schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

Alles zum Thema Permakultur, Selbstversorger, Transition Towns, Lebensgemeinschaft, Umweltschutz und Ökologischer Fußabdruck
Smalltown Witch
Beiträge: 90
Registriert: So 31. Aug 2014, 15:04

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#11

Beitrag von Smalltown Witch » Di 25. Sep 2018, 21:00

Oha- wie vor 20 Jahren ! Da war Ayahuasca auch schon sehr beliebt und keine Rede davon, den Gebrauch in die eigene Lebensweise und magische Praxis zu integrieren, damals galt die Pflanze allerdings als selten. Fand ich damals schon schade und kolonialistisch und ich fragte mich, was die Faszination für westliche Hippies in meinem Bekanntenkreis dabei sei. Die Antwort war seltsamerweise, dass man sich zu einer indigenen Lebensweise hingezogen fühle und sich diese durch den Gebrauch von für "authentisch" gehaltenen Drogen erschliessen wolle- eine intensivere Drogenerfahrung als mit profanen, allseits bekannten Drogen^^. Hab das damals nicht vertieft und finde diesen Beitrag auf FB sehr sehr traurig.
"Wir nehmen etwas Anlauf und machen einen Satz so groß wie New York
und schöner als die Sonne zum Geschenk
Einen Satz mit nur zwei Worten:
Ende Neu"

Einstürzende Neubauten

Benutzeravatar
Rotfuchs
Beiträge: 418
Registriert: Do 14. Apr 2016, 23:05
Benutzertitel: Streuner
Wohnort: Marburg

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#12

Beitrag von Rotfuchs » Mi 26. Sep 2018, 08:53

Mal ganz kurz zum Thema, Ayahuasca ist keine Planze (wie ich das hier irgendwo gelesen habe) sondern eine Zubereitung aus Banisteriopsis caapi (einer Linianenart) und einem MAO-Hemmer.

/edit: das oben gesagte ist so nicht ganz richtig. (siehe den Post von Schneewoelfin)

Und dann noch ein paar Gedanken die icht wichtig finde
  1. DMT ist der Hauptwirkstoff in Ayahuasca. Es muss nicht in Form von Yagé/Ayahuasca vorliegen. DMT kommt in sehr vielen Planzen und Tieren vor - allem Anschein nach auch im Menschlichem Gehirn.
  2. Die Vorstellung "ich brauche keine Drogen", ist nicht so ganz einfach zu halten. Das menschliche Gehirn ist eine reine Drogenfabrik, und es ist undenkbar nicht von irgendwelchen Stoffen beeinflusst zu werden. Und die Unterscheidung zwischen "zugeführt" und "körpereigen" ist ebenso schwierig. Alle "biologische Substanz" aus der wir bestehen, bauen wir aus den Stoffen die wir über Nahrung und generell Umwelt aufnehmen. Wir sind keine Inseln die "für sich" funktionieren.
  3. Ein psychedelischer Trip kann nicht Jahre der spirituellen Suche/Arbeit ersetzen. ABER, das ist auch nicht die Idee der seriösen Psychedeliker, sondern die Idee der Ayahuasca-Tourismus-"Industrie". Das ist wichtig, da vielen nicht bewusst ist dass nicht alle Menschen gleich sind die sich für solche Substanzen interessieren. Keiner der seriösen Psychedeliker Storl, Rätsch, Markus Berger, Hans Cousto etc. würden unterschreiben dass die Droge allein helfen kann - oder dass die Umwelt vernichtet werden soll um sie zu gewinnen. Markus Berger hat sogar den eingangs verlinkten Beitrag geteilt und in die DEA (drug education agency) aufgenommen.
  4. Man muss nicht gegen Substanzen wettern, auch wenn man für sich selbst entschieden hat sie nicht zu nehmen (was auch völlig legitim ist). Aber immer den Verboten zuzustimmen ist in vielen Fällen nicht mehr als vorauseilender Gehorsam weil man Angst hat mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten (was völliger Blödsinn ist, Homosexualität war auch mal illegal und man konnte sich dagegen wehren). Manche Drogen sind nicht verboten weil sie schädlich sind, sondern u.a. weil viel Unwissen in der Debatte herrscht, weil "es schon immer so war" und weil die organisierte Kriminalität ein Interesse daran hat auch weiterhin unreguliert Geld verdienen zu können.
  5. Mein letzter Punkt: Diese Substanzen können von Menschen die körperlich und geistig gesund sind verwendet werden um die spirituelle Erfahrung zu festigen (oder als mittel in der Psychotherapie). Wichtig ist dabei die Reinheit der Substanz, Set und Setting, sowie kompetente Begleitung. Das ist in manchen Kontexten schon jetzt legal in Europa und es wird sehr stark dazu geforscht und viele Leidenden (z.b PTBS erkrankte) konnte mit Hilfe von Substanzen (bspw. Psilocybin/MDMA/LSD) geholfen werden.
Aber um das ganz klar zu sagen:

Nichts ist heilig, außer der Natur. Wer glaubt er muss mit spirituellem Tourismus Geld verdienen und die Natur zerstören hat den Pfad des vertretbaren schon lange verlassen.
Zuletzt geändert von Rotfuchs am Mi 26. Sep 2018, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
"If the fool would persist in his folly he would become wise. "

Benutzeravatar
Schneewoelfin
Beiträge: 2732
Registriert: Sa 6. Apr 2013, 13:11
Benutzertitel: dunkelbunt
Wohnort: in der mittelhessischen Walachei zwischen Giessen und Marburg

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#13

Beitrag von Schneewoelfin » Mi 26. Sep 2018, 14:51

Hi Rotfuchs,
Rotfuchs hat geschrieben:
Mi 26. Sep 2018, 08:53
Mal ganz kurz zum Thema, Ayahuasca ist keine Planze (wie ich das hier irgendwo gelesen habe) sondern eine Zubereitung aus Banisteriopsis caapi (einer Linianenart) und einem MAO-Hemmer.

dazu schreibt Christian Rätsch:
Zur Ayahuasca-Chemie
Der Ayahuasca-Trank ist eine einzigartige pharmakologische Kombination aus der harmalinhaltigen Ayahuasca-Liane Banisteriopsis caapi und den DMT-haltigen Chacruna-Blättern (Psycho­tria viridis). Harmalin ist ein MAO-Inhi­bitor; er hemmt die Auschüttung des körpereigenen Enzyms Monoaminooxidase (kurz: MAO). Die MAO baut normalerweise den visionär-psychedelischen Wirkstoff DMT (= N,N-Dimethyltryptamin) ab, noch bevor er über die Blut-Hirn-Schanke in das zentrale Nervensystem eindringen kann. Nur durch diese Kombination von Wirkstoffen kann der Trank seine bewußtseins­erweiternde Wirkung ausüben und Visionen auslösen.
https://www.christian-raetsch.de/Artike ... uasca.html

LG Schnee
"Wenn du einen Fehler in deinem Bruder siehst, so ist der Fehler, den du in ihm siehst, in dir selbst." Jalal Ad Din Rumi

Benutzeravatar
Rotfuchs
Beiträge: 418
Registriert: Do 14. Apr 2016, 23:05
Benutzertitel: Streuner
Wohnort: Marburg

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#14

Beitrag von Rotfuchs » Mi 26. Sep 2018, 20:35

Danke Schneewoelfin!
ganz genau! :)
Ich hab es richtig gemeint aber im Eifer des Schreibens verdreht.
"If the fool would persist in his folly he would become wise. "

Benutzeravatar
Sarf
Beiträge: 399
Registriert: So 6. Mär 2016, 10:39
Benutzertitel: Meister der Methoden
Wohnort: Mitten im Thüringer Wald

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#15

Beitrag von Sarf » Mi 26. Sep 2018, 23:33

Mir erschließt sich dieser Trend einfach nicht. Wenn man von Hexentum oder Heidentum ausgeht, so muss man stets von einer tribalen Grundlage ausgehen. Warum dann ausgerechnet "Erwachte" aus der heidnischen Szene immer in die Ferne schweifen - im Glauben dort mehr Magie und Mythos zu finden - als im eigenen Wald bleibt mir ein Rätsel. Wir sind nicht nur körperlich, sondern auch mental durch unsere Entwicklung an Gebiete und die entsprechende Fauna und Flora getrimmt. Eine einheimische Pflanze könnte somit durchaus mehr zur spirituellen Entwicklung beitragen als eine fremde Liane, welche die meisten von uns noch nie wirklich gesehen haben; aber hey, wieviele hatten schon richtigen Kontakt mit Alraune?!

Das ist wohl auch das allgemeine Problem in solchen Diskussionen - neben den abfälligen Begriffen wie "Drogenkonsum, "(Drogen)Trips", usw. (das hilft wahrlich niemandem und entblößt nur eigene Unzulänglichkeiten und Unwissen) - was vor allem daher rührt, dass man immer wieder vor Stoffen (egal ob pflanzlich, tierisch oder synthetisch) gewarnt wird, ohne dass wirklich Erfahrung dahinter steckt. Im Grunde ist es ein ewiges Nachplappern des gleichen Schwachsinns den man in so ziemlich jedem 0815 Buch und jedem Forum nachlesen kann. Hier muss ich Schneewölfin und Rotfuchs ausdrücklich ausnehmen, die sich bemühen das Thema objektiv und sachlich zu behandeln und das auch noch sehr gut machen.

Ich frag mich gerade vor allem worüber man sich wundert und ärgert, wenn man den Leuten jahrelang predigt wie gefährlich und unbeherrschbar unsere eigenen Pflanzen sind, dass diese dann selbstverständlich zu den harmloseren Pflanzen rüberrennen. Klar, Tropan-Alkaloide sind nicht ungefährlich aber weit davon entfernt unbeherrschbar oder unberechenbar zu sein. Gleiches gilt für Psilocybin, Muscimol, LSD (im übrigen nur teilsynthetisch @Peregrin), usw. Selbst Strychnin und Arsen lassen sich hervorragend und sinnvoll nutzen, wenn man sich die Mühe macht zu recherchieren, sich selbst zu schulen, zu üben und dabei Respekt vor dem Stoff hat.

Gerade Ayahuasca, was nichts Anderes als ein ekliges Gepansche ist, kann super als Vorlage dienen um aus einheimischen Pflanzen ein gutes und produktives Arbeitsmittel herzustellen. Aber wie gesagt, wenn man den Menschen A weg nimmt, holen sie sich B. War bei Morphin - Heroin und weiteren analogen Stoffpaaren ebenso. :nixweiss:
"Mit der Maid spiel im Dunkeln: manch Auge hat der Tag.
Das Schiff ist zum Segeln, der Schild zum Decken gut,
Die Klinge zum Hiebe, zum Küssen das Mädchen."

- Edda, Hávamál 81

Benutzeravatar
Peregrin
Beiträge: 1649
Registriert: So 16. Jul 2017, 13:24

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#16

Beitrag von Peregrin » Do 27. Sep 2018, 11:05

Hallo Sarf,
Sarf hat geschrieben:
Mi 26. Sep 2018, 23:33
Das ist wohl auch das allgemeine Problem in solchen Diskussionen - neben den abfälligen Begriffen wie "Drogenkonsum, "(Drogen)Trips", usw. (das hilft wahrlich niemandem und entblößt nur eigene Unzulänglichkeiten und Unwissen) - was vor allem daher rührt, dass man immer wieder vor Stoffen (egal ob pflanzlich, tierisch oder synthetisch) gewarnt wird, ohne dass wirklich Erfahrung dahinter steckt.
Ich sehe das Problem bei solchen Diskussion darin, das anderen überhaupt nicht zugehört wird oder in einen Dialog getreten und nachgefragt wird. Sobald der Eindruck entsteht, da sei jemand kein Befürworter, setzt der Beißreflex ein. ("Da wettert jemand voll aggro gegen alle Drogen und ist so bescheuert, dass er nicht weiß, das auch Zucker und Kaffee Drogen sind und dass der Mensch körpereigenen Drogen produziert!" während die eigentliche Aussage war: "Ich finde Drogengebrauch im Rahmen des Buddhismus absurd.")

Früher oder später - manchmal so früh, dass es überhaupt keine vorher gegeben hat :lachen: - endet dann jede Diskussion mit: "Wenn du nicht unserer Meinung bist, dass Drogengebrauch - pardon, der Einsatz von Helferpflanzen - bei jeder spirituellen Praxis positiv ist, dann liegt das an deinen Unzulänglichkeiten, deiner Unwissenheit, deinem vorauseilendem Gehorsam, dass du keine bzw. die falsche Erfahrungen gemacht hast, dass du nur Schwachsinn nachplapperst!" oder ähnlich "sachlichen und objektiven" Behauptungen. ;)

Ich habe deswegen keine Lust auf eine Diskussion über das Thema, stelle aber gerne noch mal klar: Ich habe nichts gegen Drogen. Jeder soll nehmen, was er meint, nehmen zu müssen. Jeder soll seine Erfahrungen damit machen dürfen. Habe ich auch. Ich habe von Jahrzehnten mit ethnogenen Pflanzen ausreichend experimentiert um sagen zu können: "Been there, done that, nichts für mich." (Jetzt sammle und pflanze ich sie nur noch, weil ich sie nach wie vor faszinierend finde, nicht weil ich sie nutzen will.)

Ansonsten wäre es vielleicht nicht schlecht, zum eigentlichen Thema des Threads zurückzukommen? Das da lautete, dass zu viele in der Hoffnung, das würde ihre Spiritualität voranhelfen, Ayahuasca nutzen wollen und darum die Pflanze von der Ausrottung bedroht ist.

Benutzeravatar
Rotfuchs
Beiträge: 418
Registriert: Do 14. Apr 2016, 23:05
Benutzertitel: Streuner
Wohnort: Marburg

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#17

Beitrag von Rotfuchs » Do 27. Sep 2018, 14:23

Nochmal zum eigentlichen Thema der Diskussion.

Das Problem - wie ich es wahrnehme - ist ja dass es eine Szene gibt die ich lieber als "Ayahuasca Touristik" beschreiben würde, da es ja doch viele schamanisch Arbeitende gibt die nichts mit Ayahuasca am Hut haben. Diese Szene nutzt dieses "Gebräu" um ihre eigenen (vermeindlichen) Schamanischen Ziele zu verfolgen und schadet dabei der umwelt; namentlich: sie schaden dem Bestand an den weiter oben genannten Pflanzen.

Ich sehe da ein grundsätzliches Problem. Und zwar ist es ja leider Normalität dass die Weltwirtschaft den "Regenwäldern" dieser Welt schadet, da wir verschiedene Pflanzen und auch die Fläche (bspw. zur Vieh-Soja-Produktion) aufwenden. Zwar ist da in erster Linie z.B. die Brasilianische Regierung Schuld, aber auch wir nutzen den Raubbau in unterschiedlichem Maße zumindest mit.

Die Schreiberin des FB-Themas schrieb:
Weitere Pflanzen und Tiere sind davon betroffen. Argumentationen wie – Pflanzen und Tiere opfern sich für die Erleuchtung und das Wachstum des menschlichen Bewusst Seins sind arrogant und ignorant.
Schon seit Tausenden von Jahren beuten wir Erde und ihre Lebewesen aus.
Der "Erleuchtungs"-Aspekt ist ja nur einer von vielen. Wo unterscheidet es sich denn ob ich beim Fastfoodriesen (oder Supermarkt) Rindfleisch kaufe das mit Hilfe von "Regenwald-Soja" erzeugt wurde oder ob mein Bedürfnis eher spiritueller Natur ist.
Grundsätzlich bemerkt man ja vielerorts ein mangelndes Bewusstsein dafür was unser Konsum anrichten kann. Es ist zwar richtig das der "Ayahuasca Touristik" zu unterstellen, aber warum sollten diese Leute den herausragend schlimmer sein als andere Gruppen?

Klar sind wir ein Forum dass sich eben auch mit Schamanismus etc. beschäftigt, aber ich sehe das Problem eher eingebettet in generelle eher negative Aspekte der Weltwirtschaft.
Natürlich ist es blöd wenn wegen eines bestimmten Bedürfnisses ein ganzer Bestand von Pflanzen in Gefahr ist, aber ich finde nicht dass man diesen selbsternannten Schamanen eine größere Verantwortung beimessen muss als anderen Unbewusst konsumierenden.

Ich hoffe es kam nicht so rüber als wenn ich diese Leute verteidigen möchte! Denn das ist nicht meine Intention. Wichtiger wäre es mir den Fokus darauf zu verschieben dass wir dringend in der gesamten Gesellschaft (die wir im kleinen beeinflussen können) das Bewusstsein darauf lenken müssen dass wir keine Schäden anrichten die wir nicht wieder gut machen können (bzw. die sich nicht mehr selbst regenerieren können).

Was allerdings oft besser funktioniert als auf Leuten herumzuhaken (und das meine ich nur taktisch), ist immer wieder allgemein darauf zu beharren dass wir die Dinge anders machen müssen. Individuen sind ja nicht komplett frei in unserem System, wir haben oft keine Wahl als der Natur zu schaden (z.B. mit unserer Stromproduktion, Kaffee, etc.). Deshalb muss einfach das System angepasst werden, dass es nicht immer so weiter geht.

Oder nochmal klarer: Wir haben als Individuen zwar schon eine Verantwortung für die Art wie wir konsumieren. Aber mal ehrlich: wer kann denn in einer Hütte im Wald leben und keinen Strom verbrauchen?
Und nehmen wir mal an wir könnten... sollen wir dann nicht unser Bewusstsein für die Probleme die wir als Menschen erzeugen eher dafür verwenden große Veränderungen anzustoßen dass auch die Unbewussten Menschen nicht aus versehen dem Planeten schaden (bspw. günstige Alternativen zu schädlichen Produkten und Praktiken anbieten und die schädlichen einfach gar nicht mehr anbieten?).

Hoffe das geht jetzt nicht vom Thema weg. :)
"If the fool would persist in his folly he would become wise. "

Benutzeravatar
Rotfuchs
Beiträge: 418
Registriert: Do 14. Apr 2016, 23:05
Benutzertitel: Streuner
Wohnort: Marburg

Re: schamanische Szene und Ausrottung von Pflanzen

#18

Beitrag von Rotfuchs » Di 9. Okt 2018, 13:44

Weil ich gerade darauf gestoßen bin: Markus Berger hat in der Nachtschatten Television einen Beitrag gemacht bei dem er sich auf den Facebookbeitrag vom Anfangspost bezieht.

Psychedelischer Ausverkauf | Nachtschatten Television (71)

Nur zur Untermauerung dass die "schamanische Szene" sehr heterogen ist.
"If the fool would persist in his folly he would become wise. "

Antworten