Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

Litha Menan
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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#31

Beitrag von Litha Menan » Do 31. Jan 2019, 09:21

Da gebe ich dir recht Hekate, ich mag auch niemanden animieren Tabletten abzusetzen. Ich wollte nur einen weiteren Weg aufzeigen. Man muss sie nicht gleich absetzen, das hab ich auch nicht gemacht. Man kann es nebenher ausprobieren und die Blutwerte in kürzeren Abständen kontrollieren. So kam ich langsam mit den Medikamenten in eine Überfunktion und mir wurde angeraten das L-Tyroxin nach und nach abzusetzen. Ich lasse die Werte immer noch ab und an kontrollieren, sie sind aber prima. Seitdem bin ich das los. Mit solchen Büchern muss man immer eigenverantwortlich umgehen. Was darin beschrieben steht habe ich so ähnlich auch vor Jahren mal bei einer Aryuveda Kur erlebt. Da hatte meine Schilddrüse plötzlich so gut funktioniert, dass ich damals auch die Tabletten absetzen musste (die Ärztin hat recht blöd geschaut), weil ich plötzlich eine Überfunktion hatte. Leider hatte ich es nicht geschafft diese spezielle Ernährung auf Dauer einzuhalten, darum schlich es sich nach einem halben Jahr langsam wieder ein. Ich ernähre mich jetzt auch nicht nach Lehrbuch, ich geb nur noch ein bisschen Energiearbeit drauf und bin jetzt trotzdem seit 3 Jahren das Zeug los. Die Schulmedizin erzählt einem, man muss das das restliche Leben nehmen. Das sehe ich nicht so.

Natürlich ist das was anderes, wenn ein Organ nicht mehr vorhanden ist. Da kommt man um Tabletten vermutlich nicht herum. Man kann die Energie des Organs dann aber noch immer energetisch im restlichen Körper unterstützen.

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Odil
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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#32

Beitrag von Odil » Di 5. Nov 2019, 12:19

Morbus Basedow bekommt man wenn einen etwas auf den ganze falschen Fuß erwischt hat und man in dieser Situation gleichzeitig sehr schnell reagieren musste, z.B. bei einem Autounfall, bei Börsenspekulationen oder dergleichen. Es muss sich also um ein sehr großes Schockerlebnis gehandelt haben.

Ich würde versuchen es mit der Schiele Fußwanne auszuheilen.
Das ist eine Spezialwanne für ansteigende Fußbäder.
Jede Minute wird das Wasser um 0,5 Grad erhitzt und dadurch werden die Kapillaren geweitet.
Stauungen im Körper lösen sich im Laufe der Zeit in Luft auf und werden geheilt.
Morbus Basedow ist eine sogenannte "hängende Heilung", d.h. eine Heilungsphase die nicht zum Abschluss gekommen ist und daher die Probleme.
Mit der Schiele Fußwanne kann man sie meiner Meinung ausheilen.
Wie lange das dauern wird, kann ich nicht sagen aber ich würde mal schätzen 1 Jahr bei täglicher Anwendung.
Aber: Vorsichtig anwenden !

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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#33

Beitrag von Rafael_Chiron » Di 5. Nov 2019, 12:39

Odil hat geschrieben:
Di 5. Nov 2019, 12:19
Es muss sich also um ein sehr großes Schockerlebnis gehandelt haben.
@Odil: Den Zusammenhang zu Schockerlebnissen kann ich tatsächlich aus der Praxis bestätigen... :thumbup:

Allerdings halte ich nichts davon, eine solche Symptomatik nur durch äußere Maßnahmen auflösen zu wollen. Ein Schockerlebnis ist ein hoch akutes Geschehen, dass wenn es sofort behandelt werden würde, sich normalerweise sehr schnell wieder auflösen würde. Die Chronifizierung als "Morbus Basedow" zeigt lediglich, dass diese akute Schockbewältigung übergangen worden ist. Generell geht es bei einem Schockerlebnis darum, wieder in die Realität zurückzufinden. Fußbäder sind da zur Untersützung vielleicht hilfreich, wären für mich aber nicht die Hauptmaßnahme.

:liebegrüße: Rafael Chiron

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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#34

Beitrag von Hekate » Di 5. Nov 2019, 16:03

HM, :girlie-gfk:

Wir sprechen hier von folgender Situation:

A) Im Körper ist noch eine SD.

Und

B) Sie funktioniert noch.
Aber nicht richtig.

:girlie-gfk:

Nun zum Schock.

Dann wäre für euch MB reine Einbildung?

Gruß

Hekate
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#35

Beitrag von Rafael_Chiron » Di 5. Nov 2019, 22:22

Hekate hat geschrieben:
Di 5. Nov 2019, 16:03
Nun zum Schock.

Dann wäre für euch MB reine Einbildung?
@Hekate: Warum Einbildung, wenn real eine Beeinträchtigung erlebt wird? Allerdings ist Morbus Basedow als Diagnose eher eine sehr verallgemeinernde Aussage.

Letztlich geht es aus meiner Sicht immer um eine individuelle Lösung. Und dazu gehört eben auch die Aufarbeitung des Schocks, dem auch wieder ganz eigene Ursachen/ Konflikte zugrunde liegen. Mich stören nur so unseriöse Standardaussagen, wie Fußbäder könnten sowas in einem Jahr auflösen...

:liebegrüße: Rafael Chiron

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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#36

Beitrag von Odil » Di 5. Nov 2019, 22:27

Mach es so wie ich es sage und es wird so laufen wie ich es sage.
Kannst es aber auch gerne anders probieren, dann wird es aber auch anders laufen.
Denk drüber nach.

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Re: Morbus Basedow (autoimmune Schilddrüsenüberfunktion)

#37

Beitrag von Hekate » Di 5. Nov 2019, 23:53

Komment ihr Zwei.

So schnell kommt ihr mir nun nicht davon.

:girlie-nick:

@Odil
Stell dich mal bitte im Fach => Vorstellungen vor.

:girlie-gfk:

MB = Schock

Warum hat dann nicht jeder der einen Schock hat dann MB?

Das es hier um "unverarbeitete" Schocks geht, ist mir schon klar.
(Habe gelesen).


Der andere Punkt.
Was soll nun mit den Fussbädern nun "geheilt" werden.
Der Schock?
Oder die MB?

Gruß

Hekate
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Und das ist schon alles.

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