Resteküche

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Hekate
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Resteküche

#1

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 13:43

Kochen mit Resten

:girlie-hexe:

Reste kann man gut in Pfannen, Wok, Currys, Eintöpfen, Auflaufen, Gratins, Muffins und Salaten verarbeiten.


:strick:

Beispiele Folgen ...
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Regenbogen
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Re: Resteküche

#2

Beitrag von Regenbogen » So 21. Jan 2018, 15:31

Da freu ich mich schon drauf , auf die Beispiele.
Die Kocherei nerfvft mich nämlich manchmal fürchterlich .... uuund da ich Tiefkühlkram weitgehend verweiger und Dosenzeugs sowieso,
ist jede neue Idee, die womöglich noch easy ist, sehr gern gesehen .

LG Regenbogen Vielfraß

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Hekate
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Re: Resteküche

#3

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 15:44

Tiefkühlkram
HM, ich liebe meinen kleinen, 2 Fächer Tiefkühlschränkchen.


Warum?


Weil ich da z. B. saisonales Gemüse im Angebot kaufen kann.
Das wird dann geputzt, geschnitten + eingefroren + dann genutzt, wie ich will.

Zum Beispiel auch, um Reste zu verarbeiten.

Das Gericht, was Arion auf FB gezeigt hat, wäre was für die Resteküche bzw. Singleküche (2 Mahlzeiten aus 1 halbes Hähnchen).
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Peregrin
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Re: Resteküche

#4

Beitrag von Peregrin » So 21. Jan 2018, 15:46

Ich habe Eltern, die in der Nachkriegszeit aufgewachsen sind. Bei uns wurden nie Nahrungsmittel weggeschmissen, die nicht verdorben waren. Reste wurden einfach noch mal aufgewärmt, wenn's viel war, auch ein zweites, drittes und viertes Mal.
Ich habe das als normal angesehen und so übernommen und würde nie auf die Idee kommen, Reste wegzuwerfen. Aber eben auch nie, mir Gedanken darüber zu machen, was man da für ein neues Gericht draus zaubern könnte. (Es sei denn, so was wie Nudeln vom Vortag am folgenden mit einem Ei in der Pfanne zu braten, gilt als "Rezept". :green: )

Ich bin also auf Rezepte gespannt. :girlie-gfk:

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Hekate
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Re: Resteküche

#5

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 15:58

Ich fang mal eher Simpel an.

Ich mag gegrilltes Hähnchen gern, schon immer.

Wobei, dann meistens das weisse, trockene Fleisch übrig bleibt.

Daraus wird dann am anderen Tag ein anderes Gericht.
Z. B. Pfanne Hähnchen-Gemüse Süss-sauer.
Dazu käme dann entweder Reis, Nudeln oder bei mir auch gern mal Buchweizen

Das meisste Gemüse käme wohl aus dem TK-Schräñkchen. (Deutlich weniger Abfall).
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Re: Resteküche

#6

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 16:05

@Peregrin
Ja, so bin ich auch auf gewachsen.

Aber wir waren mehr, so das Reste maximal für noch 1 mal reichten.

Als Single find ich es ächzent, ein Gericht 5 Tage + mehr zu essen. (hinter einander).
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Re: Resteküche

#7

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 16:22

Nudeln, Reis, Knödeln
(Familär)

1) Suppeneinlage
Nudeln + Reis

Da werden Spaghetti z. B. gnadenlos klein geschnitten + in klare Brühen oder Tomatensuppe genutzt.

2) Nudelsalat

Was aber auch mit Reis geht.

Wäre auch ein Gericht für die Arbeit, Uni , Schule

3) saure Nudeln
Das sind bei uns "Breite Nudeln", die in Essigwasser abgemacht sind.
(Ein Sommergericht)

4) gebraten mit Ei
Das geht mit Nudeln, mit Reis + mit Knödeln (geschnitten, gewürfelt.)

Das kann man auch verfeinern + ausbauen.

Ausbau:
Salat oder Wurst oder Frikadelle dazu

Verfeinern:
Zwiebeln usw

...
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Re: Resteküche

#8

Beitrag von Peregrin » So 21. Jan 2018, 16:24

Man muss ja nicht 5 Tage das selbe essen, es hält sich im Kühlschrank oder Eisfach ja noch länger. Da kann man schon mal was neues zwischendurch einschieben. Und meist ist es ja nicht das komplett selbe Gericht, sondern es sind nur einzelne Komponenten (wie nur das Gemüse oder nur die Kartoffeln/Reis) davon übrig geblieben, die wieder auf den Tisch kommen, das finde ich nicht so schlimm.

Oh. Ich bin jetzt etwas geschockt, über die "Rezepte", die du da aufzählst. Braucht das wirklich jemand als Tipp?! Ich dachte das sei völlig selbstverständlich für jemanden, der selbst kocht und sich nicht nur vom Pizza-Service und Dönerstand ernährt.

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Re: Resteküche

#9

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 16:31

Peregrin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 16:24
Oh. Ich bin jetzt etwas geschockt, über die "Rezepte", die du da aufzählst. Braucht das wirklich jemand als Tipp?! Ich dachte das sei völlig selbstverständlich für jemanden, der selbst kocht und sich nicht nur vom Pizza-Service und Dönerstand ernährt.
Ja, denke ich auch immer.

Aber ich werde immer angesehen, als wäre ich ein Alien, wenn ich das vorschlage.
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Re: Resteküche

#10

Beitrag von Regenbogen » So 21. Jan 2018, 17:11

Ich bin in letzter Zeit dazu übergegangen, Getreide in relativ großen Mengen zu kochen.
ZB. hab ich am Freitag n großen Pott Reis gekocht, abends . sicherlich 350 g trocken.

Den gabs dann am Freitag abend mit Fisch zusammen.
Samstag habe ich mittags gebratene Champignons gemacht und da einfach den Reis mit untergemengt, als die Pilze fertig waren und mit Thymian und Oregano gewürzt.
Und heute gibts den nochmal - zu Linsen.

Oft mache ich auch aus dem restlichen Reis dann einen Reissalat - mit Essiggurke, wenig Schinken, Olive, Knoblauch und Marinade.

Oft esse ich inzwischen auch Reis / Hirse zum Frühstück. Da mache ich kochendes Wasser und füge das - bereits fertig gekochte - Getreide dazu und zB. eingeweichte, geschnittene Pflaumen und Zimt.

Mir macht das nichts aus, wenn ich drei Tage nacheinander Reis esse. Ich bin da inzwischen relativ genügsam. Meinem Sohn geht das manchmal auf den Senkel -- dann darf ich mir was andres für ihn einfallen lassen.

LG Regenbogen

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