Grundsätzliches zum christlichen Glauben

Benutzeravatar
3Schwestern
Beiträge: 111
Registriert: Fr 29. Apr 2016, 18:47

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#41

Beitrag von 3Schwestern » Do 12. Mai 2016, 17:53

Lieber von Kleist

Dann weisst Du sicherlich auch das:

Sumerer (3000 v.Chr.)

sumerische Mythen: Quelle: Wikipedia

Das Gilgamesch-Epos erzählt in der elften Tafel die Geschichte einer Flutkatastrophe. Eine vollständig erhaltene Fassung ist nicht mehr vorhanden. Deshalb wurde der Text aus den sumerischen, babylonischen, akkadischen, hurritischen und hethitischen Fragmenten übersetzt. In der sumerischen Fassung warnt der Gott Enki den Menschen Ziusudra vor einer Flut,[1] die alles Leben vernichten wird, und rät ihm, ein Schiff zu bauen. Die Situation wird durch einen Verschwiegenheits-Eid, den Enki den anderen Göttern schwören musste, verkompliziert, sodass Enki mit einer List gegen die Schilfwand des Hauses spricht, in dem Ziusudra schläft. So erfährt Ziusudra die Warnung in Gestalt eines Traumes, der daraufhin den erhaltenen Befehlen Enkis aus dem Traum folgt, sein Haus abreißt und daraus ein Boot baut. Er verrät auf Weisung Enkis den anderen Menschen nichts vom drohenden Untergang. In das Boot lässt Ziusudra nun die Tiere der Steppe, seine Frau und die gesamte Sippe einsteigen. Die babylonische Fassung berichtet im weiteren Verlauf über die Katastrophe.

Altes Tetament fixiert: 900 v.Chr. vorher jahundertelang mündlich weitergegeben. Quelle: https://www.die-bibel.de/bibelwissen/fr ... ntstehung/

Also ist ganz klar woher das AT kommt und dass die Geschichte UMGESCHRIEBEN wurde.

3Schwestern

Benutzeravatar
FreieAtem
Beiträge: 1090
Registriert: Mi 27. Mär 2013, 21:16
Benutzertitel: Pazifistin
Wohnort: Bodensee

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#42

Beitrag von FreieAtem » Do 12. Mai 2016, 21:14

VonKleist hat geschrieben:Warum wird hier nie unterschieden zwischen Jesus, wie er in den Schriften der ersten Christen auftaucht, und dem, was man "historischen Jesus" nennt?
Mir ist der Untersschied nicht so ganz klar?
... und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben ...

- Hermann Hesse aus Stufen -

Benutzeravatar
Hekate
Beiträge: 2413
Registriert: Mi 27. Mär 2013, 19:58
Benutzertitel: Alte Hex!
Wohnort: BY

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#43

Beitrag von Hekate » Do 12. Mai 2016, 21:50

Bodecea hat geschrieben:Nur noch mal @Jesus-Hippie - ja, einen "linken Revoluzzer" hatte ich da auch eher im Kopf als einen Potraucher mit Stirnband. Sich mit Huren und Zöllnern rumtreiben und im Tempel Rabbatz mit den Händlern machen. Ich kann ihn mir gut auf einer 70er-Jahre-Demo gegen Wackersdorf oder Startbahn West vorstellen. War das dann eher ein Sponti? Ach, was weiß ich, das waren Jugendkulturen vor meiner Zeit ;-).
Nein, das war er sicher nicht.

Eher ein Re/Neo-Konservativer. Ihm ging es NUR ums Judentum, das sich wieder mehr um das Judentum selbst kümmern sollte.

Ein Re-Bündler.
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

Benutzeravatar
Hekate
Beiträge: 2413
Registriert: Mi 27. Mär 2013, 19:58
Benutzertitel: Alte Hex!
Wohnort: BY

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#44

Beitrag von Hekate » Do 12. Mai 2016, 21:55

VonKleist hat geschrieben:@Hekate

Offensichtlich :) Dennoch keine Entschuldigung für sachlich falsche Darstellungen. Das ist doch etwas, das viele Diskussionen in Internetforen, Wikipedia etc. gleich aus dem Gleichgewicht bringt. Sorgfalt in der Antwort heißt nicht, das "Expertentum" (wo gibt es das in religiösen Dingen definitiv?) verlangt wird, nur eben - Sorgfalt.
Sorry, das interessiert mich keine Bohne.

Oder wie es früher hiess: "Wenn in China ein Fahrrad um fällt, ist das hier in Dtl./Zentraleuropa, absolut, uninteressant.

:hex:
Das alles sind meine,
persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

Benutzeravatar
Dux Bellorum
Beiträge: 1040
Registriert: So 31. Mär 2013, 00:11
Benutzertitel: Schwarzmagier
Wohnort: Xanten
Kontaktdaten:

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#45

Beitrag von Dux Bellorum » Do 12. Mai 2016, 22:02

Ich höre mir gerade nen passendes Lied auf YouTube an :socool:

Amon Amarth - Gods of war arise; a viking tribute

hier die Übersetzung:

http://www.magistrix.de/lyrics/Amon%20A ... 30608.html


sich den heidnischen Themen widmend Dux )O(
Bild
Wenn ich aus der Schlacht heut nicht mehr wiederkehre,
fand ich den Regenbogen, der mich nach Asgard führte,
so hab ich platz genommen an der Tafel in Walhalla.

Benutzeravatar
izento
Beiträge: 893
Registriert: Di 12. Apr 2016, 20:05
Benutzertitel: Der Meister
Wohnort: bei Herne und im Wald

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#46

Beitrag von izento » Do 12. Mai 2016, 22:18

Alraune hat geschrieben:Ich muss @VonKleist mal hier in Schutz nehmen.
Als Student der Religionswissenschaften/Theologie HAT er mehr Ahnung und Wissen als wir.
Also mal langsam ... mein kleiner Bruder hat auch Theologie studiert ... und ich bin damals mit ner glatten eins aus dem Religionsunterricht ausgeschieden.
Aber Ahnung von der Realität ... :lach: ... ist was anderes!

Jesus war Humanist, nicht Hippie ... obwohl "Jesus Christ, Superstar" auch unter den Hippies sehr beliebt war.
Seine "Wunder" waren unsere heutige Magie und Heilkunde. Er war wahrscheinlich eine Hexe, die an einen einzigen Gott glaubte. :rapzap:
Seine Lehre war ja nicht schlecht. Es fehlte ihm nur die Beziehung zur Natur und der Animismus.

Vielleicht, wenn er heute mit uns diskutieren würde, würde er auch zu Wicca konvertieren. :luxhello:

BTW Der einzige Abrahamit mit dem ich noch ernsthaft diskutiere ist ein Divrei in Jerusalem.
http://www.divreinavon.com/
Die Christen und Moslems nerven einfach nur noch :(
...und es wird der Tag kommen dass die Welt versinkt im Chaos. Und wir werden auferstehen und tanzen auf den Ruinen.
Follow your dreams and be TRUE to yourself.
Der alte Narr sagt: Ich bin ein alter Weiser. Der alte Weise sagt: Ich bin ein alter Narr.

Benutzeravatar
ArionCGN
Beiträge: 1432
Registriert: Mo 18. Mär 2013, 23:47
Benutzertitel: Bad Cop
Wohnort: Köln

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#47

Beitrag von ArionCGN » Fr 13. Mai 2016, 05:47

Blendia hat geschrieben:Das weiß ich doch... aber man zahlt sehr wohl...

https://www.steuertipps.de/steuererklae ... -kirchgeld

Das meinte ich...
Ich meine klar... ich verstehe ihn irgendwo...
Aber dann irgendwie auch nicht... sonst hätte ich mich wohl nicht von der Kirche (nicht vom Glauben) abgewandt...
@ Blendia: Ihr könnt allerdings von diesem besonderen Kirchgeld ausgenommen werden, wenn Ihr auf die gemeinsame steuerliche Veranlagung verzichtet. Man kann ja nicht nuuur Vorteile haben als heterosexuelles Ehepaar, gell?!? Durch die gemeinsame Veranlagung habt Ihr natürlich widerum erhebliche steuerliche Vorteile, die m.E. das Kirchgeld abdecken. Finanziell am günstigsten ist natürlich der generelle Kirchenaustritt...
"Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden."
Lynn Lavner

Benutzeravatar
ArionCGN
Beiträge: 1432
Registriert: Mo 18. Mär 2013, 23:47
Benutzertitel: Bad Cop
Wohnort: Köln

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#48

Beitrag von ArionCGN » Fr 13. Mai 2016, 06:00

VonKleist hat geschrieben:Hallo

@Alraune: Qua Studentensein hat man leider nicht immer mehr Ahnung, das ist nur das Ideal :)

@Blendia: Insofern du mich angesprochen hattest, kann ich nur sagen: Immer schön rauf gehen auf den Kontrahenten, ich habe mich keinesfalls persönlich getroffen gesehen. Der Umgangston in diesem Forum ist nach meiner (bei weitem noch nicht lang anhaltenden) Wahrnehmung sehr höflich und respektvoll, dieser Thread stellt keine Ausnahme dar [emoji106] .

Was die Frage angeht, was sachlich konkret falsch sei beziehungsweise, was diese Dinge mir als Christ bedeuten - das wäre sicherlich eine zu große Aufgabe für mich, eine umfängliche Antwort auf alles zu geben. Nur zwei Beispiele:

Ich zitiere hier bewusst nicht den oberen Eintrag, weil ich es nicht auf die einzelne Auseinandersetzung abgesehen habe, ich will nur einmal verdeutlichen, was mich massiv stört.

Über das Alte Testament hieß es weiter oben, auf die Gewaltdarstellungen in den alttestamentlichen Schriften anspielend, dass das Alte Testament, würde es eine heutige Veröffentlichung sein, indiziert würde (als jugendgefährdend).
Diese Argumentation wurde selten gegen andere antike Texte verwendet ("igitt, Homer lese ich nicht, so viel Schweinkram, so viel Gewalt"), sondern vor allem gegen das Alte Testament. Die Vorwürfe haben da aber meistens als eigentliche Motivation nicht die konkreten Texte (die sehr interessant und wichtig sind!), sondern man benutzte das Alte Testament als Strohpuppe, um gegen alles anzugehen, was in den eigenen Reihen als "falsch" denunziert werden sollte. Krassestes Beispiel ist sicherlich die Verleugnung des Alten Testaments als "Viehhändler- und Zuhältergeschichten" durch NS-begeisterte Christen.

In diese Traditionslinie sollte man nicht treten. Das Alte Testament ist im Christentum schlichtweg in der Entstehungszeit die "Schrift" schlechthin, das Heilige Buch. Im späteren Verlauf wurden dessen Texte auf vielfältige Weise interpretiert, aber grundsätzlich wurde daran festgehalten, dass der Gott, zu dem sich die Israeliten bekannten, der gleiche Gott ist, der Christus auferweckt hat. Daher sind die Geschichten von Gott im AT bis heute kanonisch, d.h. gehören zur Geschichte Gottes wie das Neue Testament auch. Kern der Schrift ist für die Christen das Christus-Ereignis, das interpretativ die Lektüre des AT prägt.

Zweitens: Die Kanonbildung und die Entstehungsgeschichte der biblischen Texte und des christlichen Dogmas sind "unterkomplex" dargestellt worden. Zur Textentstehung verweise ich einfach auf das Wibilex-Projekt. Kostenlos Texte von Koryphäen lesen, das ist besser als mir zu lauschen :D Was den historischen Jesus angeht: Warum wird hier nie unterschieden zwischen Jesus, wie er in den Schriften der ersten Christen auftaucht, und dem, was man "historischen Jesus" nennt? Das wäre mir sehr wichtig.

Der historische Jesus hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Exorzismen und Heilungen praktiziert - was immer das im antiken Verständnis meint. In theologischer Perspektive ist entscheidend, dass er dies nicht aus lauter Übermut tat, sondern den Menschen damit verkündete, dass die Gottesherrschaft unmittelbar bevorstehe und in den Wundern schon präsent sei (Lukas 11,20).

:papst: :angel: :altersack:
@ VonKleist: Zu Deinem ersten Gegenargument fehlt mir leider der Bezug zur sachlichen Richtigkeit, da Du nur darauf hinweist, dass bei anderen antiken Texten keiner "Schweinkram" ruft. Also die Bibel, in erster Linie das AT, strotzt ja nur so von Gewalt... ob selbst das in der heutigen Zeit ausreichen würde, um sie auf den Index zu setzen, lasse ich mal dahingestellt sein. Fakt ist, dass es um Krieg, Brudermord/versuchten Brudermord und Inzest geht. Das Recht auf Sklavenhaltung und unmenschliche Strafen für (in der damaligen Zeit) gesellschaftlich unkonformes Verhalten. Das kann jeder nachlesen.

Was mich eher stört, ist dieses penetrante "Direkt nach dem Tod kommt Christ in den Himmel"... DAS ist nämlich mal eine absolute Fehlinformation.
"Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden."
Lynn Lavner

Benutzeravatar
Bodecea
Beiträge: 441
Registriert: Sa 11. Mai 2013, 09:44
Benutzertitel: Wald- und Wiesenhexe
Wohnort: Odenwald
Kontaktdaten:

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#49

Beitrag von Bodecea » Fr 13. Mai 2016, 13:15

Hallo Hekate,
Hekate hat geschrieben: Eher ein Re/Neo-Konservativer. Ihm ging es NUR ums Judentum, das sich wieder mehr um das Judentum selbst kümmern sollte.
Ein Re-Bündler.
Hm, dass es nur um die Juden geht, dem widerspricht aber der überlieferte Missionsbefehl: "Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes (usw)"
Aber sei's drum; wahrscheinlich gibt es so viele Jesusse wie Menschen, die sich mit ihm beschäftigen. Wir - ob als Individuen oder als Religionsgemeinschaften - konstruieren aus dem vorhandenen Material (das ja alles, wie wir wissen, erst sehr lange nach seinem Abschied von dieser Realtität verfasst wurde) etwas, das für uns passt. Um herauszufinden, wie Jesus wirklich war (so es die historische Figur überhaupt als eine einzelne Person gab), müsste man schon in eine Zeitmaschine steigen und ihn selbst besuchen. Und selbst dann! Man nehme doch nur eine Person der Zeitgschichte und schaue sich an, wie verschieden und kontrovers sie gesehen wird.

Daher ist es für mich wichtiger, was die Menschen mit dieser Figur heute machen, wie sie seine (vermeintliche?) Botschaft umsetzen.

Wie gesagt, geht mir mit anderen Glaubenvorstellungen genauso.

LG
Bodecea

VonKleist

Re: Grundsätzliches zum christlichen Glauben

#50

Beitrag von VonKleist » Fr 13. Mai 2016, 14:15

@Dux Bellorum - Amon Amarth ist nicht so meins. Aber interessanter Text. Kritischer finde ich natürlich Genesis "Jesus knows me" :D

@ArionCGN:

Die Bibel strotzt vor Gewalt... wie die Welt. Jedes authentische Werk des Menschen, ob Kunst oder Religion oder anderes kulturelles Zeugnis stellt sich dem in irgendeiner Weise, oder es ist unaufrichtig. Die Bibel stellt für mich eine sehr aufrichtige Schilderung des Menschen und der Welt dar. Der Vorwurf, gewalttätige Literatur verderbe die Jugend etc. hat für mich nie Sinn ergeben. "Herr der Fliegen" oder "Nichts" von Janne Teller sind großartige Bücher, gerade weil sie Gewalt analysieren und künstlerisch reflektieren.

@3Schwestern:

Das AT um 900 v.Chr. schriftlich fixiert sein zu lassen, ja sogar nur erste Bruchstücke dorthin zu datieren, ist nicht mehr selbstverständlich. Der Großteil der Schriften ist nach 587 v. Chr. entstanden, und selbst die ältesten Bestände datiert man nunmehr eher in die Zeit nach 722 v. Chr.
Die Fluterzählung ist nicht das einzige Parallelstück aus der altorientalischen Umwelt der Bibel. Du scheinst aber sagen zu wollen (korrigiere mich bitte, wenn nicht), dass die Bibel etwas verfälscht hätte. Die Bibel ist kein Tatsachenbericht, richtig? Es geht um religiöse Erzählungen, nicht um Live-Reportagen. Gilgamesch und das Buch Genesis sind zuerst literarische Werke; ihr Gebrauch macht den Unterschied, und der ist nicht willkürlich, sondern es liegt in der Logik der Erzählung selbst, das es zu einem kanonischen Werk wurde.
Mir fällt ohnehin auf, wie viele hier die Bibel recht unkritisch lesen :)

@Hekate:

Jesus mit "konservativ" oder "progressiv" zu beschreiben passt nur teilweise; in einigem war er konservativer, in anderen Dingen progressiver und in vielem war er gar nicht anders als seine Umgebung. Am ehesten passt die Beschreibung: eschatologischer Wanderprediger im Kontext des messianisch-endzeitlichen Judentums des 1. Jahrhunderts.

@FreieAtem:

Der historische Jesus ist die rekonstruierte Gründerfigur des Christentums (der echte Jesus, wie er wirklich lebte :) ) und der geglaubte Jesus Christus ist die Darstellung dieser Figur, wie die ersten Christen ihn interpretierten.

Antworten

Zurück zu „Mythologie“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast