Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

Runeninteressierter
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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#11

Beitrag von Runeninteressierter » Do 15. Nov 2018, 06:29

Hi

ich habe für die innere Entwicklung folgende Methoden verwendet:

Positive Selbstverbalisation (schreibe heute Mittag oder Abend noch, was das genau ist)
Meditation
Ilahinoor-Energie (Ist ein nicht-kommerzelles Energiesystem. Jeder der mal eine Behandlung bekommen hat kann und soll damit arbeiten und kann und soll es weiter geben. Das bringt die Einschränkungen und falschen Konditionierungen an die Oberfläche und löst es damit auf)
Curanderismo
Gelübde auflösen.

lg R

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Satyr
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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#12

Beitrag von Satyr » Do 15. Nov 2018, 12:38

Hi,

an dieser Stelle möchte ich auch den Seelenspiegel von Fanrz Bardon erwähnen.

ich selber würde einige Bezeichnungen inzwischen anders wählen, weil er einteilt in gut und schlecht, schwarz und weiß, Fehler und Mängel etc.
Das sind für mich Bewertungen, die ich nicht unbedingt hilfreich finde. Wut z.B. kann auch mal angebracht sein, wenn es dafür die geeignete Zeit und den Raum gibt.
Den Ansatz an sich finde ich aber gut, um in Introspektion zu gehen.

Bardons Sellenspiegel:
Denk darüber nach, meditiere und notiere unangenehme Eigenschaften. Was Dir immer wieder auffällt, wofür Du Dich selbst kritisierst (der innere Kritiker kann auch die eigenen Entfaltung bremsen) oder was Du bei anderen erkennst, dich stört und Dir vertraut vorkommt ;)
Das kann über Wochen dauern und Einzelheiten sollen auch notiert werden sowie man soll nicht nachsichtig mit sich sein.
Der innere Beobachter wird dabei geschult.
Wenn Du denkst dass da so alles dabei ist, versuche die Eigenschaften, Charakterzüge oder Muster den 4 Elementen zuzuordnen
Nach einer weiteren Woche meditiere erneut darüber und teile das aufgeschriebene in drei Gruppe, die sich durch den "Schweregrad" oder die Quantität unterscheiden.
In eine Gruppe was Dir häufig passiert, deutlich zu Tage tritt, und bei kleinen Dingen schon ausgelöst werden.
In die zweite Gruppe kommt all das was seltener und weniger stark auftritt und in die Dritte Gruppe kommen Verhaltenszüge, die nur ab und zu und in geringem Maße auftreten.

Auf die gleiche Weise soll man mit den in Deinen Augen angenehmen und positiv besetzten Eigenschaften vorgehen. Erst sammeln, dann den Elementen und dann der Häufigkeit zuordnen.

So erhält man laut Bardon einen Seelenspiegel, mit dem man sich selbst erkennt und soll der weiteren Entwicklung dienlich sein.
Die nächsten Schritte beschreibt er so, dass unerwünschte Charakterzüge durch Autosuggestion; Umformung von Leidenschaften in erwünschte Eigenschaften und durch Achtsamkeit und Willen unerwünschte Eigenschaften in Erwünschte transformiert werden. Beginnend mit den leichteren, der dritten Gruppe. Und die Elemente sollen von der Gewichtung her ausgeglichen sein.

Ich selbst finde einfach den Aspekt der Selbstreflektion und die Schulung des inneren Beobachters (der nicht bewertet) interessant.
Das mit den Elementen ist eine schöne Auseinandersetzung damit .

Der Weg der willentlichen Vermeidung - um auch den Willen zu schulen - stellt für mich den Weg der Entsagung (Askese) dar.
Ich selber bevorzuge den Weg der Annahme, welcher ebenfalls transformieren kann.
Und gleichzeitig kann bei dieser Arbeit mit dem Seelenspiegel beides passieren, denn wenn ich mir innere Strukturen und Automatismen bewusst mache, werden sie gesehen und allein das kann schon ausreichen, dass eine Veränderung eintritt, verbunden mit der Erkenntnis, dass das Ausprobieren von anderen Strategien auch hilfreich sein kann (was sich Rückwirkend auf Charakter und Eigenschaften auswirkt)

Nur so ein paar spontane Gedanken dazu....
LG
Satyr

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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#13

Beitrag von Smalltown Witch » Do 15. Nov 2018, 19:13

Danke Satyr für diese präzisen Gedanken !
Was ich sehr schwer finde, ist die Transformation von Unerwünschtem in Erwünschtes, dabei mache ich meistens einen Zwischenschritt und überlege, in welchem Kontext unerwünschte Eigenschaften oder auch Annahmen mal sinnvoll waren. Dann kann ich beurteilen, ob sie das aktuell noch sind oder eher hinderlich.
Und ich finde auch, dass die innere Kritikerin manchmal mit Vorsicht zu geniessen ist, denn sie kann sehr mächtig sein und es stellt sich die Frage, aus welchen Quellen sich diese Kritik speist. Komischerweise finde ich es viel schwieriger, zu beobachten ohne zu bewerten ! Also ohne Gefühle oder Handlungsimpulse gleich in gut/schlecht zu unterteilen :tinfoil:
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und schöner als die Sonne zum Geschenk
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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#14

Beitrag von Satyr » Do 15. Nov 2018, 22:25

Hallo Smalltown Witch,

habe zuerst überlegt, ob ich hier abtrenne und einen neuen Thread mit Deinem Thema aufmache, aber mir ist etwas eingefallen, was vielleicht auch hier in den Sammelthread passt.
Wenn Du Dein Thema direkt weiter bearbeiten möchtest, dann vielleicht am besten an einem direkten Beispiel in einem neuen Thread, der vielleicht nicht öffentlich zugänglich ist.

Ich nutze hier Dein Posting, um eine Methode vorzustellen.
Smalltown Witch hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 19:13
Was ich sehr schwer finde, ist die Transformation von Unerwünschtem in Erwünschtes, dabei mache ich meistens einen Zwischenschritt und überlege, in welchem Kontext unerwünschte Eigenschaften oder auch Annahmen mal sinnvoll waren. Dann kann ich beurteilen, ob sie das aktuell noch sind oder eher hinderlich.
ja das kenne ich, es kann langwierig und schwer sein, etwas in sich zu transformieren....
Mir haben da auch unmittelbare Erfahrungen geholfen wie oben (oder im Extrathread) bei der Enneagrammarbeit, bei der ich bei einem bekannten Muster das Gegenteil getan habe und die Erfahrung auf mich habe wirken lassen.
Smalltown Witch hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 19:13
Und ich finde auch, dass die innere Kritikerin manchmal mit Vorsicht zu geniessen ist, denn sie kann sehr mächtig sein und es stellt sich die Frage, aus welchen Quellen sich diese Kritik speist. Komischerweise finde ich es viel schwieriger, zu beobachten ohne zu bewerten ! Also ohne Gefühle oder Handlungsimpulse gleich in gut/schlecht zu unterteilen :tinfoil:
oh ja, die innere Kritikerin ist mächtig. Und sie ist auch wichtig, um zu bewerten was gut für uns ist und was nicht.
Das Problem ist, wenn sie nur noch plappert und alles bewertet und so vom wesentlichen oder vom direkten ablenkt, was uns ausbremst, sei es bei unserem eigenen Potential oder in der Verbindung zu anderen Menschen.
Wer den oder die innere Kritikerin in die Wüste schicken will, um sich bei seiner eigenen Entfaltung nicht mehr auszubremsen, der oder demjenigen kann ich ein Buch empfehlen.
"Entfaltung der Seele: Ein 90-Tage-Programm zur Befreiung vom inneren Kritiker" von Rhea Powers
Ich habe das vor Jahren mal durchgeführt. Habe viel länger gebraucht als 90 Tage.... und für mich war es nicht so sehr die Herausforderung, weil mein innerer Kritiker entweder unglaublich gerissen ist und sich zurück hält, oder generell nicht so stark ist. Es ist vor allem für Perfektionisten (Enneagramm Typ:1) interessant. Für sie wird es sicher eine Herausforderung :green:

Kurz zum Beobachten ohne zu bewerten. Stell Dir vor, Du beobachtest eine Szene wie durch eine Kamera ohne Ton. Dann beschreibe die Szene, ganz nüchtern und neutral, ohne zu bewerten und ohne etwas zu vermuten. Nur was Du gesehen hast.

Aber zurück zu der Frage, woher bezieht die innere Kritikerin ihre Kraft. Was ist ihre Quelle.
Ich kann es Dir vielleicht nicht ganz beantworten, aber ich habe einen Ansatz:

Was wir denken, löst Gefühle aus. Gefühle sind Anzeiger für erfüllte oder unerfüllte Bedürfnisse. Gefühle sind eine Art körpereigene Energie, die "fühlbar" ist.
Gedanken sind im Gegensatz zu Gefühlen nicht "fühlbar". Können diese gemeinsam mit Erinnerungen jedoch auslösen. Vor allem wenn etwas unverarbeitetes in uns gespeichert ist.

(bewertende) Gedanken (auf äußere oder innere Reize reagierend) sind oft musterartig in uns, in Form von Glaubenssätzen.
Diese kommen durch Erziehung, Konditionierung, Inspiration oder auch durch eigene Erfahrung in uns.
Man könnte auch sagen: " Wir glauben was wir denken !"

Unsere innere Kritikerin bezieht ihre Kraft aus den Emotionen, welche die bewertenden Gedanken auslösen. Glaubenssätze halten uns diesbezüglich in mehr oder weniger festen Bahnen.
Ob diese festen Bahnen immer hilfreich sind, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall müssen sie mal hilfreich gewesen sein, weil wir sie ja nicht ohne Grund glauben. Vielleicht auch um uns zu schützen oder sie sollen "Halt" geben.

Für den Fall, dass wir unsere Glaubenssätze hinterfragen wollen, um uns aus festgefahrenen Denkstrukturen zu befreien, die uns nicht mehr (!) dienlich sind, möchte eine weitere Methode für innere Entwicklung vorstellen:

"The Work" von Katie Byron http://thework.com/sites/thework/deutsch/

für alle die es noch nicht kennen: Es geht um das hinterfragen von Glaubenssätzen (Überzeugungen)

Ganz kurz zur Praxis und nur im ersten Ansatz:

zuerst notiert man den Glaubenssatz.
dann fragt man sich:
1. Ist das wahr? (Ja oder nein-> geh zu 3.)
2. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3. Wie geht es mir, wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube?
a) bringt es Entspannung oder Stress?
b) welche Bilder tauchen auf?
c) welche Gefühle kommen?
d) zeigen sich Zwänge oder Süchte?
e) wie behandle ich andere und mich selbst in der Situation, in der ich diesen Gedanken glaube?
4. Wer wäre ich ihne den Gedanken?

Kehre dann den Gedanken um und finde mindestens drei Beispiele warum die Umkehrung für Dich ebenfalls wahr sein könnte.

Das ist im Ansatz die Methode von Katie Byron. Wenn Du Lust hast, probiere sie aus und beobachte was es mit Dir macht.
Wenn Dich das weiter interessiert, so findest Du auf der Internetseite von ihr mehr Infos und auch Bücher zum Thema.
Es gibt ausserdem aktive Arbeitsgruppen und Workshops zum Thema.

BB
Satyr

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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#15

Beitrag von Bodecea » Fr 16. Nov 2018, 10:38

Satyr hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 22:25
Ganz kurz zur Praxis und nur im ersten Ansatz:

zuerst notiert man den Glaubenssatz.
dann fragt man sich:
1. Ist das wahr? (Ja oder nein-> geh zu 3.)
2. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3. Wie geht es mir, wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube?
a) bringt es Entspannung oder Stress?
b) welche Bilder tauchen auf?
c) welche Gefühle kommen?
d) zeigen sich Zwänge oder Süchte?
e) wie behandle ich andere und mich selbst in der Situation, in der ich diesen Gedanken glaube?
4. Wer wäre ich ihne den Gedanken?
Hallo,

ich wollte nur mal anmerken, dass das Hinterfragen der Glaubenssätze auch ein wichtiger Teil der kognitiven Verhaltenstherapie ist. (Wie es ja allgemein viele Schnittpunkte zwischen Schattenarbeit und verschiedenen Formen der Psychotherapie gibt.)

LG
Bodecea
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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#16

Beitrag von Lynx » So 18. Nov 2018, 13:39

Ich arbeite auch gern mit "dem inneren Kind",

dabei versetzt man sich zB. durch Aktivitäten die man als Kind gern gemacht hat oder durch gedankliche Rückführung in einer Meditation, in einen gefühlten Kindheitszustand.
Dort treten dann (auch aktuelle) Bedürfnisse, Ängste und Probleme, aber auch Blockaden oder gravierende Ergeignisse in der Kindheit stärker hervor, oder fallen gar erst auf.
Mit dem was man daraus mit nimmt, kann man in der "normalen" Gefühls- und Gedankenwelt weiterarbeiten.
Wärend dessen ist es zumindest mir kaum bis unmöglich, wahrscheinlich weil Kinder lieber spielen als arbeiten...
Ich persönlich hab oft Papier und Buntstifte in Reichweite, damit kann ich ab und zu mein "inneres Kind" dazu verleiten etwas zu malen. Aber auch Knete oder kleine Puppen/Figuren können hilfreich sein, noch etwas verarbeitbares für danach zu erhalten, wenn man die dabei erlebten Gedanken und Gefühle schwer für sich festhalten kann.

LG, Lynx

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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#17

Beitrag von LiH » Mo 19. Nov 2018, 22:52

Hallo ihr Lieben.

Ich verwende eine abgewandelte Form von radikaler Ehrlichkeit.
Die Abwandlung besteht darin, dass es gar nicht darum geht, die radikale Tour mit allen Konsequenzen durchziehen.
Es genügt, die ehrliche Variante zu denken. Man darf sich dagegen entscheiden, sie auszusprechen.

Wenn es eine Diskrepanz gibt zwischen dem, was ehrlich gewesen wäre und dem, wofür ich ich entschieden habe, wird hinterfragt WARUM. "Weil es unhöflich wäre" kann man auch so ausdrücken: "Es ist gerade nicht okay, dem anderen Menschen ehrlich zu sagen, wie es mir gerade geht, was ich fühle und denke." Warum nicht? Und was kann ich tun, damit es nächstes Mal okay wird?

Wenn ich z.B. beobachte, wie ich am liebsten: "Hau ab, du nervst!" sagen würde und mich für ein freundliches "Guten Morgen!" entscheide, kann es sein, dass

- ich gerade allgemein reizbar bin -> Wieso genau? Weil ich zu spät ins Bett bin und zu wenig geschlafen habe. Anstatt mir selber diesen Fehler einzugestehen, suche ich die Gründe für meine Reizbarkeit bei anderen. Dann sollte ich wohl an meiner Disziplin arbeiten.

- ich gerade ungestört über etwas nachdenken möchte. Der andere weiß es einfach nicht. Anstatt ihm die Verantwortung für die Störung in die Schuhe zu schieben, kann ich sie selber übernehmen. "Könntest du mich bitte die nächsten 10 Minuten ignorieren, ich denke gerade über etwas Wichtiges nach."

- ich morgens am liebsten immer alleine wäre, aber den Glaubenssatz habe, dass es das Familienleben zerstören würde, nicht mehr gemeinsam zu frühstücken.

Natürlich kann es auch soweit gehen, dass ich mir eingestehe: ich komme mit dieser Person einfach nicht klar.

Usw.

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Re: Innere Entwicklung / Schattenarbeit [Sammelthread]

#18

Beitrag von Satyr » Do 6. Dez 2018, 12:00

Hallo,

was aus meiner Sicht nicht fehlen sollte an dieser Stelle erwähnt zu werden ist die: Visionssuche.
Ich selber habe noch keine durchgeführt und kann deshalb nichts darüber berichten, außer, was ich halt weiß; dass sie nicht nur den Schutzgeist und eine Bestimmung zeigen soll, sondern auch der persönlichen Entwicklung dient, indem die eigenen Projektionen in den Dingen der Natur hinterfragt werden. Man erfährt wie und wer man ist, man entdeckt sich selbst.
Wenn jemand von Euch schon mal eine durchgeführt hat, würde ich mich über Ansichten, welche geteilt werden können, darüber freuen. Bitte in einem neuen eigenen Thread dafür.

LG
Satyr

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