwas gucken auf welche er/sie sich einlassen will, denn das hat am besten Erfolg.

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Feri
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Re: Heuschnupfen

#13

Beitrag von Feri » Di 10. Jun 2014, 14:59

So, bei mir ging es gestern/vorgestern los. Was ich noch gelesen habe: präventiv helfen wohl auch Ingwer und Pfefferminz, das hab ich bis vor ca. einer Woche auch täglich als Tee getrunken - fange ich nun also wieder an (und dazu noch die Breitwegerichblätter rein). Mal sehen, ob es was bringt.
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Yeth

Re: Heuschnupfen

#14

Beitrag von Yeth » Di 10. Jun 2014, 15:15

Mit Hypnose kann man auch sehr gute Erfolge bei Allergien aller Art erzielen....

Moira

Re: Heuschnupfen

#15

Beitrag von Moira » Di 10. Jun 2014, 17:16

Aber leider nur, wenn es "Psycho"-Allergien sind. Es gibt Leute, die reagieren wirklich nur Psychosomatisch weil sie denken sie sind Allergisch gegen xyz (Das hat man häufig bei Tierhaarallergigern), aber wenn es "echte" Allergien sind, dann kann man die Hypnose auch vergessen. Ein Versuch ist es Wert, wenn es nicht hilft, dann kann man sich halt sicher sein, dass man sich seine Allergie nicht einbildet ;)

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Hekate
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Re: Heuschnupfen

#16

Beitrag von Hekate » Mi 11. Jun 2014, 13:02

Nun ja, wenn man Allergien so sieht, wie einige Wissenschaftler. Das Allergien im Grunde keine Krankheit ist, sondern eine Reaktion auf Giftstoffe ist, also eine Warnreaktion. Dann sollte man vielleicht einfach die Giftstoffe meiden.

Gruss

Hekate
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Feri
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Re: Heuschnupfen

#17

Beitrag von Feri » Mo 16. Jun 2014, 11:22

Kurze Rückmeldung zu meiner Wegerich-Aktion:

Anfang letzter Woche war es bei mir schon ziemlich schlimm mit der Allergie, also fürchterlich juckender Hals, ständig verstopfte Nase... Ab Dienstag hab ich dann einen Tee getrunken aus 2 Blättern Breitwegerich (geht auch mit getrockneten ganz gut), einem Scheibchen Ingwer, 2 Minzblättern (und, für den Geschmack, einer Gewürznelke). Das ganze in einem großen Glas, ich hab es mir dann jeweils noch ein zweites Mal aufgegossen und also insgesamt 2 große Gläser pro Tag getrunken.
Anfangs brauchte ich deutlich weniger Nasenspray (gebe aber auch zu, dass es Mittwoch kurzzeitig genieselt hat), mittlerweile brauch ich keins mehr. Natürlich sagt so eine knappe Woche jetzt nicht wirklich was aus (obwohl der Pollenflugwetterbericht für meine Region aktuell nach wie vor auf 3/3 steht), also werd ich weiter berichten.

...Brennnessel soll übrigens auch helfen, hab ich grad in meiner Kräuterapp gelesen. Da ich heute eh wieder welche für die Jauche sammeln wollte, probier ich die vielleicht auch grad mal als Tee, mit frischer hab ich da keine Erfahrungen (außer dass es riecht wie Brokkoli...)
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Re: Heuschnupfen

#18

Beitrag von Wildkatze » Mo 16. Jun 2014, 20:55

Danke euch für alle Antworten!

Ja, Allergien, Unverträglichkeiten, Pseudoallergien... je mehr ich mich damit beschäftige, umso mehr komme ich immer wieder zu dem Schluss dass alles zusammenhängt. Ich habe da auch einen neuen Ansatz gefunden - die Impulstherapie vom Institut für Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Hamburg. Ich bin in einem Forum mit vielen verzweifelten Mitleidenden an Allergien, Unverträglichkeiten.. (libase) und nachdem sich dort vor einem Jahr jemand auf sehr wissenschaftlicher Basis aufgrund eigener Erfahrungen für diese Ärztin ausgesprochen hat, sind ihm trotz großer Skepsis viele dorthin gefolgt und die berichten teilweise Erstaunliches. Will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, jedenfalls haben einige Patienten die diese Desensibilisierung probiert haben, bei deren Erfolg auch Allergien wie den Heuschnupfen verloren. Und die meinte wohl auch, dass auch viele Neurodermitis- und Heuschnupfen-Erkrankte mit Laktoseintoleranz hinkommen (was auf mich zutrifft). Deswegen meine Bemerkung zum Zusammenhang... aber den erst mal rauszufinden ist natürlich ein Kunststück. In jedem Falle sehe ich da noch Potenzial, da der Ansatz dieser Ärztin über das vegetative Nervensystem ein anderer ist und die Wissenschaft hingegen ja noch nicht viel Brauchbares erkannt hat.
Aber eh ich diesen Weg beschreiten kann, brauch ich erst mal ein festes Einkommen und das kann noch eine Weile dauern. Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben, das gilt auch für den Heilpraktiker allgemein. Blöd nur dass ich jetzt erst erfahren hab, dass die TK den unter Umständen bezahlt, ich muss nun erst mal wechseln.

Daran dass Honig ja auch "pollenbelastet" ist hab ich irgendwie noch nie gedacht. Wir beziehen den auch vom lokalen Imker...

@Feri: Worauf bist du denn getestet? Bei mir hat sich die Lage anfang letzter Woche (glaub ich?) extrem beruhigt, nachdem ich wirklich fast den Verstand verloren hab und am Samstag Prednisolon genommen hab um aufs Land fahren zu können. Ich weiß auch nicht so richtig warum. So schlimm angeschlagen wie die Wochen zuvor hab ich in den Jahren vorher hier in der Stadt nicht, so gesehen ist das jetzt das Normalmaß... trotzdem komisch, denn es ging von einem Tag auf den anderen, da hatte es noch nicht mal geregnet.

@Hekate: Sieht die Wissenschaft da so? Soweit ich weiß, geht man davon aus dass es sich um eine grundlose Überreaktion handelt...

Ja, Brennessel, das habe ich auch gehört...

Viel Erfolg bei deinem Sohn, Moira! Und Feri natürlich auch.

Moira

Re: Heuschnupfen

#19

Beitrag von Moira » Di 17. Jun 2014, 08:20

Darf ja eigendlich keine Eigenwerbung machen, aber mein Sohn ist seit einmal Behandeln letztes WE frei von Symptomen. Mal schauen wie lange es läuft, allerdings ist es bei ihm auch noch in den Anfängen, ich denke jemand, der länger damit zu tun hat, der braucht auch etwas länger.

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Feri
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Re: Heuschnupfen

#20

Beitrag von Feri » Di 17. Jun 2014, 09:14

@Wildkatze

getestet bin ich nicht, ich hab einfach zwei Jahre lang meine Nies-/Schnupf-/Jucksymptome mit dem Pollenbericht beobachtet und da kam dann Gräser raus. Hab es seit etwa 4 Jahren jetzt stark (hängt vielleicht auch mit der Gegend ein bisschen zusammen, weil ich damals umgezogen bin), aber früher schon öfter im Sommer scheinbar grundlos herumgeniest.
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