Darmflora aufbauen durch Ernährung?

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Helmine
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#11

Beitrag von Helmine » Mo 18. Sep 2017, 08:56

Gibt noch die Theorie der Übersäuerung, die vorallem durch tierische Produkte ausgelöst wird. Seitdem ich mich hauptsächlich pflanzlich ernähre geht es meinem Magen deutlich besser:) also kann das durchaus empfehlen

sleepyxpumpkin
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#12

Beitrag von sleepyxpumpkin » So 17. Dez 2017, 00:17

Hallöchen :)
die Beiträge sind zwar hier schon was her, aber ich habe mir gedacht ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Bzw. teile meine Erfahrung.

Damals wurde ich als kleines Kind schön mit Antibiotika vollgepumpt. Als ich ein größeres Kind war, wurde bis zu einem bestimmten Alter komplett auf Arztbesuche verzichtet und mit Hausmittelchen "geheilt". Ob es das jetzt besser gemacht hat kann ich dazu nicht sagen, aber schmerzlich gesehen war es nicht schön... Es hat mich gewundert, dass ich von den ganzen Mittelohrentzündungen nichts zurückbehalten habe, trotz keiner "richtigen fachmännischen Behandlung". Damals als die Barbies an der Decke tanzten (habe vor Schmerzen leicht haluziniert), gab es ne Zwiebel aufs Ohr und Hefeteig um den Hals.
Fakt ist aber, dass die vielen Antibiotika mein Immunsystem sehr geschwächt haben. Die letzten Jahre war ich nur krank und musste mir meine Gesundheit wieder aufbauen. Abgesehen davon war ich schon bei vielen Ärzten und nach jetzt mehreren Jahren ist endlich mal einer auf die Idee gekommen das Thema Ernährung anzusprechen. Ansonsten habe ich nur immer mehr Chemie verordnet bekommen, was meinen Körper noch kaputter gemacht hat. Weswegen ich im übrigen gerne darauf verzichte! Ich bin doch net bescheuert und mache mir meine Arbeit wieder zu Nichte!

Es gibt auch schöne Bücher über die "Darmflora" die man sich mal antun sollte bzw Blogs. 95% des Immunsystems liegen laut dem Buch was ich gelesen habe im Darm. ...95?...viel weniger war es jedenfalls nicht *überlegt....80-95% um den Dreh ;p

Ich war schon immer etwas angeschlagen und werde vielleicht nie so fit sein wie andere in meinem Alter, aber so schlimm ist es nu nicht und ich bin auch ein kleiner Sportmuffel. Alleine macht das keinen Spaß :( . Jetzt endlich zur Ernährung. Ich habe eine Kur verschrieben gekriegt gehabt vor nicht allzu langer Zeit. 28 Tage nur Obst und Gemüse! War hart aber ich fühle mich seitdem besser. Die erste Zeit geht es einem schlecht wegen der Umstellung und weil die ganzen bösen kleinen Viecher (Bakterien im Darm), deren Name mir nicht einfällt, durch die Vitamine geflutet werden und sich die guten kleinen Viecher wieder bilden können. Diese gehören zu unserer gesunden Darmflora und somit zu unserem Immunsystem.
Habe auch Vitaminpillen ausprobiert... Pustekuchen...

Man kann die Kur mit Smoothies machen aber ich kriege die nicht runter und habe mir dann Gemüsepfannen, Salate, Obstsalate etc gemacht. Wenn man das länger macht sollte man natürlich schauen dass man genügend Proteine, Eiweiße etc von anderen Dingen bekommt. z.B. von Chiasamen und was es sonst noch gibt. Und ich will jetzt keine komischen Witze über Eiweiße hören!

Bei mir ist auch gesundheitlich sehr viel durch Stress zerstört worden. Dafür habe ich eine Regel; Was stört kann weg.
Und ansonsten esse ich immernoch sehr gerne Obst und Gemüse, weil es mir einfach gut tut und ich dadurch auch besser Energie tanken kann. Ich bin im Gegensatz zu den letzten Jahren viel seltener krank und kann mich besser konzentrieren und meine Energie besser einteilen.

P.S. Ich lasse seit einer Weile die Pfoten von Industriezucker und schaue auch, dass ich bei Essen allgemein Produkte mit möglichst wenig Zucker nehme. Zucker kann man auch ersetzen ;p (Honig, Agavendicksaft etc).
Ich überlege wieder....ich meine die empfohlene Tagesdosis laut WHO lag ca bei 38 g / Tag für einen Erwachsenen Mann...


hoffe das ist irgendwem hilfreich ;) und das Ende vom Lied; gesundere Ernährung = mehr Energie und Gesundheit (naschen ist auch mal erlaubt)
LG Sleepy

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Hekate
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#13

Beitrag von Hekate » So 17. Dez 2017, 20:18

Das ist eigentlich eine Fructose gewesen.

Also eine Zuckerdiät.
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

Abgeneth
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#14

Beitrag von Abgeneth » So 17. Dez 2017, 21:11

sleepyxpumpkin hat geschrieben:
So 17. Dez 2017, 00:17
P.S. Ich lasse seit einer Weile die Pfoten von Industriezucker und schaue auch, dass ich bei Essen allgemein Produkte mit möglichst wenig Zucker nehme. Zucker kann man auch ersetzen ;p (Honig, Agavendicksaft etc).
Ich überlege wieder....ich meine die empfohlene Tagesdosis laut WHO lag ca bei 38 g / Tag für einen Erwachsenen Mann...
Da würde ich gern einhaken ;)

Was die WHO mit Zucker meint, ist nicht nur das weiße Pulver aus den Kilotüten und das, wo es reinkommt, sondern jede Art von Zucker, der aus seinem Entstehungsumfeld herausgelöst wurde und ohne seine Begleitsubstanzen verzehrt wird. Das nennt sich dann freier Zucker. Darunter fallen leider auch Honig (isst du die Blüte mit?), Agavendicksaft, Reissirup, Säfte auch ohne Zuckerzusatz etc. pp.
Gerade zum letzten Beispiel eine kleine Illustration: Um ein ordentliches Glas Orangensaft zu pressen, braucht man etwa ein Kilo Orangen. Was dann im Glas landet, sind das Wasser, die Vitamine, der Großteil der Mineralien und das wars im Wesentlichen. Was fehlt, sind die Ballaststoffe und alles, was daran gebunden ist, unter anderem eine Menge sekundärer Pflanzenstoffe. Gerade hier geht viel verloren, was für die Darmflora unglaublich wichtig ist (und nein, Saft "mit Fruchtfleisch" zu trinken, reicht nicht ;) ). Jetzt stelle man sich vor, wie lange es dauert, das Glas Saft zu trinken und wie schnell und der Verwertung leicht zugänglich der Zucker aus den Orangen im Dünndarm ankommt (Verweildauer von Flüssigkeiten im Magen auch bei gleichzeitiger Anwesenheit durchschnittlich zerkauter fester Nahrung ist nur einige Minuten) - und vergleiche diese Zeit mit der, die es braucht, um ein Kilo Orangen zu essen, wenn man ein ganzes Kilo auf einmal überhaupt schafft, was eher unwahrscheinlich ist ;) Ein Glas Saft kann wie ein Schlag in die Verwertungskette sein und den Insulinspiegel überschießen lassen mit dem folgenden Blutzuckereinbruch, den wir meist als Hunger interpretieren und entsprechend essen, lange bevor wir eigentlich "müssten". Obendrein wird Zucker, der weder akut zum Verbrennen gebraucht wird noch in die Glycogenspeicher geschoben werden kann, weil die schon voll sind, in der Leber zu Fett umgewandelt und eingelagert, und das will niemand über längere Zeit.

...

Das Problem mit den Unverträglichkeiten/"Unverträglichkeiten" infolge zerschossener Darmflora kenne ich auch und kann aus Erfahrung sagen, man hat eine gute Chance, auch ohne große Hämmer nur über die Ernährung alles wieder in den Griff zu bekommen, sollte aber mit Nebeneffekten rechnen, wie etwa, dass man nicht mehr verträgt, was einem evidenzbasiert auch nicht gut bekommt, wie etwa Süßigkeiten ;) Was wir essen, formt unsere Darmflora und unsere Darmflora beeinflusst nicht nur unsere Vorlieben, sondern auch, wie es uns geht; das Stichwort Immunmodulation ist ja weiter oben schon gefallen. Der Zusammenhang zwischen einer Ernährung, die reich an allzuleicht verwertbaren Kohlenhydraten ist, und zu viel Hefe im Darm besteht nicht nur in eine Richtung; wenn erst einmal zu viel Hefe da ist, dann ist eines der am häufigsten berichteten Symptome ein Heißhunger auf Zucker und andere leicht verdauliche Kohlenhydrate, die der Hefe sofort zur Verfügung stehen. Was die im Körper so gar nicht mag, sind übrigens Ballaststoffe. Wer also schnell die Population reduzieren will, um dann mit der umgestellten Ernährung weiterzumachen, kann das auch mit ein, zwei Tagen Flohsamenschalen in Wasser und sonst nichts tun. Funktioniert, macht aber keinen Spaß und erfordert einige Disziplin...

BB
Abgeneth
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sleepyxpumpkin
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#15

Beitrag von sleepyxpumpkin » So 17. Dez 2017, 23:59

Hekate hat geschrieben:
So 17. Dez 2017, 20:18
Das ist eigentlich eine Fructose gewesen.

Also eine Zuckerdiät.
Hallo liebe Hekate :)

ich bin mir nicht ganz sicher was du mit Zuckerdiät meinst.
Ich habe mich persönlich dazu entschlossen keinen Industriezucker mehr zu verwenden und Produkte mit selbigen möglichst zu vermeiden. Einfach weil ich jedes mal merke, dass diese meinem Körper schaden.
Die "nur Obst und Gemüse-Kur" war dazu gedacht meinen Magen und vorallem meinen Körper wieder auf die richtige Bahn zu kriegen ;)
Abgeneth hat geschrieben:
So 17. Dez 2017, 21:11
...Das Problem mit den Unverträglichkeiten/"Unverträglichkeiten" infolge zerschossener Darmflora kenne ich auch und kann aus Erfahrung sagen, man hat eine gute Chance, auch ohne große Hämmer nur über die Ernährung alles wieder in den Griff zu bekommen, sollte aber mit Nebeneffekten rechnen, wie etwa, dass man nicht mehr verträgt, was einem evidenzbasiert auch nicht gut bekommt, wie etwa Süßigkeiten ;) ...
Lieber Abgeneth, da Stimme ich dir voll und ganz zu!
Und danke sehr für die Korrektur wegen dem herausgelösten Zucker. Das wusste ich jetzt z.B. nicht, aber ich hänge sehr an meinem Honig ;) Ob Zuckerschock oder nicht, Bienensabber ist gesund. Besonders bei "kaltgepresstem" Honig weil da z.B. auch noch der Propolis mit enthalten ist und noch andere gesunde Dinge die ich mal wieder nicht benennen kann... Honig gibts schon ewig und ist ein Naturprodukt. Selbst die frühen Menschen haben diesen verzehrt und ihn selber "kaltgespresst". Honigwabe zwischen nehmen und einfach den Honig rausquetschen XD Ausserdem hat er viele Anwendungsmöglichkeiten und alleine Propolis hat schon eine antibiotische Wirkung.
... joa... Industriezucker.... da kann ich mich mit der Tüte über die Türschwelle stellen und Schneemännchen spielen...es ist süss...und mehr positives fällt mir jetzt nicht ein... mir gehts eher darum, den gesundheitlichen Schaden zu reduzieren. Trotzdem hast du natürlich Recht und auf eine Fettleber können wir alle gerne verzichten, denke ich.

Das mit den Flohsamenschalen war mir jetzt z.B. auch neu... ich denke das probiere ich auch mal aus wenn mein Körper wieder mal rumspinnt :thumbup: Die 2 Tage sollte mir nur besser keiner übern Weg laufen *hust*

Was ich mich allerdings auch frage, warum das Thema gesundes Essen nicht öfter mal beim Arzt angesprochen wird. Na gut, dann wird ein Großteil der Pharmaindustrie bestimmt arbeitslos. Aber ich würde mich jetzt auch nicht dafür bezahlen lassen um Menschen durch die Nebenwirkungen von Medikamenten noch mehr zu schaden, obwohl es gesunde Alternativen gibt... Finde ich ziemlich schade...
Denn ganz wie du sagst, lieber Abgeneth, kriegt man alleine schon mit einer vernünftigen Ernährung wieder viel in den Griff.

Vielen lieben Dank ;)

LG Sleepy

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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#16

Beitrag von Bodecea » Mo 18. Dez 2017, 12:43

Abgeneth hat geschrieben:
So 17. Dez 2017, 21:11
Was die WHO mit Zucker meint, ist nicht nur das weiße Pulver aus den Kilotüten und das, wo es reinkommt, sondern jede Art von Zucker, der aus seinem Entstehungsumfeld herausgelöst wurde und ohne seine Begleitsubstanzen verzehrt wird. Das nennt sich dann freier Zucker. Darunter fallen leider auch Honig (isst du die Blüte mit?), Agavendicksaft, Reissirup, Säfte auch ohne Zuckerzusatz etc. pp.
Wollte nur mal anmerken - es ist Wahnsinn, wie viel Zucker in Fertiggerichten (auch Herzhaften!) steckt. In Phasen wie jetzt, in denen ich bewusst auf oben genannte Zucker bis auf wenige Ausnahmen (mal ein Schocki) verzichte, kann ich so was auch gar nicht essen, das schmeckt papp-eklig-süß (fand mal Fertig-Krautsalat mit 17 (!) Gramm Zucker pro 100 Gramm... bähhhh).

Ich mäßige mich auch sehr bei schnell verwertbaren Kohlehydraten mit dem Effekt, dass ich nur selten/nie Heißhunger habe. (Dünner werde ich trotzdem nicht, dazu schmecken mit Nüsse zu gut :-P)

Honig ist übrigens auch mehr oder weniger nur Zucker, die paar Vitaminchen darin reißen es nicht raus. Das war eine sinnvolle Energiequelle für unsere Vorfahren, die sich über jede Kalorie freuen durften, aber heute sollte man den auch nur sehr, sehr maßvoll verwenden.

LG
Bodecea
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Hekate
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#17

Beitrag von Hekate » Mo 18. Dez 2017, 13:54

Obst = Fructoce = Zucker

Dieser Zucker ist bei vielen, schlimmer als der Industriezucker, besonders wenn noch Gluten, also Getreide dazu kommt.

Ausserdem schenkt er sich nichts, gegenüber dem Industriezucker.
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Und das ist schon alles.

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Regenbogen
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#18

Beitrag von Regenbogen » Mo 18. Dez 2017, 22:06

Im folgenden link sind Informationen aus der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) zusammengefasst, die dabei hilfreich sind, eine gesunde Darmflora aufzubauen. Ich habe selber seit einigen Monaten Elemente aus der TCM in meine Ernährung eingebaut und bin davon sehr überzeugt.

Im Artikel findet sich auch eine Anleitung zum Gemüse fermentieren. Fermentiertes Gemüse ist der Darmflora ausgesprochen zuträglich.

https://www.ernaehrungsberatung-wien.at ... hne-jogurt

LG Regenbogen

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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#19

Beitrag von Abgeneth » Fr 22. Dez 2017, 13:38

Bodecea hat geschrieben:
Mo 18. Dez 2017, 12:43
Honig ist übrigens auch mehr oder weniger nur Zucker, die paar Vitaminchen darin reißen es nicht raus. Das war eine sinnvolle Energiequelle für unsere Vorfahren, die sich über jede Kalorie freuen durften, aber heute sollte man den auch nur sehr, sehr maßvoll verwenden.
Genau das. Wo Honig auch heute sinnvoll eingesetzt ist, sind wir schon im Bereich der Hausmittelchen. Honig gegen Halsschmerzen ist bewährt und die Zeit, in der offene Wunden mit Honig verbunden wurden, um Infektionen vorzubeugen, ist noch nicht so lang her ;) Aber als Nahrungs- und Genussmittel sollte er eher Seltenheitswert haben.

Grüße
Abgeneth
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Re: Darmflora aufbauen durch Ernährung?

#20

Beitrag von Hekate » Fr 22. Dez 2017, 15:24

In der Wundambulanz wird medizinischer Honig in der Wundbehandlung genutzt.
Aber eigentlich eher im Bereich Wundreinigung, als im Bereich der Infektionsvorsorge.
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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