Minimalismus

Alles zum Thema Permakultur, Selbstversorger, Transition Towns, Lebensgemeinschaft, Umweltschutz und Ökologischer Fußabdruck
Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 2363
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Minimalismus

#1

Beitrag von Peregrin » Di 10. Mär 2020, 20:18

Hi!

Gibt's hier Leute, mit denen man sich über Minimalismus austauschen kann?

Ich bin auf dem Weg dahin - hoffe ich - und habe in dem Zuge erst wirklich gemerkt, wie das eigene Konsum- und Besitzverhalten ist. (Meine Güte, hatte ich viel unnötiges Zeug. Zeug, das einfach nur schön oder interessant war oder zu einer "Sammelreihe" gehörte...) Es ist "mental/emotional" echt interessant. Obwohl ich viele Dinge losgeworden bin, die mir am Herzen gelegen haben und die ich sehr gerne hatte, ist das Gefühl der Befreiung danach doch da. (Ich wollte nur die Vorstellung/Illusion haben, dass der jemand, der die erwirbt, das dem die genau so am Herzen liegen wie mir, als ich sie besessen habe, und derjenige das nicht als Wegwerfprodukt sieht.) Ist recht interessant, finde ich.

Interessant auch, wie viele "Wenn ich mal Zeit habe, werde ich" Besitz ich hatte. Sei es Bücher zum Lesen, Dinge zu machen, Projekte zu vollenden. War mir vorher gar nicht so bewusst. Das ist auch ziemlich befreien, dass einem da das Spinnrad nicht mehr vorwurfsvoll aus der Ecke und das Buch aus dem Regal nicht mehr anstarrt und einem mitteilt, dass man da ja eigentlich Zeit drauf verwenden wollte.

Bischen geshockt bin ich auch, dass Dinge kaufen, doch ein Stellenwert für mich hatte. Ich habe Leute, die "shoppen" als hobby angeben, ja immer als bemitleidenswerte Konsumopfer gesehen und gemeint, so etwas mache ich nicht. aber dann habe ich festgestellt, doch, nur eben nicht klassisch neuen teuren Krempel aus der Werbung, aber doch kleine, alte Dinge von Flohmärkten o.ä. die zu erstehen hatte doch eine Art Belohungsfunktion für mich. (So nach dem Motto: "Wenn ich schon in die Stadt muss, um was zu erledigen, dann kann ich auch noch zum Tierheimflohmarkt/Oxfam, und gucken, ob die was schönes/interessantes haben. (Ich hoffe, dass ersetze ich nicht durch eine andere ungesunde Belohnungsstrategie wie "jedes mal ein Eis/Cappuccino/o.ä. kaufen" oder so etwas...)

Ich frage mich bei den Minimalisten, deren Blogs man so im Internet findet, immer nur: Haben die Leute keine Hobbies?! :shocked: Jedes handwerkliche Hobby bringt jede Menge Zeug mit sich, sei es Malen, Zeichnen, Nähen, Werken oder sonst etwas. Man schmeißt ja nichts weg, da man alles für's nächste Projekt brauchen kann. (Keiner von den Minimalisten scheint so etwas zu haben/machen. Machen die alle nur klischeehaft Yoga, Wandern und Meditation oder bin ich auf dem Level einfach nur noch nicht?) :green:

Interessant finde ich den Gedanken einer eigenen "Uniform". Dass man (ähnlich Steve Jobs mit seinen Rollkragenpullis) einfach nur zwei Dutzend mal die selbem Sachen hat. Spart nicht nur Besitz sondern auch Zeit, in der man sich sonst überlegt, was man anziehen will.

Was mit wirklich Kopfzerbrechen bereitet, sind Neuanschaffungen. Ich brauche momentan einen Wasserkocher und einen Rucksack (7 Jahre hat mein Alltags-Stoffrucksack mit Flicken gehalten, nun sind so viele Reißverschlüsse kaputt, das sich das Nähen nicht lohnen würde. Leider gibts den nicht nachzukaufen. :( ) Und bin echt am Verzweifeln, da bei Rezensionen zum größten Teil die fehlende Lebensdauer der Produkte bemängelt wird, auch bei den guten/teuren/alternativen Marken. Gibt es GAR keine Alternativen mehr? Produzieren echt ALLE mit geplanter Obsoleszenz? :wolke:

VG
Peregrin
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

Benutzeravatar
Hagezorn
Beiträge: 687
Registriert: Mo 29. Feb 2016, 17:45

Re: Minimalismus

#2

Beitrag von Hagezorn » Mi 11. Mär 2020, 07:40

Naja....
Ich hab mich eine ganze Weile damit beschäftigt ung haushaltlich gehörig abgespeckt....
Leider ging meine Rechnung nicht auf.
Mit Fachbüchern fängt es an.Mit Seelenbüchern geht es weiter.
Auch die Gerätschaften die ich brauche um für mich Tinkturen und Heilmittel herzustellen.
Minimalismus bis zum Exzess hat für mich was mit Selbstkasteiung zu tun.Irgendwie!
Es ist richtig,das wir unser Konsumverhalten kontrollieren sollten.
Aber ich finde,es sollte auch gesunnde Grenzen geben.
Menschen brauchen einen Glauben,sonst hätte Ihre Existenz keinen Sinn....

Salix-Alba
Beiträge: 140
Registriert: Mi 31. Mai 2017, 21:55
Wohnort: 734*

Re: Minimalismus

#3

Beitrag von Salix-Alba » Mi 11. Mär 2020, 09:50

Hallo zusammen!

Ein interessantes Thema, das Du angesprochen hast, Peregrin.
Es ist interessant, aus welchen Beweggründen man an Minimalismus herangehen kann.
Ich denke, dass meist ein gewisser „Leidensdruck“ da ist, damit man sich mit Minimalismus beschäftigt. Sprich, kein bis wenig Platz; das Gefühl, nichts mehr zu finden („das habe ich doch irgendwo“.. und aus Bequemlichkeit evtl dann doch dasselbe nochmal zu kaufen, statt zu suchen); Umzüge; und vielen Dank fürs Beispiel:
„Vorwurfsvolle“ -das-will-ich -irgendwann- noch-machen- Dinge.. Jedes Mal wenn man so etwas dann anschaut, befällt einen das schlechte Gewissen.
Bei mir waren es einige Bücher, die -wenn ich ehrlich bin- ich gar nicht mehr lesen wollte, aber dennoch rumgestanden sind weil man ja Geld dafür bezahlt hat z.B.
Bei solchen Dingen, die einem ein schlechtes Gefühl geben, kann ich beispielsweise eher einen Cut machen.
Ich fühle mich allein schon durch deren Anblick so gestört, weil es mich daran erinnert was ich bspw nicht auf die Reihe bekommen habe.
Das hat mMn auch was mit Wertschätzung für sich selbst zu tun, sich von sowas zu befreien.
Das klingt im Kern ein bisschen nach Marie Kondo.. die Herangehensweise von ihr passt aber zum Beispiel nicht für mich, da es mir zu radikal ist.
Bei mir kommt der Wunsch nach „Ballast abwerfen“ meist in Schüben.. ich kann nicht das ganze Haus „in einem Rutsch“ ausmisten.. mit kleinen Kindern und Job eher schwierig.
Ein guter Ansatz ist es dennoch, Dinge grösseren Wert beizumessen. Ich bringe zB oft Kleider zum umnähen und/oder bessere sie selber aus. Kinderkleidung mit Löchern bspw, kann ich kreativ mit UFOs,Dinos, Blumen usw. ausbessern.
So bin ich zB zum Sticken gekommen, was mir sehr viel Spass macht. Solche von Hand „veredelten“ Sachen wertschätze ich persönlich viel mehr.
Man sollte sich die Art des Minimalismus bzw. Konsumeimschränkung nicht von anderen doktrinieren lassen, sondern einen Weg finden der zu einem persönlich passt.
Mir geht es da in erster Linie ums Wohlfühlen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass viele „Ratgeber“ auch nur ein Mittel sind, um Geld zu verdienen. Frau Kondos Buch befindet sich bei uns nun leider auch bei den „ich sollte mal“... Sachen und ist ein Ding mehr, was angeschafft und nicht gebraucht wurde.
Es findet bei nächster Gelegenheit den Weg in einen öffentlichen Büchertauschschrank :-)
Bin gespannt auf eure Erfahrungen/Meinungen dazu.

Liebe Grüsse
.. and into the forest i go, to lose my mind and find my soul.

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 2363
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Re: Minimalismus

#4

Beitrag von Peregrin » Mi 11. Mär 2020, 14:03

Hi!

Ich finde schade, dass bei solchen Themen zu Verhalten, die irgendwie vom Mainstream abweichen (sei es Veganismus oder wie jetzt Minimalismus) immer gleich jemand mit Negativem wie "Selbstkasteiung", "Verzicht", Askese" und ähnlichem kommt. Ich frage mich wieso? :nixweiss: Gehen da die Ängste und Befürchtungen in die Richtung? Ich bin immer wieder überrascht, da ich hier nicht so den Mainstrem erwarte, sondern doch Menschen, die alternativ denken.

Ich finde Minimalismus vor allem auch als "Selbsterkenntniswerkzeug" interessant. (Heute beim nachhausekommen aus dem Supermarkt habe ich noch mal gedacht, dass das wohl auch so ein wenig Steinzeitmensch ist, das zufriedene/glückliche Gefühl, wenn man mit Erjagtem und Gesammeltem zurück in die Höhle kommt, statt mit leeren Händen. :) ) Dem muss man sich auch bewusst werden, wenn wieder ein Kaufimpuls kommt.

Wie viel jemand von seinen Besitztümern los wird - oder ob überhaupt - das bleibt doch jedem selbst überlassen, ich sehe da also keine Kasteiung.

Ich finde es auch einfacher, mit etwas ganz aufzuhören, anstatt sich zu sagen man tue etwas ja nur ganz wenig. Das ist so wage, dass man da leicht die zügel schleifen lässt und das Ziel aus den Augen verliert.
Salix-Alba hat geschrieben:
Mi 11. Mär 2020, 09:50
Bei mir waren es einige Bücher, die -wenn ich ehrlich bin- ich gar nicht mehr lesen wollte, aber dennoch rumgestanden sind weil man ja Geld dafür bezahlt hat z.B.
Da ärgere ich mich momentan mit Fachbüchern, die wirklich viel Geld gekostet haben. Von meinem anderen Zeug habe ich vieles gespendet und verschenkt, aber bei denen denke ich, sorry, da möchte ich doch etwas von dem hohen Kaufpreis zurück haben. Aber gerade bei Büchern ist es ja leider so, dass die an wert verlieren, kaum das man sie gekauft hat.

Da achte ich jetzt aber in Zukunft drauf. man kann sich alles per Fernleihe bestellen und dann scannen. dauert zwar, aber man spart Kosten und Platz.
Hagezorn hat geschrieben:
Mi 11. Mär 2020, 07:40
Auch die Gerätschaften die ich brauche um für mich Tinkturen und Heilmittel herzustellen.
Das ist auch etwas, was ich sicher nicht weggeben werde. Aber da ist bei mir die Gerätschaften über die Zeit gewachsen, und ich denke mir, da kann ich die Teile loswerden, die sich als unpraktisch erwiesen haben, wo ich mir schon längst besseres oder praktischeres angeschafft haben. Oder es hat sich herausgestellt, dass ich bestimmte Trichtergrößen nicht brauche, oder auch für kleine Mengen nur den großen Messbecher nutze, da ich da die Skala besser lesen kann als auf den kleinen, der Liebigkühler nicht zum Einsatz kommt, da der Schlangenkühler besser ist und so weiter und so fort.)
Und ich brauche auch nicht das hundertfünfzigste Rezeptbuch, auch wenn ich mir das angeschafft habe, weil die Zeichnungen darin so geil sind oder ein Rezept darin ist, das nirgendwo anders ist. Dann scanne ich das halt und das Buch kann weg.

Ich werde ganz sicher nie zu den Minimalisten gehören, die nur ihre 100 Sachen besitzen, aber ich werde auf jeden Fall jetzt nach dem Motto gehen, das für jedes neu angeschaffte, ein altes Teil weg kommen muss. Und ich werde keine Spontankäufe mehr machen - alles nur mit Überlegungsfristen kaufen. Und noch mal meinen ganzen Haushalt durchgehen, da bei der ersten "Purge" ganz sicher noch Sachen geblieben sind, die ich damals für beachtenswert erachtet habe, die ich jetzt mit neuer Perspektive jetzt sicherlich anders sehe.

Die ganze Angelegenheit ist mir jedenfalls mit dem "Friday for Futur" immer wieder in den Sinn gekommen. Ich bin ja noch von den Nachkriegseltern mit der "alles behalten, kann man ja noch brauchen!"- Mentalität aufgewachsen, und horte deswegen eher.
Die "Friday for Futur" Generation ist aber eine, die es nie kennengelernt hat, das man Sachen flickt, repariert, aufgebraucht bis zum Ende. Es wird neu gekauft, da Sachen minderwertige Qualität haben (da heute fast alles in China hergestellt wird) und weil es meist billiger ist (Neuen Drucker mit Druckerpatrone zu kaufen ist billiger als die Druckerpatrone für den alten Drucker, mal als Extremstbeispiel.) Wie soll so eine Generation im ganzen umdenken. Es ist einfach, von Politikern zu fordern, etwa zu ändern, aber so lange sie selbst zum Problem beitragen und brave Konsumenten sind, ändern sich nichts wirklich. Kann sich nichts ändern.

Ich dachte eigentlich auch, dass das Markendenken und der Gruppendruck heute dazugehören würde.(Wie, du hast nicht das neue I-Phone? wie lame bist du denn?) aber interessanterweise scheint das nicht neu zu sein. Ich habe letztens einen Vortrag über "die Geschichte der Dinge" gesehen, und da wurde als Beispiel genannt, dass die Amerikaner in der Nachkriegszeit irgendeine Aktion in Deutschland gestartet haben, zu der auch gehörte, dass man als Hauptpreis einen Motorroller gewinnen konnte. Das waren also Leute, die in Trümmern gewohnt haben und denen das Lebensnotwendigste fehlte. Da waren alle baff, als die Gewinnerin meinte, ob sie den Roller nicht gegen einen der gerade angesagteren Modelle tauchen könne. Ist also nichts, was etwas ist, das es erst in den letzten Generationen gibt.
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 2363
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Re: Minimalismus

#5

Beitrag von Peregrin » Mi 11. Mär 2020, 14:09

Interessant finde ich auch den schwedischen Trend des "dödsstädning". https://time.com/5063275/death-cleaning.

Nett für die zukünftigen Hinterbliebenen, die dann nicht professionelle Entrümpler kommen lassen müssen.

Sollte man aber vielleicht ab einem gewissen Alter machen, (mit dem Eintritt der Rente?) allein deswegen, weil das dann noch mal ein Punkt ist, an dem man seine Sicht und Ziele noch mal ändern kann und sich bewusst wird, wie wenig all der materielle Krempel wert ist. (mit Gewinn verkaufen kann man es nicht und die eigenen Kinder werden alles wegwerfen, denn sie haben das, was sie brauchen bereits selbst längst alles gekauft.
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 2363
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Re: Minimalismus

#6

Beitrag von Peregrin » Mi 11. Mär 2020, 20:05

Noch ein absoluter Tipp, auch um etwas mehr klarzumachen, dass Minimalismus nicht nur eine Modeströmung oder einen Trend ist, sondern dass das wirklich auch etwas mit Magie zu tun hat: Das Video lohnt sich, auch wenn es etwas länger ist. (Geht erst um Barfußlaufen und Ernährung, wer das überspringen will, geht aber auch auf die feinstofflichen Auswirkungen davon ein, ihr verpasst etwas) https://www.youtube.com/watch?v=VbT86KNzmSw
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

Salix-Alba
Beiträge: 140
Registriert: Mi 31. Mai 2017, 21:55
Wohnort: 734*

Re: Minimalismus

#7

Beitrag von Salix-Alba » Mi 11. Mär 2020, 20:58

Danke fürs Teilen!!
@Peregrin: hast Du es schon einmal über eine Verkaufsapp bzw im Internet versucht, Deine Bücher zu verkaufen? Z.B. Momox... hoffe es ist ok, wenn ich den Namen hier schreibe, falls nicht bitte Bescheid sagen.

Habe da eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht, vor allem mit Fachbüchern, die nicht so gängig sind.
Vielleicht hilft Dir das weiter.. je nachdem was nachgefragt wird, werden dementsprechend Preise für einzelne Bücher angeboten.

Liebe Grüße, Salix
.. and into the forest i go, to lose my mind and find my soul.

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 2363
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Re: Minimalismus

#8

Beitrag von Peregrin » Do 12. Mär 2020, 07:04

Hallo Salix,

vielen Dank für den Tipp mit der Verkaufsplattform, werde ich mir mal angucken. :thumbup:

LG,
Peregrin
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 2363
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Re: Minimalismus

#9

Beitrag von Peregrin » Sa 14. Mär 2020, 22:05

Habe gerade mal bei der Bücher-Ankaufseite ein Paar Sachen eingegeben. Für Fachbücher von 2004 (also nicht wirklich alt und auch nichts, wo die neue Forschung den damaligen Stand überholt hätte), die damals um die 50,- € gekostet haben, bekommt man heute noch sagenhafte 0,15 €. :shocked:

Oder Fachbuch von 2008: "Kaufen wir nicht, ist zu selten gefragt."
Silence is the language of God, all else is poor translation. — Rumi

Salix-Alba
Beiträge: 140
Registriert: Mi 31. Mai 2017, 21:55
Wohnort: 734*

Re: Minimalismus

#10

Beitrag von Salix-Alba » So 15. Mär 2020, 07:12

Ja, das ist sehr schade.
Manche Sachen gehen da ganz gut weg, kommt dann wahrscheinlich drauf an wie hoch die Nachfrage ist.
Aber einen Versuch war’s wert.

Liebe Grüße
.. and into the forest i go, to lose my mind and find my soul.

Antworten