Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

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Salvia
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#21

Beitrag von Salvia » So 5. Nov 2017, 14:29

Ich hab nicht weitergelesen als da stand:... als ich zu Jesus gefunden habe. Ach nö.

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Schneewoelfin
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#22

Beitrag von Schneewoelfin » So 5. Nov 2017, 15:37

Runeninteressierter hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 13:51
Jesus war ...
Historisch gesehen ist die Existenz Jesu nicht bewiesen, es existieren lediglich Indizien ....
Runeninteressierter hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 13:51
wahrscheinlich auch ein magischer Heiler.
die Bibel ist voll von Magie - die aber für die Christen nur dann in Ordnung ist, wenn sie durch ihren Gott gewirkt wird


Edith hat einige Rächdschraipfäller korrigiert und sacht: erst Tee trinken, dann posten :socool:
Zuletzt geändert von Schneewoelfin am Mo 6. Nov 2017, 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
Es geht immer um die Quintessenz - ich beschäftige mich gerne mit den ursprünglichen Dingen, weniger mit dem "Tamtam" /me

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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#23

Beitrag von woodfaery » So 5. Nov 2017, 19:39

Atemwasser hat geschrieben:
Do 2. Nov 2017, 14:30
Wer dem Original keine Klicks schenken möchte: https://web.archive.org/web/20171102132 ... oween.html

Ansonsten: Trash. Billig geschrieben, kein echter Inhalt. Nicht einmal wirklich WARUM sie das nicht mehr feiert: "war mir deswegen klar" - es ist klar, weil es klar ist. Und das ist so. Weil es so ist.

Zirkel-Logik vom Feinsten. :rapzap:
Weil halt. Isso. Because reasons. ;)
Peregrin hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 13:54
Runeninteressierter hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 13:51
Es gibt Quellen die sagen dass er in Indien war um seine magischen Heilkünste dort zu erlernen.

Indien? :shocked: Ich dachte er war mit Josef von Arimathäa in Glastonbury, von den Druiden lernen.
Ganz schön weit rumgekommen, der Gute. Bei den damaligen Transportmöglichkeiten...
“We’re all stories, in the end. Just make it a good one, eh?”
— The Doctor, Season 5, Episode 13

"Saor Alba gu bràth!"

Über das Gärtnern mit Katzen und das Leben in einem alten Bauernhaus:https://hossenhof.wordpress.com/

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Hekate
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#24

Beitrag von Hekate » So 5. Nov 2017, 23:35

Das alte Palestina ist eigentlich ein altes "Autobahn-Kreuz", darum ja so begehrt.

Hier wurden schon zu den Zeiten der Neandertaler, Waren von Nord nach Süd und umgekehrt transportiert.

Und Indien ist von dort nicht weit.

Und England ist eher eine spätere Sache.
Hat eher mit was anderem zu tun.
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#25

Beitrag von izento » Mo 6. Nov 2017, 08:58

Schneewoelfin hat geschrieben:
So 5. Nov 2017, 15:37
... die Bibel ist voll von Magie - die aber für die Christen nur dann in Ordnung ist, wenn sie durch ihren Gott gewirkt wird
:thumbup:

Und wenn die Christen* ihre Bibel mal mit etwas offeneren Augen lesen würden könnten sie erkennen, daß
- Jhwh nichts weiter als ein Wüstendämon ist der sich als Diktator über die anderen Dämonen, auch Engel genannt, erhob und Gesetze (Gebote) verkündte (Legislative)
- Satanas war sein "Staatsanwalt" der Anklage gegen die Menschen erhob (Judikative)
- Lucifer war der Engel des Lichtes und der eigentliche Träger von "Licht&Liebe"
- Gabriel war/ist der "Kriegsminister", der die von Jhwh gefällten Urteile ausführt (Exekutive)
- die "gefallenen Engel" nur verstossen wurden weil sie sich dem Diktator widersetzten und eine individuelle Freiheit propagierten
- die Sintflut von Jhwh geschickt wurde um alle Menschen zu vernichten.
- usw.

Und wenn man sich dann gestern mal wieder die Nachrichten über Syrien und abends "Tribute von Panem" angesehen hat, fragt man sich doch wirklich wer jetzt hier eigentlich "gut" und "hell" ist und wer "böse" und "dunkel" ist. ;)

*)ich meine jetzt den Hauptteil der "Schäfchen" die alles glauben was "die Kirche" ihnen vorbetet, Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel
...und es wird der Tag kommen dass die Welt versinkt im Chaos. Und wir werden auferstehen und tanzen auf den Ruinen.
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#26

Beitrag von <kranich> » Mo 6. Nov 2017, 09:29

Das mit dem "Fall der Engel" und Luzifer ist aber nicht so richtig Bibel....

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Waldgefühl
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#27

Beitrag von Waldgefühl » Mo 6. Nov 2017, 09:42

Es gibt ja Christen und Christen und dann gibt es noch unterschiede zwischen geistlichen Amtspersonen und der meist viel extremeren Gemeinde.

So ist meine Erfahrung zum Beispiel, dass man mit den Geistlichen tolle Gespräche führen kann und das sehr nette Menschen sind. Einer hier im Nachbardorf feiert zum Beispiel regelmäßig mit ein paar Asatru zusammen.
Umgekehrt sind die "Schäfchen" meist wirklich heftig. Mit unter gläubiger als der Papst und extremer in ihren Ansichten. In so ziemlich jeder Gemeinde bei uns gibt es regelmäßig Streß zwischen dem Hirten und dem Kirchrat, weil die Räte immer heftigere Regeln durchsetzen wollen. Zum Beispiel auf meine Arbeit bezogen ist es für die meisten geistlichen okay, wenn man auf einer Hochzeit Bilder macht. Die Kirchräte wollen das aber in einigen Kirchen nicht und verbieten es. Also wird alles doppelt gemacht. EInmal die Zeremonie und wenn die durch ist, wird noch mal Hochzeit gespielt, um Bilder der Zeremonie zu haben. Lächerlich...
Mit den geistlichen kann man auch super über andere Religionen reden, während einige Kirchräte am liebsten Scheiterhaufen aufbauen würden, wenn man nur etwas andeutet.
Aber gut, wer geht auch in einen Kirchrat? In der Regel sind das die übergläubigsten mit zu viel Freizeit.

Christen und Christen
Hier nehme ich die zwei Hauptströmungen als relativ locker und Weltoffen wahr. Gruselig sind so kleine Gruppierungen, von denen es in den letzten Jahren immer mehr gibt und ich frage mich mit unter, wie die junge Menschen so extrem manipulieren können. Ich habe da zwei sehr gruselige Erfahrungen gemacht.
Nennen wir die beiden mal "Anja" und "Enja" :socool: zwei ansich sehr coole Mädels aus meinem Bekanntenkreis.
Beides waren sie sehr extreme Grufties, die es mit unter auch mal übertrieben haben und beide gerieten irgendwann an solch christliche Splittergruppen.
Hier gibt es so ca. 45min entfernt ein christliches Begegnungszentrum, in dem man sich auch einmieten kann. Anja machte das irgendwann und mehr und mehr brachen alle Kontakte ab. In dieser BIbelschule wurde sie über Monate immer merkwürdiger, zweifelte ihr ganzes Leben an und rannte irgendwann 24/7 nur noch mit der Bibel in der Hand rum. Erst hörte man im realen Leben nichts mehr von ihr, dann löschte sie ihre sozial Media, was mit unter ja gut ist, und dann nichts mehr. Selbst ihre Eltern haben jetzt seit gut 3 Jahren nichts mehr von ihr gehört. Das letzte, was man über mehrere Ecken hörte, war das sie wohl mit einem Bus durch ganz Europa fahren und Whitemetal spielen. Mit bunten Haaren und verrückten klamotten verkünden sie Jesus Worte und locken mit ihrem flippigen Auftreten neue Schäfchen zu der Gruppe.

Dann war da noch Enja war immer auf Sinnsuche in ihrem Leben und lebte Extreme. Sie sprang immer von Lebensstil zu Lebensstil, war nie lange angebunden, war mal da und dann wieder weg. Bis auch sie an so eine Gruppe geriet. Angeblich wäre sie ersthelferin bei einem Unfall gewesen und in ihren Händen habe sie gesehen, wie ein verletztes Bein wieder wuchs. (Drogen?) Das war so ihre Erweckung durch den Herrn und sie schloß sich einer sehr extremen Christengruppe an. Besucht in Hannover und Hamburg Seminare von denen. Sitzt in Gebetsnächten und ist ein völlig ausgetauschter Mensch. Ja, ich finde es schön, dass sie nun mal etwas gefunden hat, was sie hält. Aber es ist schon etwas sehr extrem. Man kann sich nicht mehr unterhalten, weil sie eigentlich nur noch mit Bibelversen kommt und dabei einen komplett glasig abgedrifteten Blick hat, der immer irgendwo anders zu sein scheint.

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izento
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#28

Beitrag von izento » Mo 6. Nov 2017, 10:29

<kranich> hat geschrieben:
Mo 6. Nov 2017, 09:29
Das mit dem "Fall der Engel" und Luzifer ist aber nicht so richtig Bibel....
Was heißt denn "richtig Bibel"?
Die Bibel ist nur eine Zusammenstellung verschiedener Bücher und Prophezeiungen, wobei die Zusammenstellung durch "die Kirche" öfters mal geändert wird.

Meist wird der "gefallene Engel" über Jesaja und Hesekiel argumentiert: https://www.bibelkommentare.de/index.ph ... le_id=1108
Oft aber auch über das Bartholomäusevangelium oder den Schriften von Origenes, sowie den Koran [sic].
...und es wird der Tag kommen dass die Welt versinkt im Chaos. Und wir werden auferstehen und tanzen auf den Ruinen.
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Peregrin
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#29

Beitrag von Peregrin » Mo 6. Nov 2017, 12:01

Hallo Waldgefühl,
Waldgefühl hat geschrieben:
Mo 6. Nov 2017, 09:42
Die Kirchräte wollen das aber in einigen Kirchen nicht und verbieten es. Also wird alles doppelt gemacht. EInmal die Zeremonie und wenn die durch ist, wird noch mal Hochzeit gespielt, um Bilder der Zeremonie zu haben. Lächerlich...
So lächerlich finde ich das gar nicht. Auch wenn den meisten das nicht mehr bewusst ist: zumindest in einigen Kirchen, wie der katholischen, wird da ein Sakrament, ein Ritual, eine heilige Handlung, vollzogen. Da würde ich auch keinen Fotografen herumspringen haben wollen, der sich möglichst noch in den Altarraum drängelt, damit er auch ja ein gutes Foto vom ersten Kuss nach dem Heben des Schleiers der Braut bekommt. Und Brautleute, die (zumindest im Hinterkopf) darauf konzentriert sind, möglichst gut während des Rituals aussehen.

Aber vermutlich bin ich da altmodisch. Ich verstehe auch die Hexen und Heiden nicht, die im Internet Fotos von ihren Ritualen posten.
Obwohl, wenn da jemand nachfragt: "Moment, du hast während des Rituals Fotos geschossen?!" :shocked: da doch meist ein "Äh, nee, das habe ich später noch mal nachgestellt und alles wieder so auf dem Altar arrangiert." :mad3: kommt, weil da allen schon klar ist, dass das "Ritual" nichts als Schauspiel wäre, wenn man sich anstatt auf dessen Inhalt darauf konzentriert, dass alles möglichst mystisch und magisch auf dem Bild rüberkommt.
Waldgefühl hat geschrieben:
Mo 6. Nov 2017, 09:42
Dann war da noch Enja war immer auf Sinnsuche in ihrem Leben und lebte Extreme.
Das Ironische an deinem Bericht ist, dass wenn die Mädels ihren Weg andersrum gegangen wären, von Hippie-Christen zu Gothics, die Reaktion der christlichen Fraktion aufs I-Tüpfelchen genauso gewesen wäre wie deine: Sorge, in was für eine extreme Welt sie da hineingezogen worden sind, und Unverständnis darüber, wie ausgetauscht sie danach waren... :D
Zuletzt geändert von Peregrin am Mo 6. Nov 2017, 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ex-Hexe und ihre Äußerungen zu Hexen

#30

Beitrag von FreieAtem » Mo 6. Nov 2017, 13:15

Hi ihr,

Ich glaube das Problem sind nicht die Christen, sondern die Extreme.
Ich könnte wenn ich wollte, genau den gleichen Artikel über Christen schreiben - echt!
Oder sogar ein Buch damit füllen.

Die Christen mit denen diese Dame unterwegs ist, nennen solche Bekenntinise "Zeugnis ablegen."
Das ist in manchen Kreisen immer gern gesehen und auch modern geworden (auch in manchen Teilen der kath. und ev. Landeskirche, bzw. Jugendkirchen) ... wobei die meisten das eher mündlich in Gottesdiensten machen.

Auf den zweiten Anlauf schreib ich nun doch was dazu:
Ich bin mit solchen Hartcore Christen aufgewachsen ... :tinfoil: .. hab da vieles erlebt, auch mitgemacht.

... mein erster Blick über den Tellerrand, galt anderen Christen .. "anders" Hartcore waren sie (fast) alle auch ... Charismatiker, Jesusfreaks (die heissen wirklich so), Jugend 2000, Taizè (nicht ganz so extrem) und vieles mehr...
Nach meinem ersten Kontakt mit Esoterikern war ich lange zweigleisig unterwegs. Ich meine, ausziehen und "frei sein" ist das eine, langjährige Kontakte und auch Freundschaften abbrechen was anderes.
Da rauszukommen war nicht leicht ... aber auch nicht jede Erinnerung daran ist schlecht - ich meine es war meine Kindheit und Jugend.

Ich hab mich weiterentwickelt ;) ... war auch eine Zeitlang zweigleisig unterwegs ... immer mal wieder mit Christen und dann wieder mit Esoterikern.
Als ich mich aus alter Freundschaft heraus dem ein oder anderen gegenüber geoutet habe, gab es viele echte Tränen bis hin zum abruptem Abstand ... letzendlich sind alle Kontakte gebrochen.

Ich ziehe sie trotzdem noch manchmal an ... irgendwie scheint eben dieser Schlag von Christen zu merken, dass ich sowas wie eine verlohrene Tochter bin. ... Immer mal wieder taucht einer auf und ist erschüttert, wenn ich mich distanziere - wahrscheinlich sogar schlimmer, als wäre ich einfach nur "unwissend" ungläubig.
Und ich spüre heute noch, schon 2 Strassen weiter, wenn sie am Marktplatz stehen und Jesus-Werbung machen.
Ja... war ich auch mal dabei .. :flitz: .

Meine Familie lässt mich inzwischen damit in Ruhe. Auch da geht das manchmal nur, wenn wir das Thema meiden ... alle wissen, dass sonst der Kontakt zu brechen droht ... und das will keiner von uns (noch mal). Wäre mein Bruder nicht krank geworden ... ich wäre wohl immer noch weg.

Also ja - solche Art Christen gibt es wirklich!

Trotzdem:
Das Problem sind, glaub ich, die Extreme.
Die findet man überall.... Heiden sind da teilweise übrigens auch nicht frei von.
Ich habe manch heilerisch tätige Eso-gruppe getroffen, die im Verhalten, am Umgang mit ihren Kindern, an ihrer Art und Weise wie sie an ihrer Heilsbotschaft festhalten kaum von diesen Christen zu unterscheiden war ... und eben das war dann auch, für mich, ein Grund mich wieder zutrennen. ... das nur mal so am Rande.
Manipulative Extreme sind falsch, egal wo und egal wer.

LG FreieAtem
... und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben ...

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