Öffentlichkeitsarbeit

Für Anfragen von Reportern und Schreiberlingen u.s.w.
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Peregrin
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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#11

Beitrag von Peregrin » Mo 28. Okt 2019, 06:56

Hallo Mara
Mara hat geschrieben:
So 27. Okt 2019, 23:30
Und solche Instafilme dienen nicht dazu, ein ganzes Lexikon wiederzugeben, sondern um zB Interesse zu wecken oder Anlaufstellen für bereits Interessierte zu vermitteln.
Das Blöde ist nur, dass beim Medium Film zusammen mit dem Wunsch Interesse zu wecken, etwas "hexisches" gezeigt werden soll und nicht irgendjemand, der durchschnittlich aussieht und normal lebt.
Das heißt, die Filmemacher bevorzugen Leute, die irgendwie anders aussehen und sich anders geben (die schamanische Hexe mit den Tierknochen, die sie an Omas Pelzmantel genäht hat z.B.) und lassen die dann irgendetwas "hexisches" vorführen, was der Zuschauer sehen kann. Das führt meist dazu, dass die Hexenwelt von - ich nenne sie mal "Paradiesvögeln" repräsentiert wird, die nicht wirklich die Norm sind, dass die Gefilmten Stereotype repräsentieren (ich habe schon in solchen Filmchen gesehen, in denen die Hexe Gras rupften und in ihren Hexenkessel warfen, weil sicher die Vorgabe gewesen war, dass sie doch mal "etwas hexisches" machen soll und gerade kein anderes Kraut in Nähe der Filmcrew wuchs.).
Oder es wird ein Ritual nachgestellt. Und das Nachstellen, meine ich, merkt man. Was dann beim Zuschauer - mehr oder weniger unterschwellig - rüberkommt ist, dass Hexen- und Heiden so eine Art LARP betreiben und/oder von irgendwelchen sehr merkwürdigen Typen betrieben wird.
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Rotfuchs
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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#12

Beitrag von Rotfuchs » Mo 28. Okt 2019, 08:43

Ich habe zwei Gedanken, das sind keine fertigen Ideen oder Meinungen, aber vielleicht tragen sie ja was bei:

1) Manchmal frage ich mich ob dieses ganze Thema "Öffentlichkeitsarbeit" eher eine Mode ist als ein notwendiges Werkzeug. Als ich so 13/14 war habe ich ganz natürlich angefangen mich für Religionen / Spiritualität zu interessieren und der Bibliothek mangelte es nicht an seriösen Büchern (weder zu Wicca noch zu Bahai oder....). Bin mir da gar nicht so sicher ob ich ein Filmchen auf Instagram gebraucht hätte um mich davon zu überzeugen "dass das ja ganz normale Menschen sind.. diese Hexen". Mir stellt sich bei sowas immer die Frage ob so ein Film nicht einfach nur der Unterhaltung der Zuschauer dienen soll - die "Öffentlichkeitsarbeit" scheint mir da einfach ein Deckmäntelchen zu sein um nicht sagen zu müssen, dass man mal wieder ein leichtgläubigen Menschen einer kuriosen Subkultur bloßstellen möchte. (Wie bewusst das bei den Filmemacher*innen abläuft, dass will ich gar nicht beurteilen. Ich glaube so ist einfach das "Game".)
Im Kielwasser von solchen Diskussionen schwimmen dann nicht selten Begriffe wie "Reichweite generieren" usw. Finde es sehr befremdlich dass man so hausieren gehen muss mit seinen Überzeugungen. Das ist für mich etwas anderes als Leute zu informieren die ernsthaft interessiert sind.

2) Wenn ich Zeit habe schaue ich mir zu Unterhaltung ab und an irgendwelche "Funk" Produktionen an. z.B. Strg F oder das Y-Kollektiv. Wenn ich mich da so an manche Reportagen über "Real Life Vampire" etc. erinnere. Dann wächst bei mir der Fremdscham- / Cringe-level schon ins unermeßliche. Das würde ich ungern jemand zumuten wollen. Kann mir auch gut vorstellen dass diese Dokus es einfach nicht schaffen "die typische" Hexe zu zeigen, weil es eben in der Natur der Sache liegt dass Hermine sich weniger gern vor die Kamera stellt als das Mädchen dass sowieso auf Insta unterwegs ist.
Can Wisdom be put in a silver rod?
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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#13

Beitrag von Muireall » Mo 28. Okt 2019, 09:12

Hallo zusammen,

für mich ist mein Glaube und mein Leben mit der Magie meine Privatsache. Ich tausche mich selbstverständlich mit Gleichgesinnten aus, leite mittlerweile einen Stammtisch in München und bin in verschiedenen Foren vertreten, abgesehen davon trage ich meinen Glauben aber nicht nach Aussen. An der Arbeit und im Kollegenkreis hat er nichts verloren. Im Bekanntenkreist habe ich mitbekommen, dass Leute, die z.B. im beruflichen Bereich offen damit umgehen, angefeindet werden und mit dummen Bemerkungen von Kollegen und auch Vorgesetzten konfrontiert werden. Daher ist mir die Diskretion lieber.

Viele Grüße

Muireall

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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#14

Beitrag von Mara » Mo 28. Okt 2019, 14:25

Peregrin hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 06:56
Das Blöde ist nur, dass beim Medium Film zusammen mit dem Wunsch Interesse zu wecken, etwas "hexisches" gezeigt werden soll und nicht irgendjemand, der durchschnittlich aussieht und normal lebt.
Dann bin ich vielleicht zu idealisch wenn ich glaube, dass jede noch so kurze Beitrag über Pagane die Möglichkeit zu einer authentischen Darstellung bietet. Klar das 'Hexen' die einfach nur Gras in ihren Kessel werfen irgendwie unglaubwürdig sind...
Rotfuchs hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 08:43
Mir stellt sich bei sowas immer die Frage ob so ein Film nicht einfach nur der Unterhaltung der Zuschauer dienen soll - die "Öffentlichkeitsarbeit" scheint mir da einfach ein Deckmäntelchen zu sein um nicht sagen zu müssen, dass man mal wieder ein leichtgläubigen Menschen einer kuriosen Subkultur bloßstellen möchte.
Ein guter Film kann beides: Unterhalten UND informieren. Und ich würde dem SWR als öffentlich-rechtlicher Sendeanstalt grundsätzlich einen größeren Vertrauensvorschuss geben als Vertretern aus dem privaten Bereich.

Außerdem gibt es so viele Möglichkeiten, sich dem Neuheidentum anzunähern...soziale Medien gehören nunmal dazu. Ich fände es schade, wenn Wicca & Co. nach ihrem (vergleichsweise) kurzen Aufblühen schon wieder verblassen, weil es keine gute Öffentlichkeitsarbeit gab.

Ich verlinke hier mal ein Beispiel vom Eldaring, den vielleicht einige kennen. Die haben in letzter Zeit (meiner Ansicht nach) gute Öffentlichkeitsarbeit gemacht.
https://www.deutschlandfunk.de/popkultu ... _id=452513

LG Mara :hex:
Ich sehe lieber in deine Augen als auf meinen Bildschirm.

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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#15

Beitrag von Ashar Starchild » Mo 28. Okt 2019, 16:16

Hi Mara,
Mara hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 14:25
Ich fände es schade, wenn Wicca & Co. nach ihrem (vergleichsweise) kurzen Aufblühen schon wieder verblassen, weil es keine gute Öffentlichkeitsarbeit gab.
danke, dass Du Dir Gedanken um Wicca machst :)
intern wachsen und gedeihen wir gut :thumbup: möglicherweise liegt es an unserem Anspruch, die Privatsphäre des einzelnen zu schützen in Verbindung mit unserem Grundsatz nicht zu missionieren, dass das im Aussen anders wahrgenommen wird ....

LG Ashar
"Wenn du einen Fehler in deinem Bruder siehst, so ist der Fehler, den du in ihm siehst, in dir selbst." Jalal Ad Din Rumi

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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#16

Beitrag von Hekate » Mo 28. Okt 2019, 16:45

Gehen wir mal von einen Set von 3 - 4 Stunden aus.
Daraus entstehen ca. 60 min Filmmaterial.

(Natürlich alles Hypothetisch)

Diese 60 min gehören dann der Firma, wo das Team angestellt ist.

Und zwar ewig + immer.

Und sie können alles damit machen.

:girlie-gfk:

Allgemeine Erfahrung ist zwar, das die Aufnahmen anscheinend "in Harmonie" aufgenommen wird.

Aber NIE so gesendet wird.

Mit Schnitt + fremden Text + Stimme unterlegung kommt der typische "Murx" raus.

Ja, auch oft genau das was die Beteiligten, eben nicht wollten.

Usw.

Gruß

Hekate
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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Peregrin
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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#17

Beitrag von Peregrin » Mo 28. Okt 2019, 20:12

Hallo Mara
Mara hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 14:25
Dann bin ich vielleicht zu idealisch wenn ich glaube, dass jede noch so kurze Beitrag über Pagane die Möglichkeit zu einer authentischen Darstellung bietet. Klar das 'Hexen' die einfach nur Gras in ihren Kessel werfen irgendwie unglaubwürdig sind...
Was würdest du denn in einem 1-2 Minutenbeitrag rüberbringen wollen? Erklären was Wicca ist und was es sonst noch für heidnische Strömungen gibt?

Selbst wenn es eine Reportage mit einem Sprecher wäre, der das erklärt, während davon unabhängig Szenen gezeigt werden, wären 1-2 Minuten viiiiiel zu kurz. :shocked: (Mach mal die Probe auf Exempel und versuche alleine Wicca in 5 Minuten jemandem zu erklären, der noch nie etwas davon gehört hat und du wirst merken, dass du nicht alles wichtige verständlich rübergebracht hast.
Bei einem Interviews mit Zeit für die Wiedergabe der Fragen eines Sprechers wird die Zeit noch knapper. Wicca in 60 Sekunden erklärt? :shocked: (Und da hast du noch nicht mal angesprochen, was es noch alles für Hexen und Heiden gibt.)
Mara hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 14:25
Ein guter Film kann beides: Unterhalten UND informieren. Und ich würde dem SWR als öffentlich-rechtlicher Sendeanstalt grundsätzlich einen größeren Vertrauensvorschuss geben als Vertretern aus dem privaten Bereich.
Sicher nicht in der Kürze. :girlie-oh-my-god:

Den einzigen guten Film über Hexen kenne ich aus dem englischsprachigen TV (ist hier irgendwo verlinkt) und ich glaube der ist nur so gut geworden, da der Reporter sich mit der Materie auskannte und große Sympathie dafür hegte. (Vermutlich selbst dazugehörte...?) Edit: Gefunden, hier, die Doku meinte ich: https://www.youtube.com/watch?v=QQbdXCoxC14

Für einen 2-Minuten-Beitrag hat auch ein öffentlich-rechtlicher Sender kein Budget, um dem Reporter viel Zeit zur Recherche zu bezahlen - und wenn du schon mal in der Öffentlichkeitsarbeit tätig warst oder interviewt wurdest, wirst du festgestellt haben, das IMMER irgendein Aspekt falsch verstanden wurde. :umfall: (Je nachdem was für ein Aspekt das ist, kann das die ganze Sache in einem (r)echt schiefen Licht darstellen. Der Reporter muss da nicht einmal eine böse Absicht gehabt haben und ganz neutral und interessiert gewesen sein.)

Und das mit der Neutralität ist so eine Sache... Ich habe mal den Eldarring-Artikel überflogen und was mir als erstens ins Auge gefallen ist:

"Ich hab auch schon mal auf Mister Spock gesumbelt"


Vielleicht lese ich ja zu textkritisch, aber ich finde es schon bezeichnend, das gerade diese Aussage hervorgehoben wurde. Was denkt sich wohl der unbeleckte Leser dabei, wenn da jemand eine Fantasyfigur verehrt...?

"Modehype" und "Popkultur" werden erwähnt- klingt nach irgendwelchen Nerds und Larpern, die den Bezug zur Realität verloren haben. die allen ernstes Gummibärchen in die Flammen schnipsen und saufen (oder nehmen wir lieber das albern klingende Wort "sumbeln") für Religionsausübung halten.
Kann man Leute, die so dargestellt werden, als Außenstehender ernst nehmen?

Oder: "Ich zum Beispiel hab jetzt ein Haus gekauft, ne, ich mach dann eine Hausweihe für den Schutz der Götter", erklärt Daniel. und "Dass man vielleicht auch eine kleine Opferschale, oder einen Ahnenteller macht, ne?

Mit der unnötigen Übernahme von Interjektionen (wie "ne") kann man jemanden als nicht all zu intelligent dastehen lassen. Normalerweise wird so etwas bei der Transkription weggelassen - oder hast du schon mal bei einem Interview mit wichtigen Personen gelesen, dass dessen "äh", "öhm", "ne?" übernommen wurden?

Ich finde den Artikel weder gut noch neutral sondern mit der Intention verfasst von: "Guckt mal, wie kurios: es gibt Spinner, die den ganzen Fantasykram ernst nehmen!" :rofl:
Mara hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 14:25
Außerdem gibt es so viele Möglichkeiten, sich dem Neuheidentum anzunähern...soziale Medien gehören nunmal dazu.
Besonders durch die sozialen Medien finde ich das Bild verdammt schräg :lachen:

Wie hier schon angesprochen wurde, da ist ein bestimmtes Klientel aktiv: Leute, die Spaß an Selbstdarstellung haben, die einer bestimmten Altersgruppe angehören, die bestimmten Trends folgen (Da gibts jede Menge "Unboxing"-Videos von Altargegenständen. :shocked: "Roomtours", um zu zeigen, was man für eine tolle hexische Wohnungseinrichtung hat. :shocked: Ein Vorzeigen des tollen scrapbook-mäßig gestalteten Book of Shadows. :shocked: (Das auch schon mal große Ähnlichkeit mit magischen Büchern aus TV-Serien aufweist... *husthust*)

Das repräsentiert eine kleine Menge Junghexen, deren Außendarstellung das Gesamtbild m.E. gaaaaanz gewaltig verzerren.
Mara hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 14:25
Ich verlinke hier mal ein Beispiel vom Eldaring, den vielleicht einige kennen. Die haben in letzter Zeit (meiner Ansicht nach) gute Öffentlichkeitsarbeit gemacht.
Es lässt sich auch darüber streiten, wie repräsentativ der Eldaring wiederum ist. :green:

Ich kann mich erinnern, dass es einstmals ein Versuch einer gemeinsamen Darstellung und Öffentlichkeitsarbeit nach außen gab, bis sich herausstelle, dass die Asatruar des Eldaring nicht mit den Wicca-Vertretern auf einen grünen Zweig kamen, sich der Rabenclan von dem Eldaring distanzierte, weil die sich nicht deutlich genug gegen die Rechten abgrenzten und da mit einigen dubiosen völkischen kuschelten, dann haben sich die Ættinge vom Rabenclan abgespalten und so weiter und sofort.
Ich habs irgendwann nicht mehr verfolgt und den Überblick verloren, wer wen nicht abkann und völlig anderer Meinung ist und welche Schismen es in welchen Vereinen und Gruppierungen gab. Fünf Heiden, sechs Meinungen. :socool:
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Re: Öffentlichkeitsarbeit

#18

Beitrag von Mara » Di 29. Okt 2019, 11:02

Peregrin hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 20:12
Selbst wenn es eine Reportage mit einem Sprecher wäre, der das erklärt, während davon unabhängig Szenen gezeigt werden, wären 1-2 Minuten viiiiiel zu kurz. (Mach mal die Probe auf Exempel und versuche alleine Wicca in 5 Minuten jemandem zu erklären, der noch nie etwas davon gehört hat und du wirst merken, dass du nicht alles wichtige verständlich rübergebracht hast.
Also eine Reportage ist auf keinen Fall möglich, da stimme ich dir vollkommen zu! Ich stelle mir eher einen Erklärfilm-Modus mit Sprecher und einer x Anzahl von Interviewpartnern vor, die gleich Vielfalt mitrepräsentieren...
Peregrin hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 20:12
Für einen 2-Minuten-Beitrag hat auch ein öffentlich-rechtlicher Sender kein Budget, um dem Reporter viel Zeit zur Recherche zu bezahlen - und wenn du schon mal in der Öffentlichkeitsarbeit tätig warst oder interviewt wurdest, wirst du festgestellt haben, das IMMER irgendein Aspekt falsch verstanden wurde. (Je nachdem was für ein Aspekt das ist, kann das die ganze Sache in einem (r)echt schiefen Licht darstellen. Der Reporter muss da nicht einmal eine böse Absicht gehabt haben und ganz neutral und interessiert gewesen sein.)
Darin sehe ich eine Chance für die PFI, die Inhalte nach ihren Vorstellungen rüber zu bringen. Ich war schon bei einigen Kurzfilmsets als "Mädchen für alles" dabei und es war immer eine gute Atmosphäre, selbst wenn alle gestresst waren.

Zu der Darstellung vom Eldaring: Ich persönlich finde genau das sympatisch. Ist vielleicht geschmackssache, aber eben diese lockere, authentische Art und Weise empfinde ich als sehr ansprechend.
Peregrin hat geschrieben:
Mo 28. Okt 2019, 20:12
Das repräsentiert eine kleine Menge Junghexen, deren Außendarstellung das Gesamtbild m.E. gaaaaanz gewaltig verzerren.
Ist die Menge wirklich so klein? Ich kenne mehr Leute von dieser Sorte als "echte" Hexen :heul: Grade deshalb sollte es meiner Ansicht nach mehr Nachrichten, Videos usw. geben, die ein realistisches Bild zeigen.
Ich sehe lieber in deine Augen als auf meinen Bildschirm.

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