Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

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Peregrin
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#11

Beitrag von Peregrin » Sa 1. Jun 2019, 19:16

Was heißt das aufs Thema bezogen? Du glaubst daran, dass sich irgendjemand (Pharmaindustrie?) gegen die Bevölkerung verschworen hat um deren Kinder unnötig zu impfen?
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LiH
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#12

Beitrag von LiH » Sa 1. Jun 2019, 20:14

Aufs Thema bezogen heißt es, dass mich zunächst alle Meinungen interessieren. Auch solche, die beinhalten, dass sich jemand gegen die Bevölkerung verschworen hat um deren Kinder unnötig zu impfen.

Ich finde es schwierig, mir eine Meinung zu bilden, wenn ich fast nur 2 Lager mitbekomme, die sich gegenseitig anfeinden: "Impfen ist toll und wer etwas anderes sagt, ist ein Verschwörungstheoretiker" und "Impfen ist böse und wer etwas anderes sagt, ist Teil der Verschwörung oder ihr Opfer". Ehrlich gesagt besteht meine Lösung bisher hauptsächlich darin, das Thema zu meiden. Vielleicht geht es anderen auch so.

Ich finde es unnötig und destruktiv, sich gegenseitig in Schubladen zu stecken. Was soll dabei herauskommen? Gesundheit für alle vermutlich nicht...

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Bodecea
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#13

Beitrag von Bodecea » So 2. Jun 2019, 08:54

LiH hat geschrieben:
Sa 1. Jun 2019, 15:16
Im übrigen ist das Konzept "Verschwörungstheorie" eine Erfindung der CIA aus den 60ern, um unliebsame Stimmen zu diskreditieren.
Hallo,

das ist nicht ganz richtig. Der Begriff taucht das erste Mal im wissenschaftlichen Diskurs 1948 bei dem Philosophen Karl Popper auf. Er bezog sich dabei u.a. auf die Verschwörungstheorien der Nazis, die bekanntlich den Juden an allen Schuld gaben und glaubten, Juden hätten sich gegen den Rest der Welt verschworen (Protokolle der Weisen von Zion usw.).

Dass der Begriff VT natürlich auch im oben genannten Sinne verwendet werden kann und wurde, um Menschen mit anderen Ansichten zu diskreditieren, bestreite ich nicht.

Allerdings denke ich (allgemein) - wenn jemand eine Theorie aufstellt, dann sollte diese überprüfbare Fakten beinhalten. Ist das so, kann man darüber diskutieren. Tut sie das nicht, kann ich sie im wissenschaftlichen Sinne nicht als Theorie ernst nehmen; dann ist es meinetwegen eine Form von Kunst (was ist gute Literatur?) oder Religion (die Götter lassen sich ja auch nicht beweisen).

Ich sehe aber immer mehr, wie Fakten und Meinungen bunt gemischt werden, als sei das das gleiche, oder erst eine Meinung gebildet wird und dann gezielt nur noch die Fakten gesucht werden, die die Meinung stützen.

Für mich ist es ein Zeichen von Intelligenz, dass man seine Meinung an die Fakten anpasst und nicht umgekehrt - und sich auch nicht mit Meinungen und Vorlieben vollständig identifiziert. Für manche scheint ja die Meinung zu irgendwas - Ernährungsform, Gesundheit/Impfen, Lieblingsrockgruppe, Tattoos ja oder nein usw usw - zu einem Teil der Persönlichkeit zu werden, den man vehement verteidigt, weil man sich mit ihm identifiziert. Oder es gibt ideologische Cluster, die man quasi mitbuchen muss - Bsp: wer gegen bestimmte Medikamente kritisch ist, muss auch gleich an Homöopathie glauben und impfen ablehnen.

Da sollten wir uns vielleicht alle wieder mehr rationale Disziplin auferlegen.

Viele Grüße
Bodecea
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#14

Beitrag von Catweazle » So 2. Jun 2019, 09:11

Das "Konzept" selbst ist indessen deutlich älter, ich erinnere hier nur an die Kampagne der röm.kath. Kirche gegen die Katharer (11. Jhd.) oder den Orden der Tempelritter, (14. Jhd.).

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Peregrin
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#15

Beitrag von Peregrin » So 2. Jun 2019, 12:51

Bodecea hat geschrieben:
So 2. Jun 2019, 08:54
Oder es gibt ideologische Cluster, die man quasi mitbuchen muss - Bsp: wer gegen bestimmte Medikamente kritisch ist, muss auch gleich an Homöopathie glauben und impfen ablehnen.
Das dürfte jetzt besonders schwer werden, da eine Pharmafirma (Mitglied der verhassten Pharmaindustrie) ja gerade dabei ist, Leute verklagen zu wollen, die Aussagen machen wie die, das wissenschaftlich keine nachweisliche Wirkung von Homöopathie festgestellt werden kann, die über den Placebo Effekt hinausgeht. (Denn klar, womit lässt sich besser Geld verdienen als mit dem Kauf von Zuckerkügelchen, die in der Herstellung mit allem was daran hängt, billiger sind als jedes chemisch wirksame Medikament?)
Wer ist ja jetzt der gute und der böse? :teufelchen:
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#16

Beitrag von LiH » So 2. Jun 2019, 15:11

Bodecea hat geschrieben:
So 2. Jun 2019, 08:54
Allerdings denke ich (allgemein) - wenn jemand eine Theorie aufstellt, dann sollte diese überprüfbare Fakten beinhalten. Ist das so, kann man darüber diskutieren. Tut sie das nicht, kann ich sie im wissenschaftlichen Sinne nicht als Theorie ernst nehmen; dann ist es meinetwegen eine Form von Kunst (was ist gute Literatur?) oder Religion (die Götter lassen sich ja auch nicht beweisen).

Ich sehe aber immer mehr, wie Fakten und Meinungen bunt gemischt werden, als sei das das gleiche, oder erst eine Meinung gebildet wird und dann gezielt nur noch die Fakten gesucht werden, die die Meinung stützen.
Da bin ich ganz bei Dir, Fakten und Meinung wenn es geht zu trennen. Schwierig wird es, wenn eigene Erfahrungen den Fakten widersprechen. Fakt ist ja "nur" Stand des Wissens. Es ist nicht unbedingt für alle Zeiten in Stein gemeißelt. Ich habe z.B. jahrelang ein Medikament genommen, das eine sehr unangenehme Nebenwirkung hatte. Keiner der Ärzte hat es ernst genommen, weil damals Stand des Wissens war, dieses Medikament hätte sie nicht. Damals war es Fakt. Genauso wie es Fakt war, dass es mir immer nach der Einnahme schlecht ging. Dann habe ich quasi wie ein Verschwörungstheorietiker gehandelt: mir online die passenden Fakten gesucht - Stimmen von kritischen Medizinern und Erfahrungsberichte von anderen. Medikament abgesetzt. Heute ist diese Nebenwirkung anerkannt. Im Nachhinein kam meine Meinung, die auf einer Theorie beruhte, für die es im wissenschaftlichen Sinne damals keine Beweise gab, den Fakten näher als das, was damals Fakt war. Was habe ich aus der Sache gelernt? 1. Meistens, aber nicht immer ist Fakt drin wo Fakt drauf steht. 2. Ich wurde nicht ernst genommen, weil ich es nicht beweisen konnte. Jetzt ist es eben so, dass ich unserem Gesundheitssystem sehr misstraue. Ich denke nicht, dass uns jemand mit Absicht krank macht, sondern dass es einfach in vielen Fällen schlecht funktioniert. Aus verschiedenen Gründen. Ohne es zu befürworten, kann ich es ein Stück weit verstehen, wenn jemand anders so frustriert von unserem Gesundheitssystem ist, dass er_sie sich in eine extreme Position begibt. Diesen Menschen allein die Schuld zu geben, finde ich zu einfach. Es gehören immer 2 Seiten dazu.

Bodecea hat geschrieben:
So 2. Jun 2019, 08:54
Für mich ist es ein Zeichen von Intelligenz, dass man seine Meinung an die Fakten anpasst und nicht umgekehrt - und sich auch nicht mit Meinungen und Vorlieben vollständig identifiziert.
Ja schon. Trotzdem bleibt die Frage: was machen wir jetzt mit denen, die die von Dir erwähnte Eingenschaft nicht in dem Maße mitbringen wie erwünscht und sich z.B. Hals über Kopf in wilde Therorien stürzen? Mir fällt keine bessere Lösung ein, als zuhören, interessieren und auf Augenhöhe miteinander reden.

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Peregrin
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#17

Beitrag von Peregrin » So 2. Jun 2019, 15:43

LiH hat geschrieben:
So 2. Jun 2019, 15:11
Dann habe ich quasi wie ein Verschwörungstheorietiker gehandelt: mir online die passenden Fakten gesucht - Stimmen von kritischen Medizinern und Erfahrungsberichte von anderen. Medikament abgesetzt.
Ich sehe nicht, was das mit Verschwörungstheorie zu tun hat, wenn man mit einer Situation unzufrieden ist und dann nach alternativen Wegen raus aus dieser sucht und die bestenfalls auch findet.

Ein Verschwörungstheoretiker wärst du für mich in der Situation gewesen, wenn du davon überzeugt gewesen wärst, dass die Ärzte nicht nach ihrem Stand des Wissens die bestmögliche ihnen bekannte Behandlungsmethode für dich ausgewählt hätten, sondern die dir aus Profitgier oder irgendeinem anderen eigensüchtigen Grund die Alternativen vorenthalten hätten. (Mit Absicht. Wie auch alle anderen Ärzte. Weil die sich gegen den Patienten verschworen haben, zusammen mit der Pharmaindustrie und den Politikern. Und du nur Hilfe finden konntes bei einem alternativen Heiler, weil der nicht Teil der Verschwörung war.)

Ich denke, dass ist das, was Bodecea auch meinte - da wird oft das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und die Enttäuschung und Frustration (die ich absolut nachvollziehen kann!) über die erfolglose herkömmliche Behandlung wird zu einer allumfassenden strikten Ablehnung der schulwissenschaftlichen Medizin und ihrer Vertreter. Womit man der und denen m.E. unrecht tut und wie gesagt, das Kind mit dem Bade ausschüttet.
Nur weil es bessere Behandlungs- und Heilungsmethoden für manche - vielleicht auch viele - Krankheiten gibt als die schulmedizinischen, heißt das ja nicht, dass die Schulmedizin grundsätzlich falsch ist und somit auch automatisch Impfen in keinem Falle die beste Maßnahme wäre. (Und es heißt ja auch nicht, dass die Pharmafirmen und Krankenkassen nicht profitorientiert seien und unserer momentanes System der medizinischen Versorgung weit entfernt davon ist, das bestmögliche zu sein oder dass die naturwissenschaftliche Medizin die einzig wahre und bestmögliche wäre.) Und es heißt auch nicht, das die alternative Medizin in allen Fällen die beste wäre.
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#18

Beitrag von LiH » Mo 3. Jun 2019, 07:46

Peregrin hat geschrieben:
So 2. Jun 2019, 15:43
Ich denke, dass ist das, was Bodecea auch meinte - da wird oft das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und die Enttäuschung und Frustration (die ich absolut nachvollziehen kann!) über die erfolglose herkömmliche Behandlung wird zu einer allumfassenden strikten Ablehnung der schulwissenschaftlichen Medizin und ihrer Vertreter. Womit man der und denen m.E. unrecht tut und wie gesagt, das Kind mit dem Bade ausschüttet.
Genau das ist der Punkt, an dem auch ich persönlich finde, dass von Seiten vieler Impfkitiker über das Ziel hinaus geschossen wird. Umso wichtiger finde ich, dasselbe nicht mit den anderen zu tun. Auch wenn's manchmal schwer fällt. Wie gesagt, wenn sich jeder auf seine Position versteift sehe ich nicht, wie Gesundheit für alle dabei herauskommen soll. Das ist doch im Grunde, worum es beim (nicht-) Impfen geht? Falls der andere das Kind mit dem Bade ausschüttet, muss ich es nicht auch noch machen.

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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#19

Beitrag von Bodecea » Mo 3. Jun 2019, 11:09

Hallo,

ein bedingungsloser Glaube in die konventionelle Medizin ist sicher ebenso kritisch zu sehen wie ein bedingungsloser Glaube in alternativmedizinische Konzepte, wobei letztere meiner Einschätzung nach mehr Schaden anrichten (ich sag nur schwarze Salbe...). Ich sehe aber sowohl in Forschung als auch Praxis durchaus viele Mediziner, die alternativen Konzepten aufgeschossen sind, wo sie eben auch überprüfbar sind. Stichwort Pflanzenmedizin - das war zu meiner Kindheit noch was für Freaks, die sich selbst Salben anrühren, heute empfiehlt die auch der normale Dorfhausarzt, wenn man Glück hat. Und dass man nicht bei jedem Schnupfen erst mal Breitbandantibiotika verschriebt, hat sich auch rumgesprochen.

Grade jenen, denen das Abschätzen schwer fällt, würde ich daher raten, sich einen Mediziner des Vertrauens zu suchen, der sozusagen auch auf dem Zaun reitet und beide Bereiche im Blick hat.

Aber ich denke auch, wie LiH schreibt, dass Impfgegnerschaft ein Symptom eines generellen Misstrauens ist gegen "die da oben", ob nun mit Schlips und Anzug oder im weißen Kittel. Gleichzeitig sind wohl kaum Menschen fähig, in allen Bereichen aus dem eigenen Bauch raus zu entscheiden und alles anders zu machen, schon gar nicht angesichts des Informationsüberangebots. Da selektieren wir, was wir wahrnehmen und glauben wollen. Und das wird schnell einseitig, weil es ja angenehmer ist, immer die eigene Meinung zu hören und eben nicht immer wieder zu zweifeln.

Ich hab ja die Hoffnung, dass wir Menschen es in ein paar Jahrzehnten besser gebacken bekommen, mit dem Wust an Informationen umzugehen, der auf uns einströmt. Ich bin in letzter Zeit diesbezüglich oft positiv überrascht von den heute 14 bis 17jährigen Kids.

Liebe Grüße
Bodecea
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Nimue
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Re: Video: Ungeimpft - wächst der Widerstand?

#20

Beitrag von Nimue » So 14. Jul 2019, 22:04

Wenn es zwei Wege gibt, wähle den Dritten. Das habe ich mir mal als Lebensmotto geklaut, wenn es vordergründig nur zwei Auswahlmöglichkeiten gibt.
Ich gehöre zu der Fraktion der Abwägenden. Ich lasse nur das impfen, was für mich Sinn macht und wo die Schaden-Nutzen-Relation für mich stimmig ist.

Thema Masern:
Die Masern können eine gefährliche Ausprägung bekommen, bei der die Viren noch Jahre nach der Infektion das Gehirn komplett zerstören. Diese Erkrankung nennt man subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE). Einem Kinderarzt ist das passiert: Ein Kind kam mit Masern in die Praxis und hat dort zwei Säuglinge angesteckt, die noch nicht geimpft werden konnten und von Muttern zu wenige Antikörper mit bekommen hatten. Tragik: Beide Säuglinge entwickelten nach Jahren eine SSPE und verstarben als Jugendliche.
Es ist meiner Meinung nach Russisches Roulette, wenn man die Kinder zu einer "Masern-Party" schickt. Die Kinder leiden wie Hund, teils sind die Masernverläufe so schwer, dass ein Mensch bereits im Akutstadium daran verstirbt. Oder man hat das permanente Damoklesschwert über sich hängen, ob sich eine SSPE entwickelt.
Mir persönlich war dieses Risiko zu groß, weshalb ich meine Familie gegen Masern habe impfen lassen. Dennoch bin ich gegen eine Impfpflicht. Eine seriöse Aufklärung wäre wichtiger, sowie eine saubere Dokumentation und nicht so was: https://www.welt.de/politik/deutschland ... geben.html
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Behauptung, dass es mongoloide Kinder erst seit Einführung der Impfungen gibt:
Wenn ihr folgendes Zitat lest, könnt ihr alle gut sehen, dass das Downsyndrom bereits vor vielen Jahrhunderten dokumentiert wurde. Ich glaube nicht, dass es sich dabei um die Vorfahren der "phösen" Pharma-Industrie gehandelt hat, sondern um seriöse Wissenschaftler:
Die frühesten Darstellungen von Menschen mit Down-Syndrom finden sich auf Keramiken und in Form von Terracotta-Figuren aus der Zeit um 2500 vor Christus. In der Malerei sind Gesichtszüge des Down-Syndroms erstmals auf italienischen und niederländischen Gemälden des 15. und 16. Jahrhunderts zu erkennen. Erste wissenschaftliche Beschreibungen der Symptome des Down-Syndroms erfolgten durch die französischen Ärzte und Psychiater Jean-Etienne Dominique Esquirol (1772-1840) und Edouard Séguin (1812-1880).
Quelle: https://www.genetikum.de/de/genetikum/I ... drom&all=1
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Behauptung, dass Gebärmutterhalskrebs bei HWG-Personen häufiger vorkommt:
Es ist leider so, dass die HPV-Viren, welche Gebärmutterhalskrebs auslösen, durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Die Überträger sind dabei die Männer, welche die Frauen infizieren. Bei HWG (häufig wechselndem Geschlechtsverkehr) ist das Risiko umso größer, falls ungeschützter GV ausgeübt wurde.
Aus dem Grund sollen ja jetzt auch die Jungs geimpft werden, um ihre zukünftigen Partnerinnen nicht anzustecken und um selbt kein Peniskarzinom oder bei schwulen Männern, kein Analkarzinom zu entwickeln, oder wie Michael Douglas ein entsprechendes Karzinom nach Oralsex. Es ist natürlich Quatsch, dass die GV-Häufigkeit ohne Viren, nur durch mechanische Beanspruchung zu einer Krebserkrankung führt. Demnach müssten wir alle an Fußsohlenkrebs verendet sein.
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Warum ich meinen Sohn nicht gegen HPV impfen lasse und auch ein Mädchen nicht impfen lassen würde:
Bitte seht euch die Links an bevor ihr eure Kinder impfen lasst und wägt für euch ab. Ich würde Mädchen raten: Habt GV mit Gummi, geht regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung und sorgt dafür, dass sich euer Freund wäscht. Das Alles ist nämlich schon die halbe Miete, um keine HPV-Infektion zu bekommen.

Eine HPV-Impfung deckt nur die wichtigsten HPV-Viren ab, die Krebs auslösen können. Geimpfte befinden sich also in einer Schein-Sicherheit, während sie null Impfschutz gegen viele weitere, krebserregende HPV-Viren haben, die noch 30 % der Gebärmutterhalskrebserkrankungen verursachen!

Es gibt seltene, aber dafür schwerwiegende Nebenwirkungen, die vor allem das Nervensystem befallen. Es können Autoimmunerkrankungen, Krampfanfälle, PoTs, MS, Halbseitenlähmungen und Querschnittslähmungen aufgrund Autoimmunterkrankungen ausgelöst werden. Es gibt mehrere anerkannte Todesfälle.
Japan hat mittlerweile die Empfehlung für HPV-Impfungen zurück gezogen.

Peniskarzinom ist extrem selten und häufiger bei Unbeschnittenen. HPV-Infektionen sind in Gegenden rückläufig, in denen mehr auf Hygiene geachtet wird. Also Männers: Wascht euren besten Freund, das funzt garantiert ohne Nebenwirkungen. Eine der HPV-Impfungen schützt vor Genitalwarzen, aber dafür wurde die Impfung nicht gemacht. Bereits 2014 wurden in den USA Impfschäden durch HPV-Ipfung anerkannt, darunter einige Todesfälle.

Seht euch folgende Filme an!
https://www.youtube.com/watch?v=fFMtRwak3Qw
https://m.srf.ch/news/schweiz/verdacht- ... r-maedchen
.......................................................
Hier ist der Fall von Chloe, dokumentiert in FB:
https://www.facebook.com/ChloesVaccineI ... KjqSrQ3ayr
........................................................
Weltweit gibt es Probleme mit HPV-Impfungen:
https://colombiareports.com/hospitaliza ... n-vaccine/
https://medicalxpress.com/news/2016-01- ... shots.html
.........................................
Quelle: https://link.springer.com/article/10.10 ... 015-2969-z
Übersetzt: "Impfen ist in der Geschichte der Medizin eine der effektivsten Gesundheitsmaßnahmen. Aber nach den neuen HPV-Impfungen gibt es im Vergleich zu früheren Impfungen gegen andere Seuchen ungleich mehr Meldungen von Nebenwirkungen" Fibromyalgien und PoTs-Fälle steigen nach HPV-Impfungen an.
........................................
Damit ihr wisst, was die Nebenwirkung PoTs bedeutet, lest folgenden Link:
Scrollt auch unbedingt herunter und seht euch das Video eines früher gesunden Mädchens an. Es ist herzzerreißend!
https://www.epochtimes.de/politik/welt/ ... 45434.html#
.................................................
Hier ein anerkanntes Todesopfer durch HPV-Impfung:
http://www.migueljara.com/2017/02/22/la ... -papiloma/
..................................................
Dazu kommen noch Verdachtsfälle wie dieser mit dem "trägen Kind":
https://www.focus.de/panorama/welt/schr ... 39961.html
https://www.sueddeutsche.de/wissen/unge ... n-1.272691
.........................................................
Eine Impfung konnte bei einer placebokontrollierten Studie feststellen, dass nur 17 !!!! % der hochgradigen Zellveränderungen verringert wurden:
Quelle:https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa061741

Siehe results:
"The estimated vaccine efficacy against all high-grade cervical lesions, regardless of causal HPV type, in this intention-to-treat population was 17%"
.....................................................
Ein Kommentar des nejm:
Quelle: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe0804638
"Several strains of human papillomavirus (HPV) can cause cervical cancer, and two vaccines directed against the currently most important oncogenic strains (i.e., the HPV-16 and HPV-18 serotypes) have been developed. That is the good news. The bad news is that the overall effect of the vaccines on cervical cancer remains unknown."

Übersetzt: Mehrere Stämme des humanen Papillomavirus (HPV) können Gebärmutterhalskrebs verursachen, und zwei Impfstoffe gegen die derzeit wichtigsten onkogenen Stämme (d. H. Die HPV-16- und HPV-18-Serotypen) wurden entwickelt. Das sind die guten Nachrichten. Die schlechte Nachricht ist, dass die Gesamtwirkung der Impfstoffe auf Gebärmutterhalskrebs unbekannt bleibt.

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