Honig

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Etain
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Honig

#1

Beitrag von Etain » Do 20. Dez 2018, 10:57

Ich hab bis eben noch gebacken. Im Moment verwenden wir noch Xylit (Birkenzucker) statt herkömmlichem Zucker.

Honig verwende ich auch gern zum Backen. Allerdings hat es doch einen anderen Geschmack als herkömmlicher Zucker.

Da Zucker unverarbeitet auch anders schmeckt, frage ich mich, ob es auch so körnigen, zuckerartigen, verarbeiteten Honig gibt?

Weiß jemand was darüber?

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Darindel
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Re: Honig

#2

Beitrag von Darindel » Do 20. Dez 2018, 13:01

Naja, wenn Honig richtig kristallisiert ist es eigentlich kein gutes Zeichen, weil dann die Bienen zu arg mit Zuckerwasser zugefüttert werden. Zumindest habe ich es mal so erklärt bekommen 🤔

Bei Xylit muss man aufpassen wenn man Hunde hat dass die nichts damit fressen (klauen), weil Xylit für Hunde lebensbedrohlich sein kann 🙈

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Peregrin
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Re: Honig

#3

Beitrag von Peregrin » Do 20. Dez 2018, 17:01

Warum möchtest du denn mit Honig backen, wenn es dir nicht um den Geschmack des selben geht? Alles Vorteile wie Vitamine, antibiotische Wirkung und Co, die der Honig vor dem normalem Haushaltszucker hat, gehen ja verloren, wenn er erhitzt wird beim Backen und Kochen.

Der zuckerhaltigste Honig mit am wenigsten Honigeschmack ist nach meiner Erfahrung der, der unter der Bezeichnung "Imkerhonig" verkauft wird.
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Etain
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Re: Honig

#4

Beitrag von Etain » Fr 21. Dez 2018, 09:15

Ich weiß nicht wie der Birkenzucker gewonnen wird. Vielleicht gibt es da aber auch umweltschädliche Aspekte. Beim Honig ist ja der Zucker schon im Ansatz vorhanden. Mir ging es bei der Überlegung nur um den Süßungsaspekt. Stichwort: Süßungsalternativen.

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Peregrin
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Re: Honig

#5

Beitrag von Peregrin » Fr 21. Dez 2018, 11:09

Birkenzucker wird aus Holzresten und anderen faserigen Pflanzenabfällen gewonnen, die mit hoher Hitze, dann Schwefelsäure/Natronlauge dann Druck gelöst und katalysiert werden. Zerkleiner- und Trockenprozess und ähnliches schon außenvor gelassen. (Weil das Verfahren so aufwändig ist, ist das Zeug auch so teuer.)
Wenn du also nicht aus diätischen Gründen von Industriezucker auf Xylit umsteigen willst, tut sich das umwelttechnisch nichts. Wohl eher im Gegenteil.

Ich glaube das umweltfreundlichste Süßungsmittel wird wohl selbst in der Sonne getrocknete einheimische Früchte sein. Honig variiert wohl je nach Herkunft und Imker und "Jahrgang".
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Re: Honig

#6

Beitrag von Knufflon » Fr 21. Dez 2018, 13:53

Versuch mal Rapshonig, der ist sehr hell, immer kristallisiert und hat nur einen geringen Eigengeschmack im Vergleich zu dunkleren Sorten. Am besten vom lokalen Imker (wenn ihr Rapsfelder in der Gegend habt...)

LG und BB!
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Re: Honig

#7

Beitrag von Kagemura » Fr 21. Dez 2018, 16:03

Eine Idee, um Honigkristalle zu machen, ist folgende:

Diese ist aber zeitaufwendig und funktioniert nicht mit Rapshonig. Imkerhonig eignet sich am besten.

Du erhitzt den Honig im Wasserbad auf 40°C und lässt ihn für eine Stunde drin. Danach auskühlen lassen und dann in den Kühlschrank. Der Honig wird dann nach und nach kristalin. Durch das Erhitzen werden die Zucker und Wassermoleküle getrennt und das Wasser verdampft leicht. Je länger du den Honig im Wasserbad lässt desto besser kristallisiert er aus.

So hat meine Oma das immer gemacht. :D
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Re: Honig

#8

Beitrag von Hekate » Fr 21. Dez 2018, 16:06

Birkenzucker, wird meistens aus Mais gewonnen.
Das ist billiger und herstellungskosten günstiger.
Und man kann die Mass der Nachfrage befriedigen.
(Gleiches gilt für Ahornsirup).

Wirklich aus Birken + Birkenholz sind die Sachen, was man so kaufen kann selten.

Gruss

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Ich, sehe es so und meine es so.
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Re: Honig

#9

Beitrag von Hekate » Do 27. Dez 2018, 21:22

Meine Mutter nutzt zur Zeit einen Honig, der cremig ist.
Wie ein weicher Nussaufstrich.

Auf dem Glas steht, Bienenhonig, darunter - cremig.

Gruß
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