Hexen in Filmen

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Peregrin
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Hexen in Filmen

#1

Beitrag von Peregrin » Do 27. Jul 2017, 20:41

Hallo,

ich muss sagen, dass ich mich mit dem Thema nicht auskenne. Ich habe seit Jahrzehnten keinen Fernseher und bekomme nur so am Rande und über Youtube-Ausschnitte mit, was an Filmen und Serien läuft. ("Charmend" und "Harry Potter" sagt mir also schon etwas, auch wenn ich von ersteren keine einzige Folge gesehen habe und von dem zweiten nur die Bücher gelesen habe. :hex: )

Darum wäre ich um so gespannter, hier der Unterhaltung anderer über das Thema "zuzuhören" und Fragen zu stellen.

Mal einige "Starterfragen", auch wenn sich der Thread gerne in andere Richtungen entwickeln kann.

Hat sich euer Meinung nach die Darstellung der Hexen über die Zeit geändert? Gibt es ein bestimmtes "Hexenbild" in verschiedenen Genre? Wird die Hexe (ich spreche hier von beiden Geschlechtern) in Horrorfilmen anders dargestellt als in Komödien zum Beispiel? Oder sind die Motive (Wie ließ Agatha Christie ihre Hexen in "The Pale Horse": Es läuft immer auf zwei Dinge heraus: Liebe und Tod!), Kräfte, Darstellung und so weiter immer die selben?

Was mit dazu brachte, den Thread hier zu starten, war, dass ich über diese Review gestolpert bin, und das ziemlich interessant war. (Kennt jemand den Film?): http://wildhunt.org/2016/05/review-the-love-witch.html

Oh, jetzt wo ich drüber nachdenke, fallen mir doch so einige Filme ein, die ich über das Thema gesehen habe. "The Wicker Man". Die alte Version - da ich Nicolas Cage nicht mag, habe ich die Neuverfilmung nicht gesehen. (Gibt es da große Unterschiede bei der Darstellung der Hexen in der alten und neuen Version?).
"Warlock" fand ich gut, da er so viele folkloristische Elemente aufgreift wie das Hexmark an den Scheunen. Die Hexen von Eastwick war nicht so mein Geschmack, da zu albern. Dann gibts da noch einen Hexenfilm mit Jean Reno, weiß jemand, wie der heißt? Ich glaube den habe ich mal in voller Länge bei Youtube gefunden aber habe es nicht geschafft, ihn zu Ende zu sehen, weil ich die Handlung so albern fand. (Jean Reno als Hexenmeister war aber klasse. die Anfangssequenz sah sooo vielversprechend aus, schade das der Film so affig wurde. :socool: )

Gibt es eigentlich Filme, in denen echte oder erfundene nicht Klischeehaft dargestellt werden? Abseits von Hollywood? Vielleicht irgendwelche Filme mit historischem Anspruch, die das Leben der "Dorfhexe" zeigen? Ich meine nicht das Leben von während der Zeit der Hexenverfolgung verurteilten Männern und Frauen die zu unrecht der Hexerei angeklagt wurden, also nichts über Salem und so, sondern über Hexen wie z.B. Cecil Williamson.
Zuletzt geändert von Peregrin am Do 27. Jul 2017, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Luce
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Re: Hexen in Filmen

#2

Beitrag von Luce » Do 27. Jul 2017, 20:51

Hey Peregrin,

Kurzantwort zum "Hexenbild":
Mir fällt in Bezug auf das gesellschaftliche Hexenbild der Film (nicht die Serie) "Verliebt in eine Hexe" (mit Nicole Kidman als Hexe) ein. In diesem geht es darum, dass ein Regisseur das Remake der Serie "Verliebt in eine Hexe" plant und dafür unwissentlich eine echte Hexe engagiert. Ich finde den Film doof, aber die Idee dahinter ganz witzig.
Ebenso der Gedanke, der mich durch den Film erreichte, dass das Hexenbild der Gesellschaft so weit weg von dem ist, was eine Hexe ausmacht, dass sie eine Hexe nicht erkennen würde, wenn sie ihnen vor der Nase rumtanzt.
Frei nach dem Motto: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf".
Ich finde z.B., dass ich mit meinem Hexesein gar nicht so geheim umgehe - aber dadurch, dass mich mein Umfeld (außer das ganz nahe) so sehr in anderen Schubladen hat, würde auch niemand auf die Idee kommen - selbst, wenn ich ihnen mit einem Zettel vor der Nase rumwedeln würde.
Selbst, wenn ich es direkt aussprechen würde, würde es mir keiner glauben.

Ich bin auf die weiteren Posts gespannt. Spannendes Thema.
Ich habe übrigens selber auch keinen Fernseher - spannend fand ich die "Witches of east end" (mit Julia Ormond), ist aber natürlich auch Charmed-angehaucht.

Edit: Wenn man sich das anschaut https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Hexerei_im_Film, weiß man eigentlich alles über das Hexenbild der Gesellschaft ;) Ich hoffe sehr auf andere, gute !, Filmtipps. ((Ich finde als Mädchen :green: diese niedlich-Hexen a la "Good witch" ganz nett, schaue sie auch mal ganz gerne - hat aber eben nichts mit der Realtität zu tun))...Und dann wird ja noch dahin https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie ... der_Kultur verwiesen...aber mehr als diese zwei "Gesichtspunkte" *hüstel* gibt es offensichtlich nicht...

Liebe Grüße,
Luce
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Peregrin
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Re: Hexen in Filmen

#3

Beitrag von Peregrin » Do 27. Jul 2017, 21:18

Luce hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 20:51
Ebenso der Gedanke, der mich durch den Film erreichte, dass das Hexenbild der Gesellschaft so weit weg von dem ist, was eine Hexe ausmacht, dass sie eine Hexe nicht erkennen würde, wenn sie ihnen vor der Nase rumtanzt.
Darum fand ich ja den Bericht zu dem Film, den ich in meinem Startposting verlinkt habe, so interessant. Die Regisseurin hat nicht nur die übliche Wicca-Literatur studiert, sondern auch die eine oder andere Hexen als Berater und Schauspieler gehabt. Ich habe nicht nur deswegen fast mehr den Eindruck, dass Wicca längst zum Teil der Popkultur geworden ist. Bücher für Mädchen, die Teeny-Hexen werden wollen findet man in jedem Thalia.

Ich habe irgendwo mal in den 90er Jahren gelesen(?), gehört(?), das bei einem Karnevalsumzug jemand als New-Ager aufgetreten ist und die Leute fragte, ob sie denn wissen, was ihr Krafttier sei. Der, der darüber gesprochen(?), geschrieben (?) hat, hatte sich gewundert, dass das ja auch bereits Teil der Mainstreamkultur ist. Ist das nicht ähnlich mit "hexischen" Sachen? (Oder Runen: Inzwischen nicht zuletzt durch die Fantasyliteratur als Zauberzeichen etabliert.)
Luce hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 20:51
Edit: Wenn man sich das anschaut https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Hexerei_im_Film, weiß man eigentlich alles über das Hexenbild der Gesellschaft ;)

Oh, ups, danke. Nach so etwas zu gucken, da bin ich gar nicht drauf gekommen. :girlie-gfk: Oky, diese Listen sind ja leider meist alles andere als vollständig und zählen meist nur die üblichen Verdächtigen auf. (So etwas wie diesen Independent-Film wie den aus dem Link ja ganz sicher nicht.)
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Re: Hexen in Filmen

#4

Beitrag von Luce » Do 27. Jul 2017, 21:30

Hey Peregrin,

Ach ich hab den Link eigentlich nur als Beispiel des Stumpfsinns gepostet - eine wirkliche Hilfe ist er ja nicht. ;)
Peregrin hat geschrieben:(Oder Runen: Inzwischen nicht zuletzt durch die Fantasyliteratur als Zauberzeichen etabliert.)
Hm, ich weiß nicht. Gesellschaftsfähig vielleicht - das ganz große Gekreische bleibt aus, wenn jemand Runen etc nutzt. Das ändert aber nichts daran, dass die Menschen meiner Meinung nach nicht "das dahinter" sehen. Sie sehen die Zeichen, aber nicht die Magie - wenn du weiß, was ich meine.
Mich erstaunt immer wieder die Eigenschaft magischer Dinge, sich selbst vor neugierigen Blicken zu schützen. Das funktioniert irgendwie.
Mag auch z.T. damit zusammenhängen, dass jemand, der einen anderen als "Hexe" bezeichnet und aufzählt, was die Person alles "kann", selber Gefahr läuft, eingewiesen zu werden. :kaffee:

Es ist ja auch so, dass ganz viele ernsthafte (Hexen-)Bücher schon gar nicht vom Englischen ins Deutsche übersetzt werden, weil offensichtlich der Markt nicht da ist. Dann wird die Schwelle zur ernsthaften Verfilmung noch höher sein, nehme ich an.
Was sollte denn auch der Inhalt solcher Filme sein? Magische Rituale etc sind ja, wenn nicht verfremdet, irgendwie noch ein Tabu. Wobei ich allerdings nicht weiß, ob das nicht mehr mit dem Schweigen derjenigen, die das Wissen haben, zusammenhängt. Aber vielleicht irre ich ja auch: Wie gesagt: Filmtechnisch kenne ich mich nicht so aus...
Ich bin eher eine Lesehexe. ;)

LG Luce
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Peregrin
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Re: Hexen in Filmen

#5

Beitrag von Peregrin » Do 27. Jul 2017, 22:00

Was die Runen betrifft, da bin ich froh, dass sie inzwischen wieder aus der braunen Ecke raus sind, habe also auch nicht dagegen, wenn sie in irgendwelchen Fantasyzusammenhang auftauchen. (Um so weniger haben die Glatzen Lust, die zu nutzen).
Kreischen? Ich meine, dazu besteht ja auch kein Anlass. Oft werden sie ja einfach als Orakel benutzt und so was ist spätestens seit dem 19. Jahrhundert mit seinem Nutzen von Tarotkarten und Quia-Bords nichts mehr, über was sich jemand aufregt, es sei denn er ist Hardcore-Christ.

Luce hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 21:30
Es ist ja auch so, dass ganz viele ernsthafte (Hexen-)Bücher schon gar nicht vom Englischen ins Deutsche übersetzt werden, weil offensichtlich der Markt nicht da ist.
Weil es schon zu viele ähnliche auf dem Markt gibt, bzw. die potentiellen Leser ohnehin alle Englisch können? ;)
Luce hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 21:30
Dann wird die Schwelle zur ernsthaften Verfilmung noch höher sein, nehme ich an.
Stimmt schon, jemand der die Intention hat, das Bild gerade zu rücken der wird sicherlich eher eine Reportage anstatt eines unterhaltenden Spielfilms daraus machen.
Luce hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 21:30
Was sollte denn auch der Inhalt solcher Filme sein? Magische Rituale etc sind ja, wenn nicht verfremdet, irgendwie noch ein Tabu.
Meinst du? Wie gesagt, nicht zuletzt der verlinkte Film oben lässt mich daran zweifeln. An "Schweigen" glaube ich - zumindest was Wicca betrifft - definitiv nicht. Es gibt doch seit Jahren massig Bücher und Texte im Internet in denen Rituale bis ins Kleinste geschildert werden. Mit Fotos. Das erste Buch, das ich in der Art in den Händen hatte, war Farrars "Eight Sabbats for Witches". Das wurde vor sechsunddreißig Jahren veröffentlicht, habe ich gerade noch mal nachgeguckt.

Holy shit...!!! :shocked:
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Re: Hexen in Filmen

#6

Beitrag von Moonspell » Do 27. Jul 2017, 22:24

Hallo Peregrin,

die Hollywood filme über hexen sind ja wohl völlig realitätsfremd. was mir gefallen hat, war die hexenstory von willow in buffy the Vampire slayer. willow wird in der Serie zur hexe. natürlich auch nicht realitätsnah aber cool gemacht.

gruß

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Re: Hexen in Filmen

#7

Beitrag von Luce » Do 27. Jul 2017, 22:32

Peregrin hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 22:00
Was die Runen betrifft, da bin ich froh, dass sie inzwischen wieder aus der braunen Ecke raus sind,
Darauf bezog sich das "Kreischen" - weil sie lange eben Empörung ob der angeblichen braunen Färbung ausgelöst haben. So war es von mir auch gemeint.

Peregrin hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 22:00
Meinst du? Wie gesagt, nicht zuletzt der verlinkte Film oben lässt mich daran zweifeln. An "Schweigen" glaube ich - zumindest was Wicca betrifft - definitiv nicht. Es gibt doch seit Jahren massig Bücher und Texte im Internet in denen Rituale bis ins Kleinste geschildert werden. Mit Fotos. Das erste Buch, das ich in der Art in den Händen hatte, war Farrars "Eight Sabbats for Witches". Das wurde vor sechsunddreißig Jahren veröffentlicht, habe ich gerade noch mal nachgeguckt.
Was Wicca angeht...dazu kann ich nichts sagen. Wie schon an anderer Stelle hier gesagt: dafür gibt es hier ganz andere Experten (v.a. unter den Admins), die das besser wissen.
Und wie schon gesagt: Ich glaube an diesen "Schutz". Oftmals sind Bücher mit ernsthaften Inhalten für Außenstehende so "esoterisch" aufgebaut, dass sie gar nicht bis dahin lesen. Ganz abgesehen davon, dass die christliche / moralische Färbung der Gesellschaft ihr übriges dazu beigetragen hat.
Wie gesagt: Bücher sind ein ganz anderes Thema. Da gibt es welche aus dem 20 Jh. - Crowley z.B. ist1875 geboren und die Lektüre der Bücher aus der Zeit sind viel unverschnörkelter und direkter - aber eben "alt" und "kompliziert" zu lesen. "Schutz" eben.
Wenn man genau zuliest, entdeckt man den Effekt sogar hier im Forum.

LG Luce
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Re: Hexen in Filmen

#8

Beitrag von Peregrin » Fr 28. Jul 2017, 11:47

@ Moonspell: In welchem Sinne denn "realitätsfremd"? (Abgesehen davon, das Filme im Actiongenre natürlich die Magie in Form von Feuerbällen und sonstigen sichtbaren Formen zeigen müssen, damit der Zuschauer sieht, was da abgeht.)


Luce hat geschrieben:
Do 27. Jul 2017, 22:32
Da gibt es welche aus dem 20 Jh. - Crowley z.B. ist1875 geboren und die Lektüre der Bücher aus der Zeit sind viel unverschnörkelter und direkter - aber eben "alt" und "kompliziert" zu lesen. "Schutz" eben.
Wenn man genau zuliest, entdeckt man den Effekt sogar hier im Forum.
:D Wenn jemand "undurchsichtig" schreibt, dann muss das meines Erachtens nicht automatisch heißen, dass er damit irgendwelche großen Wahrheiten zu ihrem Schutze versteckt.

Ich denke Mal, dafür gibt es verschiedene Gründe: Unter anderem einmal das Ego des "Meisters" oder der "Meisterin", die geheimnisvoller und wissender erscheinen wollen, als sie in Wirklichkeit sind. (Winkt Richtung Crowley.) Oh, und der Provokation wegen natürlich. :green:
Dann, dass sich bei manchen Themen nicht umgehen lässt, dass man sich einer gewissen "Fachsprache" bedient, so wie in der Wissenschaft , da man damit für Leute, die im Thema drin sind, sich präziser ausdrücken kann, für Außenstehende der Text aber schwer oder gar nicht zu verstehen ist. Der Grund für die Fachsprache ist ja aber nicht, etwas vor dem Laien zu verbergen, sondern weil nur so ein Austausch zwischen Gleichen möglich ist.
Dritter Grund: weil (wie z.B. im hermetischen oder alchemistischen Bereich) über Dinge gesprochen wird, die von ihrer Natur her nicht in Worte zu fassen sind, über die man also nur mit undurchsichtigen Allegorien und ähnlichem sprechen kann.
Ich denke im esoterischen Bereich müssen wesentlich weniger Wahrheiten geschützt werden, als so mancher Eingeweihte fordern, da diese Wahrheiten sich eigentlich selbst schützen, da jemand, der noch nicht bereit für sie ist, sie einfach nicht erkennt oder versteht.
Ah, den wichtigsten Grund in Bezug auf Rituale hätte ich ja fast vergessen. Da wird ja aus dem Grund Außenstehenden und Uneingeweihten verschwiegen was abgehen wird, da das sonst die psychische/psychologische Wirkung während der Einweihung schmälern würde, wenn der Betreffende im Vorhinein weiß, was ihn erwartet.

Äh.. Wie sind wir eigentlich auf das Thema gekommen...? Ach so, weil du meintest, dass viele Rituale noch verschwiegen werden, und darum nicht in Filmen auftauchen.
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Re: Hexen in Filmen

#9

Beitrag von Luce » Fr 28. Jul 2017, 11:51

Peregrin hat geschrieben:
Fr 28. Jul 2017, 11:47

:D Wenn jemand "undurchsichtig" schreibt, dann muss das meines Erachtens nicht automatisch heißen, dass er damit irgendwelche großen Wahrheiten zu ihrem Schutze versteckt.
Ganz kurz eben weil ich gleich Kaffeebesuch bekomme:
Ich meine damit nicht, dass der, der schreibt, die Information bewusst schützt - sondern diese sich - irgendwie - selber. :pfeif: :girlie-viki:
Das aber - wie gesagt - nur ganz kurz und schnell eingeworfen.

LG Luce
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Re: Hexen in Filmen

#10

Beitrag von Peregrin » Fr 28. Jul 2017, 12:04

Luce hat geschrieben:
Fr 28. Jul 2017, 11:51
Ich meine damit nicht, dass der, der schreibt, die Information bewusst schützt - sondern diese sich - irgendwie - selber. :pfeif: :girlie-viki:
Dann meinst du vielleicht das selbe wie ich mit: "Ich denke im esoterischen Bereich müssen wesentlich weniger Wahrheiten geschützt werden, als so mancher Eingeweihte fordern, da diese Wahrheiten sich eigentlich selbst schützen, da jemand, der noch nicht bereit für sie ist, sie einfach nicht erkennt oder versteht."?
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