Schattenwesen

dissidentin

Re: Schattenwesen

#11

Beitrag von dissidentin » Mi 7. Sep 2016, 16:45

danke für die tips. muss man sich mit symbolen nicht erstmal befasst haben, bevor man sie verwendet? gibt ja symbole die in dieser kultur eher was positives, in jener eher was negatives bedeuten (bspw. die schlange). pentagramme kenn ich jetzt ausschließlich aus splatter- oder horrorfilmen in verbindung mit irgendwelchen bösen elementen und ich hab daher sicherlich unterbewusst eher ne negative haltung dazu, müsste mein wissen also quasi fachspezifisch erweitern, um das symbol positiv zu belegen. so stell ich mir das jedenfalls vor, wenn das falsch ist, berichtige mich. tuts evtl. auch ein beliebiges anderes symbol, das man bereits mit positiven blickwinkeln "aufgeladen" hat? was meinst du als fachfrau?
Lakeisha hat geschrieben: Fragen sollte man eigentlich immer zuerst, bevor man irgendwas unternimmt, damit einem nicht nachher das schlechte Gewissen plagt (dissidentin ist das ja schon passiert....).
gefragt hab ich es zwar nicht, aber falls es tatsächlich das selbe ding war, hatte ich es ja schon mal angesprochen. diesmal kam mit meiner faust wohl der urinstinktliche flucht-oder-kampftrieb einfach durch.

irgendwie werd ich den gedanken trotzdem nicht los, dass es eine vielleicht doch eine eigenprojektion ist und dadurch, dass ich misstrauen oder angst habe, das überhaupt auch erst angsteinflößend wird. in der schlafparalyse soll man ja empfänglich für derartige halluzinationen oder projektionen sein, da der bewegungsdrang noch eingeschränkt ist und man dadurch ja auch das gefühl von wehrlosigkeit hat.

TiffTaff
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Re: Schattenwesen

#12

Beitrag von TiffTaff » Mi 7. Sep 2016, 17:00

Hi,

@Glühwürmchen:
Das gefühl hat sich dahingehend verändert, das ich mittlerweile glaube besser zu wissen mit wem ich es zu tun habe. Ich habe mal einen teppich in den raum stellen wollen, weil ich ihn nicht mehr brauchte. Eigentlich wollte ich ihn zusammengerollt hineinstellen, hatte dann aber die eingebung ihn ordentlich in die mitte zu legen. Ich habe dabei gedacht: "damit du es auch schön hast". Das feedback schien positiv.
Einmal wollte es mich wohl erschrecken; habe mehr aus reflex so reagiert wie man es bei einem übermütigen kind tun würde. Es hat es seither nicht mehr versucht.
Ich bin mir sicher/bewusst, dass es ambivalent ist und behalte es im auge.

@ Lakeisha:

Danke für den crashcourse, vllt braucht man ihn mal.
Was für eine art gescheck eignet sich denn? Nur so aus neugierde.

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Re: Schattenwesen

#13

Beitrag von Lakeisha » Sa 10. Sep 2016, 18:48

Hallo Ihr Lieben,

ohweh - neeee - Fachfrau - ich? Neee, neee, mal nicht übertreiben :mad3:

Also zum Thema Symbolik - deswegen habe ich ja auch beispielshaft aufgezählt - Kreuz oder Pentagramm.
Nunja - die Vorurteile zum Pentagramm sind so alt wie die mittelalterliche Kirche *lol*... nein, ernsthaft .... wenn man bei Wikipedia sucht, erhält man gerade zu diesem Thema eine Menge Infos. Besser finde ich allerdings die Infos zum Pentagramm in magischer Literatur. Dort ist - und das basiert auf geschichtlichen Fakten - beschrieben, daß es sich u.a. um ein uraltes Schutzsymbol handelt. Erst im Zuge der Hexenverfolgung wurde es mit einer äußerst negativen Bedeutung besetzt.
Noch heute findet man in manchen Kirchen (Bsp. Altenberger Dom in Altenberg, NRW) ein Pentagramm in Kirchenfenstern.... also wirklich ein Teufelssymbol - ich denke nicht....jedenfalls nicht das mit einer Spitze oben.
Du hast vollkommen recht damit @dissidentin, daß man Symbole verwenden sollte, mit welchen man sich identifizieren kann und dessen Bedeutung einem bekannt sind.
Ich schreibe hier i.d.R. an auch magisch Interessierte, die schon eine Menge über Symbole gelesen haben, deswegen vergesse ich manchmal, daß das nicht bei jedem so ist. Sorry dafür.

Hier mal ein kleiner Auszug, den ich irgendwo gefunden habe und der in meinem Schattenbuch exemplarisch geschrieben steht:
"Das Pentagramm, welches auch Drudenfuß genannt wird, zählt seit Jahrtausenden zu den mächtigsten und bekanntesten magischen Symbolen überhaupt. In seiner ursprünglichen Bedeutung soll es das Leben und die Gesundheit symbolisieren, sowie den Mikrokosmos des Menschen darstellen. Ein Pentagramm wird stets in einer ununterbrochenen Linie gezeichnet (oder gegossen), weswegen es bannend zu wirken weiss und als das mächtigste magische Schutzzeichen schlechthin gilt. Es unterstützt das Anrufen geistiger Kräfte und das Halten dieser ebenso wie es in Beschwörungen Herrschaft über Elementargeister zu verleihen vermag. Seinem Träger schenkt es aus diesen Gründen den Schutz vor negativen Energien, vor ungewollten Fremdeinwirkungen und vor bösartigen Kräften."

Auch darin, daß es sich manchmal um Eigenprojektionen handeln kann, gebe ich Dir Recht, @ dissidentin. Deswegen ist es ja gar nicht so schlecht, mal das "Ding" zu fragen, was es will. Wenn man sich damit beschäftigt, stellt man evt. auch fest, daß es sich um ein Bedürfnis handelt, was in einem selbst tief verankert ist. Viele Dinge sind doch Spiegel der eigenen Seele... Ein guter Denkansatz, wie ich finde.

@ TiffTaff:
Finde ich ja sehr erfreulich, daß Du jetzt besser weißt, wer Dich da kontaktiert.
Geschenke - mh - ein nettes Blumengebinde, oder aber auch etwas Unvergängliches, wie ein hübscher kleiner Edelstein - in einem Winkel der Wohnung nur für den "Besucher" oder "Mitbewohner" aufgestellt. Habe für meinen Hausgeist einen kleinen Erdbeerquarzengel aufgestellt. Am nächsten Tag stand er so, daß er mich von der Ecke aus, wo er steht , ansieht, wenn ich an dem Platz stehe, wo ich öfter mal den kleinen Schatten vorbeihuschen sehe....
Es muß nichts Großartiges sein, manche stellen auch ein Schälchen Milch auf - warum weiß ich nicht (bei mir würde die Nachbarkatze das aufschlecken, was ihr nicht gut bekäme). Du kannst als Geschenk alles nehmen, was sich von Deinem Bauchgefühl aus dafür eignen würde. Jedenfalls mache ich es immer so.

Ganz liebe Grüße,
blessed be,
Lakeisha
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Morgengymnastik:
Mit dem richtigen Fuß aufstehen, Fenster seiner Seele öffnen; vor allem was lebt verbeugen; Gesicht der Sonne zuwenden; paar Mal über den eigenen Schatten springen; sich gesund lachen.
Und: :kaffee: ;)

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Re: Schattenwesen

#14

Beitrag von Glühwürmchen » So 11. Sep 2016, 10:52

Hallo Ihr Lieben, Danke für die Beiträge. :luxhello:

Ich hatte zwischenzeitlich schon geantwortet, doch mein Tablet zeigte leider eine Fehlermeldung beim absenden. :wall:

@Lakeisha
vielen, lieben Dank für die detaillierte Auflistung der Vorgehensweisen bei "Besuch". Da die 'Charaktere' genauso vielschichtig/unterschiedlich sind wie wir Menschen.

Ich hatte bisher das große Glück nichts richtig Bösartigem zu begegnen.
Oder ich hab 'ES' in meiner Gutmütigkeit nicht als solches erkannt und durch meine Nettigkeit gleich wieder vertrieben. :lach:




@dissidentin
ein Pentagramm ist in allererster Funktion ein Schutzzeichen. Du sperrst etwas Ein oder Aus.
Das Heisst : Du begibst Dich hinein und sperrst/schliesst/grenzt Aus was Du nicht in Deiner Nähe haben möchtest - oder - Du stehst ausserhalb und sperrst/schliesst/grenzt darin Ein was Du nicht um Dich möchtest.
Das innere eines Pentagramm ist nicht an räumliche Abmessungen gebunden.
Die Wirksamkeit der Dauer ist jedoch stark von der Energie abhängig die Du mit einbringst.
Die Benutzung eines Pentagramm, wäre daher immer meine letzte Wahl. :girlie-oh-my-god:


@TiffTaff
Ihr habt Euch also 'angefreundet', das freut mich.
Geschenke solltest Du, wie @Lakeisha schon schrieb, intuitiv reichen. So wie beispielsweise der Teppich.
Du bist Deinem Bauchgefühl gefolgt ohne gross darüber nachzudenken. Du kannst Dich auch in den Raum an den Teppich setzen und Deine Gedanken "fliegen" lassen um in eine Kommunikation zu treten. Wenn es funktioniert ( was ich durchaus glaube) findet ein direkter Austausch statt.

Bedenke aber auch - was freiwillig zu Dir kommt kann auch jederzeit gehen. Sei nicht enttäuscht wenn Du eines Tages das Zimmer betrittst und allein darin bist. Dann reagiere wie ein wahrer, guter Freund und nicht wie ein "zurückgelassenes Kind".


:liebegrüße:
Ich meine nichts Böse oder gar Beleidigend! Ich bin nur oft zu Unfähig mich richtig auszudrücken :girlie-friede:

josh
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Re: Schattenwesen

#15

Beitrag von josh » Fr 14. Okt 2016, 12:47

Hallo an Alle,

hab das Thema erst gefunden.

Ich hab mit 12 das erste mal im Keller eine Seele gesehen. Ich weiß es noch wie heute. Ich schaute in dem Moment in die Dunkelheit und da stand er dann, schaute mich nur an....Minuten lang.....
Dann sah ich wieder mit 25 eine Seele er saß grinsend auf einmal Nachts neben meinem Bett, Minuten lang, doch beide male war es friedlich. Vor allem beim zweiten mal.

Schatten sehe und spüre ich schon mein ganzes Leben. Und sehr oft hab ich das Gefühl das mir etwas hinterher läuft und wenn ich mich umdrehe ist da nichts. All die Jahre hab ich mich nie damit auseinander gesetzt weil ich zu viel und vor allem zu große Angst hatte und teilweise noch immer habe.
Hellsichtigkeit und Hellfühlichkeit ist bei uns in der Familie normal. Ebenso die Gedanken Übertragung. Jedoch hat meine Oma mich nie darauf vorbereitet sondern es als was ganz normales angesehen und einfach so damit gelebt. Das hat sie mir mal in einem Gespräch gesagt das ich mit Ihr führte.

Ich bin gerade dabei meine Ängste zu erkunden und hoffe diese auflösen zu können. Vor allem ist mir wichtig einen Guten Umgang mit Schatten und Seelen zu finden damit ich mit Ihnen reden, arbeiten und Ihnen helfen kann.
Klingt vielleicht schräg, doch ich habe nach all den Jahren das Gefühl das Schatten und Seelen von mir angezogen werden, mich suchen, spüren wenn ich den Ort betrete. Mal sehen was die Zeit bringt.

Josh

Kali

Re: Schattenwesen

#16

Beitrag von Kali » Fr 14. Okt 2016, 20:27

Síonna hat geschrieben:Hey Glühwürmchen,
ich weiß nicht ob wir genau von derselben Sache sprechen, denn ich bin mir nicht ganz sicher ob das was ich wahrnehme eine Person oder Figur ist. Aber natürlich kenne ich auch das Gefühl beobachtet zu werden bzw. etwas bei Dunkelheit immer nur im Augenwinkel wahrzunehmen. Normalerweise habe ich das immer auf die Urangst des Menschen geschoben und nicht viel darüber nachgedacht; dein Post hat mich jetzt aber doch dazu bewegt das mal zu hinterfragen.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich deine Kollegin und Schwester ziemlich gut verstehen kann.. mich beunruhigt so etwas ziemlich krass. Ich habe grundsätzlich viel Angst vor Dunkelheit und Schatten; nicht gerade vorteilhaft wenn mann mit Geistern in Kontakt treten will so wie ich, aber ich arbeite daran :D Ich hätte aber sowohl mit 11 als auch jetzt niemals den Mut gehabt mit dem Schatten in der Ecke meines Zimmers ein Gespräch zu führen, ich hätte mich lieber unter der Decke verkrochen. Finde ich echt toll, dass du dich sowas traust :D

den schattenmann hatte ich noch nicht in meiner wohnung, aber schon leichteren spuk mit ab und zu stimmen hören und nicht definierbaren geräuschen.
der spuk wurde dann professionell beseitigt, aber jetzt hab ich immer wieder mal undefinierbare geräusche in meiner wohnung und auch ganz doll angst wenn es dunkel wird, und auch wenn ich schlafen geh. ich hab auch definitiv zu viele horrorfilme gesehen, was es nicht leichter macht. mannomann.

Kali

Re: Schattenwesen

#17

Beitrag von Kali » Fr 14. Okt 2016, 20:30

josh hat geschrieben:Hallo an Alle,

hab das Thema erst gefunden.

Ich hab mit 12 das erste mal im Keller eine Seele gesehen. Ich weiß es noch wie heute. Ich schaute in dem Moment in die Dunkelheit und da stand er dann, schaute mich nur an....Minuten lang.....
Dann sah ich wieder mit 25 eine Seele er saß grinsend auf einmal Nachts neben meinem Bett, Minuten lang, doch beide male war es friedlich. Vor allem beim zweiten mal.

Schatten sehe und spüre ich schon mein ganzes Leben. Und sehr oft hab ich das Gefühl das mir etwas hinterher läuft und wenn ich mich umdrehe ist da nichts. All die Jahre hab ich mich nie damit auseinander gesetzt weil ich zu viel und vor allem zu große Angst hatte und teilweise noch immer habe.
Hellsichtigkeit und Hellfühlichkeit ist bei uns in der Familie normal. Ebenso die Gedanken Übertragung. Jedoch hat meine Oma mich nie darauf vorbereitet sondern es als was ganz normales angesehen und einfach so damit gelebt. Das hat sie mir mal in einem Gespräch gesagt das ich mit Ihr führte.

Ich bin gerade dabei meine Ängste zu erkunden und hoffe diese auflösen zu können. Vor allem ist mir wichtig einen Guten Umgang mit Schatten und Seelen zu finden damit ich mit Ihnen reden, arbeiten und Ihnen helfen kann.
Klingt vielleicht schräg, doch ich habe nach all den Jahren das Gefühl das Schatten und Seelen von mir angezogen werden, mich suchen, spüren wenn ich den Ort betrete. Mal sehen was die Zeit bringt.

Josh

magst du mal erläutern, was der unterschied zwischen schatten und seelen ist, würde mich echt interessieren.

Kali

Re: Schattenwesen

#18

Beitrag von Kali » Fr 14. Okt 2016, 20:37

dissidentin hat geschrieben:
Glühwürmchen hat geschrieben: Wie ist es bei Euch?
Vertreibt Ihr Sie (Ihn) sofort oder hat außer Mir noch jemand versucht Kontakt herzustellen?
Mit welchen Gefühlen begegnet Ihr Ihnen (Ihm)?
Habt Ihr das Gefühl das es immer der Gleiche ist?
Sucht hier Jemand gezielt nach diesen (dieser) Erscheinungen?
Während meiner Halbschlafphasen in welchen ich zwar geistig schon voll bewusst da bin, aber mich noch in der Schlafparalyse befinde, also noch bewegungsunfähig bin, hatte ich oftmals das Gefühl Präsenzen wahrzunehmen, die außerhalb meiner selbst existieren.

Ich hatte eine längere Phase, in der meine Halbschlaf-Phänomene recht belastend und angstbesetzt waren. Ich hatte da ständig Schleifenträume (also aufwachen, um immer wieder zu merken, dass ich doch noch schlafe und das zig mal hintereinander) oder hörte auch Stimmengewirr, wie in einem Knotenpunkt, an dem alle Stimmen dieser Welt zusammen laufen und konnte da einzelne Stimmen quasi "lauter drehen", indem ich mich darauf fokussierte. Auch diesen Zufallstraum, der mit dem beängstigenden echten Klingeln an der Tür endete, den ich im Wahrträumethread beschrieb, hatte ich während dieser Phase.

Ab und an waren in der Phase auch Schattenwesen dabei, also keine Männergestalten, sondern sie sahen aus wie schwarzer Rauch, waren schemenhaft in den Augenwinkeln zu sehen, hingen in den Deckenecken oder waren neben mir sitzend zu spüren. Ich empfand diese eher negativ und belastend, nachdem ich mich einige Male regelrecht zwang mich zu bewegen und richtig wach zu werden, um diese Erscheinungen weg zu bekommen (obwohl ich sonst eher die neugierige Beobachterin solcher Erscheinungen bin), aber das immer wieder kam, versuchte ich meine Angst zu überwinden und es einfach geschehen zu lassen, obwohl es teilweise der reinste Horror war. In diesen Phasen bin ich gefühlsmäßig wesentlich empfindlicher und daher auch ängstlicher, als ich es in meinen Wachphasen bin. Ich versuchte dann auch das Ding anzusprechen, fragte nach, ob es nicht einfach lieb sein kann, dass wir miteinander klar kommen. Die Antwort drauf war eine dermaßen hasserfüllte Aggression, ein richtig böses Gefühl, das ich nicht aushalten konnte.

Bis dahin war ich noch der Ansicht, dass diese ganzen Phänomene auch von mir kommen könnten, statt von außerhalb. Ich hab zwar auch desöfteren Aggressionen in mir, aber nicht so. Das Gefühl kannte ich bis dahin nicht und erlebte es in dem Ausmaß auch noch nie von anderen Menschen, die ich in meinem Leben getroffen habe, obwohl ich schon auch mit Leuten zu tun hatte, die alles andere als Unschuldslämmer sind.

Allerdings hatte ich seit dem Versuch der Kontaktaufnahme auch keinen so direkten Kontakt mehr und auch die stressigen Varianten meiner Halbschlafphasen sind seit längerem schon vorbei. Vielleicht hatte ich das Ding ja dadurch vertrieben, keine Ahnung. Oder es war tatsächlich was in mir und ich erteilte dieser Negativenergie durch meine Ablehnung dieses Gefühls eine klare Absage. Das mit dem Stimmengewirr hab ich ab und an noch und Schleifenträume kommen auch noch vor, aber nur zweidreimal hintereinander, aber bislang keine beängstigenden Phänomene mehr.
schleifenträume kenn ich auch, die sind übel, passieren bei mir aber nur ganz selten. ich denke mal, du hast diese negative wesenheit mit deiner freundlichen ansage vergrault, das konnte sie wohl nicht aushalten.

Kali

Re: Schattenwesen

#19

Beitrag von Kali » Fr 14. Okt 2016, 20:43

TiffTaff hat geschrieben:Hi Glühwürmchen,

Ich bin noch recht neu hier und genauso unerfahren aber ich denke das mein beitrag vllt interessant ist für dich.
Ich nenne sie "anwesenheiten" (nur so für mich), denn ich sehe sie nicht wirklich, weiß aber das sie da sind.
Lange zeit dachte ich auch ich bilde mir das nur ein, sei übermüdet oder anderes. Nach einiger zeit habe ich dann beschlossen, das egal ob "da" oder nicht, es sich für mich jedenfalls so anfühlt als wäre da etwas bzw. Jemand.
Daher habe ich versucht einen umgang damit zu finden der allerdings rein intuitiv ist.
Meist begegnen sie mir in ungenutzten räumen oder durchgängen. Als ich in mein haus neu eingezogen bin betrat ich einen raum in ziemlicher eile. Als ich drinnen war war es wie:
"Oh verzeihung." Als hätte man unbeabsichtigt einen raum betreten der bereits belegt sei. Zu erst wusste ich nicht genau was ich tuhe aber ich fing an gedanklich zu dem was auch immer zu sprechen, wer ich sei, was ich wolle, was es sei und was es wolle, das das haus jetzt mein ort sei ich es aber nicht stören oder vertreiben möchte solange es sich benehme und in seinem raum bliebe. Alle anderen seien meine und das ich kein tamtam dulden werden. Wenn es damit einverstanden sei wäre alles ok.
Ich habe dabei versucht so bestimmt wie möglich aufzutreten und versucht eine klare grenze zu zeigen, dabei aber auch gesagt das ich immer mal wieder nach ihm sehen werde.
Immer wenn ich mich dem raum jetzt nähere kündige ich mich jetzt mental an, "hallo ich komme jetzt rein und tuhe dieses. Ist alles ok? Bist du zufrieden? Brauchst du etwas?".
Ich versuche es also zu akzeptieren mache aber jedes mal deutlich das es ausschließlich dort erwünscht ist.

hoffe es hat dir etwas geholfen, auch wenn ich noch recht neu bin
du bist aber wirklich medial veranlagt! diese anwesenheiten würden sich bestimmt freuen, wenn du für sie glitzersteinchen und glöckchen aufhängen würdest, auch über blumen würden sie sich freuen.

Kali

Re: Schattenwesen

#20

Beitrag von Kali » Fr 14. Okt 2016, 20:54

TiffTaff hat geschrieben: Was für eine art gescheck eignet sich denn? Nur so aus neugierde.
positive wesenheiten mögen gern aufgehängte glöckchen und glitzersteinchen, blumen und wenn man ihnen ein schälchen mit was zu essen hinstellt, vielleicht süssigkeiten.

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