Was ist Naturverbundenheit?

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abendhirsch
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#31

Beitrag von abendhirsch » So 21. Jan 2018, 12:38

Vielen Dank, liebe LiH,

du schreibst mir aus dem Herzen!
LiH hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 11:56
Peregrin hat geschrieben:
Sa 20. Jan 2018, 21:12
Ich sehe da eigentlich keinen Weg raus, wenn man nicht bereit ist, radikal auszusteigen. Jeder sollte das tun, was er/sie kann.
Spannend - denn für mich ist der 2. Satz genau der Weg raus...
Jou, genau so sehe ich das auch.
izento hat geschrieben:
Mi 17. Jan 2018, 10:03
Ich hoffe bzw. gehe davon aus, daß das nun nicht wieder ein Atheistenbashing werden sollte.

Lieber izento,

da gehst du genau richtig von aus ... Ich denke aber auch, du kennst mich lange genug (virtuell), dass du von mir kein Bashing erwartest!
Es ging mir dabei tatsächlich nur um diesen einen Kollegen, Physiker, der in internationalen Kreisen spielt ... und ich wollte ihn damit auch auf keinen Fall abwerten.
Aber bitte: Sollte ich tatsächlich einmal fälschlicherweise verallgemeinern oder auch nur den Anschein erwecken ... Hilf mir dann ruhig beim Nach-Denken!
izento hat geschrieben:
Mi 17. Jan 2018, 10:03
Der erste, wenn nicht sogar wichtigste, Schritt zur Naturverbundenheit ist für mich, zu akzeptieren daß der Mensch ein Teil der Natur ist und nicht ein übergeordnetes, höheres Wesen das sich die Natur untertan machen kann bzw. darf.

Denn ich kann nur mit etwas verbunden sein, mit dem ich mich auf die gleiche Stufe stelle oder von dem ich ein Teil bin.
Genau: Ich bin ein Teil der Natur. Ich weiß, dass ich dazugehöre. Ich bin mit der Natur verbunden. Ich bin naturverbunden.

... und das lasse ich mir auch von keinem ausreden.
)O( Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als unsere Wissenschaftler uns erklären können.

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Peregrin
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#32

Beitrag von Peregrin » So 21. Jan 2018, 12:57

LiH hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 11:56
Spannend - denn für mich ist der 2. Satz genau der Weg raus...
Einen Ausweg woraus?

Ich verstehe deine und Abendhirschs Haltung hier nicht so ganz. Das klingt für mich nach: "Es ist nichts daran zu ändern, dass wird als Teil der modernen westlichen Welt daran beteiligt sind, Natur zu zerstören und und zu vergiften. Das ist aber völlig okay, solange wir uns einer irgendwie gearteten naturverbundenheit bewusst sind." Meinst du das?

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Hekate
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#33

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 13:22

:worried: :( :joint:
Ich sehe da eigentlich keinen Weg raus, wenn man nicht bereit ist, radikal auszusteigen.
:girlie-gfk: :girlie-gfk: :girlie-gfk:

Also, wenn ich da den Veganismus sehe und so Bewegungen wie "Anastasia", sehe ich das nicht so.

Gruss

Hekate
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#34

Beitrag von Hekate » So 21. Jan 2018, 13:29

Peregrin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 12:57
Ich verstehe deine und Abendhirschs Haltung hier nicht so ganz. Das klingt für mich nach: "Es ist nichts daran zu ändern, dass wird als Teil der modernen westlichen Welt daran beteiligt sind, Natur zu zerstören und und zu vergiften. Das ist aber völlig okay, solange wir uns einer irgendwie gearteten naturverbundenheit bewusst sind." Meinst du das?
Ich finde langsam, das der Ausstieg, tatsächlich keine Lösung ist, sondern ein Umstieg.
Ein Wandel mit dem Wandel.

Der z. B. mit den Kräutern am Küchenfenster + selbst kochen + Resteküche anfängt (regional, saisonal).

Gruss

Hekate
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#35

Beitrag von Peregrin » So 21. Jan 2018, 13:56

Hekate hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 13:29
Der z. B. mit den Kräutern am Küchenfenster + selbst kochen + Resteküche anfängt (regional, saisonal).
Wir kaufen uns Kräutern fürs Küchenfenster und freuen uns in unserer Naturverbundenheit über das lebendige Grün in unserer Wohnung, das eben diese Naturverbundenheit zum Ausdruck bringt.


Das Kraut, das im Plastiktopf kultiviert wurde, das von den Niederlanden mit LKWs zum deutschen Großmarkt, von da zum einheimischen Gärtnerei gefahren wurde. Das kultiviert wurde in einem Substrat, das zu 80% aus Torf besteht. Aus Torf, der immer noch in ehemaligen Mooren abgebaut wird (was eine gigantische Menge C02 freisetzt). Oder bei "umweltfreundlichen", torffreien Erden aus Kokosfasern besteht, die einmal halb um die Welt geflogen sind. Die zu einem Substrat komponiert werden, das unter hohem energetischen Aufwand thermisch und aber chemisch behandelt wurde, damit Krankheitserreger abgetötet werden.

Das meine ich mit Makulatur. Wie können unweltschädigendem Verhalten gar nicht entkommen, selbst wenn wir meinen, dass wir das mit unseren Babysteps in die richtige Richtung täten.

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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#36

Beitrag von Schneewoelfin » So 21. Jan 2018, 15:57

Hi, klink mich hier mal ein....
Peregrin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 12:57
dass wird als Teil der modernen westlichen Welt daran beteiligt sind, Natur zu zerstören und und zu vergiften.
ich empfinde uns Menschen ziemlich überheblich, wenn wir meinen, wir müssen die Natur/Mutter Erde retten oder so :aufkopf: wer braucht denn hier wen? Die Erde existierte ohne Ozonschicht, mal als Schneeball, mal war in Mitteldeutschland tropisches Klima, mal war die Menschheit auf ein paar 10.000 weltweit geschrumpft, jetzt haben wir eine Überbevölkerung
wir sollten lernen verantwortungsvoll und achtsam mit unserer Um-Welt umzugehen und zwar aus mMn total egoistischen Gründen :girlie-gfk:

mal wieder der Witz: treffen sich 2 Planeten in der Umlaufbahn. Sagt der eine zum anderen: "Du siehst ja gar nicht gut aus!" antwortet der andere: " Ja, ich hab Homo Sapiens...." der erste:"Mach Dir keine Sorgen, dass dauert nicht lange."

LG Schnee
Es geht immer um die Quintessenz - ich beschäftige mich gerne mit den ursprünglichen Dingen, weniger mit dem "Tamtam" /me

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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#37

Beitrag von Peregrin » So 21. Jan 2018, 16:16

Schneewoelfin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 15:57
ich empfinde uns Menschen ziemlich überheblich, wenn wir meinen, wir müssen die Natur/Mutter Erde retten oder so :aufkopf:
Leider ist es von dieser Haltung bis zu der, dass wir dann ja so weitermachen können, wie bisher, nur ein sehr, sehr schmaler Grat, da sich eben auch Haltungen wie "Erderwärmung hat's natürlicherweise auch schon immer zu geben - warum also CO2 Ausstoß drosseln?" damit auch rechtfertigen lässt, dass das ganz natürlich sei.

Sicher, Mama Gaia wird uns irgendwann platt machen, wenns ihr zu bunt wird. Das ist aber ein so abstrakter Gedanke wie der, dass die Sonne irgendwann mal abkühlt und die Erde zu Eis erstarren wird. Etwas, das uns persönlich nicht mehr betreffen wird.

Im Gegensatz zur Umweltverschmutzung, deren Folgen manche heute schon zu spüren bekommen (leider meist die falschen, nicht die Verursacher bzw. Profiteure) und unter der unsere eigenen Kinder und Enkel ganz konkret leiden werden.
Ich glaube, dass ist eines der Probleme, das das alles so abstrakt ist. Sei es unser umweltschädigendes Verhalten (siehe Kräuterbeispiel) oder dessen Auswirkungen. Es beeinflusst mein Leben nicht im geringsten, dass es ein Oxonloch über Australien gibt, dass das Eis der Polkappen schmilzt, in Afrika Dürren herrschen und im Atlantik eine Plastikmasse so groß wie Europa herumwirbelt. Und Umweltskandale, die mich tatsächlich direkt betreffen, wenn zum Beispiel irgendwelcher Scheiß wie Dioxine oder Mikroplastik in meinem Essen auftaucht, das ist schnell vergessen, wenn in den Nachrichten der nächste Skandal auftaucht.

Sorry, ich weiß, dass will niemand hören, und es ist auch nicht konstruktiv, da es keine Lösungsansätze zu geben scheint und es immer noch besser ist, ein wenig hier auf Plastiküten zu verzichten und ein wenig da für Umweltvereine zu spenden als gar nichts zu tun... :(

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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#38

Beitrag von Schneewoelfin » So 21. Jan 2018, 16:36

Peregrin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 16:16
Leider ist es von dieser Haltung bis zu der, dass wir dann ja so weitermachen können,
wenn man meinen Satz nicht vollständig zitiert, kann man zu diesem Eindruck gelangen - klar :girlie-gfk:

allerdings glaube ich, dass viele einfach ignorant sind, einfach weil das der übliche Generationswechsel ist: junge Menschen brauchen die Konfrontation. So wie wir in meiner Jugend jemanden, der achtlos etwas auf den Pausenhof schmiss, anstatt 6 Schritte zum Mülleimer zu machen, so lange mit verächtlichen Blicken abgestraft haben, bis er es aufhob - so sind manche von uns heute die Eltern von Jugendlichen, die "gegen die Rebellion rebellieren", Helene Fischer hören, sich taufen lassen und bis zur Hochzeit keinen Sex haben, sich kaum für Politik interessieren und von Umweltbewusstsein nix wissen wollen :aufkopf: ich habe Hoffnung, dass die darauffolgende Generation dann wieder anders tickt :thumbup:

LG Schnee
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#39

Beitrag von Hekate » Mo 22. Jan 2018, 00:14

:joint:

Klugscheissermodus an:

{ mal war in Mitteldeutschland tropisches Klima}

Das kann ich so nicht stehen lassen.

In Mitteldeutschland oder Bayern, war noch NIE tropisches Klima.
Jedenfalls, nicht hier in diesen Breiten.

Zu dem jeweiligen Zeitpunkten, war die GANZE Landmasse südlicher, in den Tropen.
Teilweise, sogar sehr weit SÜDLICH des Äquators.

#Kontientaltrift

Bayern lag z. B. vor fast 400 Millionen Jahren fast dort, wo heute - Madagaskar liegt.

K-Modus aus:

:joint:
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Re: Was ist Naturverbundenheit?

#40

Beitrag von LiH » Mo 22. Jan 2018, 16:51

Schneewoelfin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 15:57
ich empfinde uns Menschen ziemlich überheblich, wenn wir meinen, wir müssen die Natur/Mutter Erde retten oder so :aufkopf: wer braucht denn hier wen? Die Erde existierte ohne Ozonschicht, mal als Schneeball, mal war in Mitteldeutschland tropisches Klima, mal war die Menschheit auf ein paar 10.000 weltweit geschrumpft, jetzt haben wir eine Überbevölkerung
wir sollten lernen verantwortungsvoll und achtsam mit unserer Um-Welt umzugehen und zwar aus mMn total egoistischen Gründen :girlie-gfk:

mal wieder der Witz: treffen sich 2 Planeten in der Umlaufbahn. Sagt der eine zum anderen: "Du siehst ja gar nicht gut aus!" antwortet der andere: " Ja, ich hab Homo Sapiens...." der erste:"Mach Dir keine Sorgen, dass dauert nicht lange."
Ich finde die Kombination sehr spannend, aus dem Ausdruck "Mutter Erde" und ein paar Sätze später den Witz, der darauf hinaus läuft, dass die Menschen Parasiten sind.
Weil wenn wir "Mutter Erde" sagen, impliziert es doch, dass wir ihre Kinder sind? Zugegebermaßen, Kinder, die sich verdammt schlecht benehmen. :shocked:
Wahrscheinlich braucht sie uns nicht, aber da sie uns auf irgendeine Art und Weise hervorgebracht und bis heute ernährt hat, vermute ich, dass sie sich "freuen" würde, wenn wir, ihre Kinder, erwachsen werden, uns zu benehmen lernen, sodass wir ihr doch erhalten bleiben.
Peregrin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 12:57
LiH hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 11:56
Spannend - denn für mich ist der 2. Satz genau der Weg raus...
Einen Ausweg woraus?
Einen Ausweg aus der Spirale, sie sich immer weiter nach unten in Richtung "Menschheit misshandelt die Natur und zerstört sich am Ende selber" geht.
Peregrin hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 12:57
Ich verstehe deine und Abendhirschs Haltung hier nicht so ganz. Das klingt für mich nach: "Es ist nichts daran zu ändern, dass wird als Teil der modernen westlichen Welt daran beteiligt sind, Natur zu zerstören und und zu vergiften. Das ist aber völlig okay, solange wir uns einer irgendwie gearteten naturverbundenheit bewusst sind." Meinst du das?
Ich habe hier schon oft genug betont, dass für mich zur Naturverbundenheit entsprechende Taten gehören.

Ja, ich denke, dass wir als Teil der modernen westlichen Welt zwangsläufig daran beteiligt sind, Natur zu zerstören und und zu vergiften.
Ein kompletter Ausstieg aus unserer Gesellschaft (z.B. als Einsiedler im Wald leben) ist in meinen Augen nicht unbedingt die naturfreundlichere Lösung.
Weil ich damit viele Chancen "wegwerfe", Z.B. ein Tierheim betreiben. Oder ehrenamtlich Biotope pflegen, wo seltene Pflanzen gedeihen. Uvm.

Ist der Klimaschaden vom Benzin, den man für die Biotoppflege verfährt, (weil keiner dem Naturschutzverein ein Fairtrade-Elektroauto ohne verbaute seltene Erden sponsort), größer oder kleiner als der Schaden, der dadurch entstehen würde, wenn man die Biotoppflege unterlässt und ein paar Arten sterben? Ist das Wohl der Tiere im Tierheim es wert, dass für ihr Futter andere Tiere sterben und wahrscheinlich leiden müssen?

Deswegen finde ich es zu einfach zu sagen "ein radikaler Ausstieg ist besser".

Es kann einfach sehr verschiedene "richtige" Wege geben, und nicht jeder hat diegleichen Möglichkeiten. Der eine kann sich ohne Probleme ein eigenes Öko-Haus entwerfen und bauen lassen, für den anderen ist eine Pflanze im Plastiktopf ein großer Schritt.

Letzeres pauschal als Makulatur zu bezeichnen, fände ich fatal. Ja, es kann Makulatur sein, wenn man das nur tut, um sein Gewissen still zu legen und sich darauf ausruht. Es ist das Gegenteil von Makulatur, wenn es der Beginn von einem Weg ist. Es gibt Leute, die wachsen ohne jeglichen Bezug zur Natur auf und fangen bei Null an. Ihnen direkt oder unterschwellig mittels Einstellung zu vermitteln, dass das, was sie veranstalten, Makulatur sei, fände ich verletzend und destruktiv, weil es höchstens dazu führen würde, dass sie frustriert aufgeben.

Das hier ist die Quintessenz meiner Haltung:

Für mich bedeutet die Frage nach dem konsequenten Verhalten eines naturverbundenen Menschen NICHT "Wie weit ist ein Mensch vom Idealzustand entfernt", sondern: "Wie viel Mühe, Herzblut und Energie verwendet er dafür, diesem Idealzustand näher zu kommen".



Ich kann nur mein Bestes geben, und wenn ein Kraut im Plastiktopf mein Bestes ist, dann ist es genug. Wer weiß, was daraus erwächst ;) ?

Wenn jeder sein Bestes geben würde, oder auch nur die Hälfte davon, würde sich die Menschheit schnell in die Richtung bewegen, dass die Misshandlung der Erde und ihrer Geschöpfe bald aufhört. Davon bin ich überzeugt.

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