Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

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Napgyermek
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#11

Beitrag von Napgyermek » So 25. Jun 2017, 22:22

Satyr hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:10
tatsächlich, dogmatisch? Schade dass Du es so vermittelt bekommen hast. Abgesehen von der Ini (und auch da gibt es einen gewissen individuellen Spielraum) ist es reine persönliche Auslegungssache. Selbst Gardner sagte, mal sinngemäß, wem absolut nichts selber einfällt, der kann mal im weitergegebenen Materiel (BOS) nachschauen.
Ich habe Gardners Werk gelesen und ich empfands in mehreren Passagen nicht derart streng, wie es mir vermittelt wurde.

Aber leider war das der Fall, im Nachhinein, schade, sowohl praxis- auch als haltungstechnisch.
Ich denke, das ist einer der Gründe, der mich auch unbewusst relativ schnell wieder auf den eklektischen Pfad scheuchte.
Wobei der Coven als solches aus sehr netten Leuten bestand, da will ich keinem was absprechen!
Satyr hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:10
ein Angebot ? also wenn wir dogmatisch sind, dann eigentlich im nicht anbieten.
Das hatte mich auch gewundert.
Die Hohepriesterin begründete ihren Entscheid(!) damit, dass ich mit 21 Jahren (was ich damals war) kein "überschäumender Teenie" mehr sei und mich darüber hinaus bereits selbstständig mit der Materie zu beschäftigen versuchte - dass es mir also ernst war, das meinte sie wohl damit.
Ein Angebot war es in dem Sinne, dass mir die Wahl frei stand abzulehnen, was ich ich aber vermutlich ein Stück weit auch nicht getraut hätte. Nicht nur der Höflichkeit halber, sondern auch, weil man so eine Chance ja nun wirklich nicht jeden Tag geboten bekommt. Dieses Angebot kam auch nicht sofort nach dem Kennenlernen, sondern erst nach einigen Jahren und vielen, vielen Momenten zusammen. Ich sehe diesen Schritt auch heute noch als Chance, aus der ich viel lernen durfte und dafür bin ich durchaus sehr dankbar. Ich denke, ich würde wieder so entscheiden, auch wenn mein Pfad ein Stück weit abweicht.
Blessed be,
Napgyermek


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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#12

Beitrag von Satyr » So 25. Jun 2017, 22:27

@ Napgyermek danke für Deine Ausführungen, meine Gedanken betreffend.
BB
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#13

Beitrag von Napgyermek » So 25. Jun 2017, 22:33

ArionCGN hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:17
Für mich gibt es kein christliches Wicca. Wicca ist lediglich ein initiatorischer Mysterienkult oder eine initiatorische Mysteriengemeinschaft, die ihre Wurzeln in der Arbeit von Gerald Gardner hat. Insofern gibt es imho auch kein freifliegendes Wicca. Entweder man ist in diese Tradition initiiert, dann ist man nicht freifliegend, oder man ist nicht initiiert, dann ist man nicht Wicca.

Klaro - man kann natürlich ins Wicca initiiert sein und dann trotzdem spirituell etwas ganz anderes machen... aber dann ist das, was man da tut, ganz einfach kein traditionelles Wicca, auch wenn man irgendwann mal ins Wicca initiiert wurde. Das wäre das Gleiche, als wenn man Konditor gelernt hat und dann nur noch Brötchen und Brote backt, aber keine Torten mehr... Brötchen und Brot sind Bäckerhandwerk und nicht Konditorenhandwerk.
Ich verstehe diese Argumentation, auch wenn ich persönlich teilweise eine andere Haltung habe.
Diese Logik ist auch eine der Gründe, warum ich mich auf eine BTW-Initiation einliess, denn sie bildet nunmal die Basis - ob man diese weiterspinnt oder nicht, oder wer initiiert und wer nicht, das ist für mich hingegen wieder Auslegungssache... Eben weil die Kunst als solche eben auch noch generationenmässig jung ist - was mich zu Deinem nächsten, durchaus wichtigen Punkt bringt:
ArionCGN hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:17
Da es Wicca erst seit Ende der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gibt, kann man auch nicht von jahrhundertealter und immer noch andauernder Differenzen zwischen der christlichen Kirche (welcher genau??) und Wicca sprechen.
So ist es, Wicca als solches hat noch eine sehr junge Geschichte.
Jedoch hatte ich genug Unterhaltungen, in denen selbst "Traditionalisten" sich mit fast schon prähistorischen Wurzeln im Gedanken an sich brüsteten. Deswegen nahm ich diesen Punkt mit hinein. Für mich steht dieser nicht zur Debatte - aber vielleicht für andere?
ArionCGN hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:17
Wicca Werte und christliche Elemente... welche Werte genau meinst Du jetzt?? Ich meine, in der Bibel steht "Du sollst nicht töten"... Wicca erachtet die Schöpfung, egal ob belebt oder unbelebt, als heilig. Da gäbe es schon eine gewisse Schnittmenge. Im Christentum spielt der Begriff der Schuld eine große Rolle... Jesus Christus ist zur Vergebung der Sünde/Erbschuld gestorben, bzw. auferstanden (je nachdem ob evangelisch oder katholisch). Im Wicca spielt der Begriff der Schuld überhaupt keine Rolle. Hier möchte ich Dich also bitten, Deine Frage zu konkretisieren.
Deswegen ergänzte ich auch, dass das Christentum umgekehrt viel aus dem Heidnischen übernommen hat. Allgemein bestehen zwischen Religionen, gerade den drei grössten der Welt, eine beachtliche Anzahl an Überschneidungen...
Ich habe diesen Punkt jedenfalls bewusst offen gelassen, denn das Christentum umfasst in seinen Werten eben viele Punkte und vielleicht sind einige für andere wichtiger als für mich und ihre Meinung setzt sich vielleicht entsprechend anders zusammen.

Ich für meinen Teil distanziere mich u.A. klar von einigen Werten wie x-fach festgehaltenen Gewaltphrasen gegen Mensch und Tier, andererseits erachte ich einige Gebote wie eben zB. "Du sollst nicht töten" durchaus als stimmig.
Blessed be,
Napgyermek


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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#14

Beitrag von Napgyermek » So 25. Jun 2017, 22:34

Satyr hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:27
@ Napgyermek danke für Deine Ausführungen, meine Gedanken betreffend.
BB
Satyr
Ich danke Dir für Deine Ausführungen! :liebegrüße:
Mir ist schon mal bewusst geworden, mich wieder mit der Definition von Wicca selbst wieder etwas mehr auseinanderzusetzen... Ein durchaus toller Denkanstoss.
Blessed be,
Napgyermek


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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#15

Beitrag von Knufflon » Mo 26. Jun 2017, 08:00

Ein Mitglied im Coven von Gardner hat mir mal gesagt, dass Gardner der Auffassung war, dass die Spiritualität und die Magie, die zu Beginn eines heidnischen spirituellen Weges oft nur im Kreis und zu den Festen stattfinden, in den Alltag gehört, bis die Rituale sich eines Tages selbst überflüssig gemacht haben.
Über die Jahre meines Heidendaseins kann ich mit dieser Auffassung nur anschließen. Ich merke, dass ich gerne noch mit lieben Menschen im Kreis stehe, zum Beispiel bei Treffen, wo ich andere sehe, die sonst nicht in meinem Alltag sind, merke aber auch, dass es letztlich darum geht, zumindest für mich, meine Spiritualität und Magie, meine Kraft direkt ins Leben zu bringen.

Warum schreibe ich das hier? Um zu zeigen, dass es vermutlich gar nicht so sehr um Definitionen eines Weges geht, wenn sogar der Gründer dieses Weges anscheinend der Auffassung war, dass es nicht um festgelegte Dogmen und Strukturen geht.

Liebe Grüße vom
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#16

Beitrag von Atemwasser » Mo 26. Jun 2017, 09:23

Um mal auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen:

Ich finde es gibt viele schöne Überschneidungen zwischen Wicca und Christentum, aber es gibt dann doch (in meinen Augen) zu viele ganz tiefgründige Unterschiede die ein "Christian Wicca" unmöglich machen. Ich kenne zB in meiner Spiritualität keine Schuld und keine Sühne und viel christliche Spiritualität ist genau darauf aufgebaut. Oder es gibt eine absolutes "Ein Gott" Gebot im Christentum (ist sogar das erste Gebot) und im Wicca gibt's ja traditionell mindestens zwei und die sind auch andere als der Christliche Gott.

Was die "Craft" angeht, also das Hexenhandwerk, da sehe ich wesentlich weniger Probleme, auch wenn es soweit ich weiß unter Christen nicht gerade hoch angesehen ist (ist dann aber nicht mein Problem). Im Christentum gibt's ja auch die Gebete, das Kerzenanzünden, die Wallfahrten und Segnungen, das ist IMO ganz kompatibel.

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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#17

Beitrag von Knufflon » Mo 26. Jun 2017, 11:52

Ach ja, unter meinen drei "Haus- und Hofgöttern" ist auch Maria. Selbstredend nicht als Muttergottes, sondern als alte Heilerin, Trösterin und eine der wenigen Göttinnenaspekte, die direkt einen liebevollen Bezug zu den Menschen hat.
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#18

Beitrag von ArionCGN » Mo 26. Jun 2017, 16:41

Napgyermek hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:33
So ist es, Wicca als solches hat noch eine sehr junge Geschichte.
Jedoch hatte ich genug Unterhaltungen, in denen selbst "Traditionalisten" sich mit fast schon prähistorischen Wurzeln im Gedanken an sich brüsteten. Deswegen nahm ich diesen Punkt mit hinein. Für mich steht dieser nicht zur Debatte - aber vielleicht für andere?
Hm... was ich sehr verwunderlich finde... denn Gardner hat sich seinem Coven gegenüber zwar immer alle Mühe gegeben, damit sie den Eindruck erhielten, dass Wicca auf mittelalterliche, wenn nicht sogar auf antike oder auch steinzeitliche Wurzeln zurückgeht. Aber von den Leuten in dem Coven hat das eigentlich niemals jemand geglaubt... und es gibt ja noch ein paar Zeitzeugen von damals, die noch leben und entsprechend berichten. M.E. sind es immer die Leute, die eigentlich keine echten Wicca sind, die solchen Kram behaupten, weil sie sich unbedingt legitimieren müssen.
Napgyermek hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 22:33
Deswegen ergänzte ich auch, dass das Christentum umgekehrt viel aus dem Heidnischen übernommen hat. Allgemein bestehen zwischen Religionen, gerade den drei grössten der Welt, eine beachtliche Anzahl an Überschneidungen...
Das würde ich so gar nicht mal unterstreichen wollen. Was den Islam angeht, der ja von sich aus sagt, dass alle Ungläubigen (nicht Rechtgläubigen) getötet werden müssen... was das Christentum angeht, da ist Vergebung eigentlich der Dreh- und Angelpunkt und trotzdem haben sie Kreuzzüge geführt und Menschen im Namen Gottes getötet. Auch das Argument, dass das Christentum viel vom Heidentum übernommen hat, weil die Christen zu Weihnachten einen Baum mit Lichtern in die Hütte stellen (machen auch nicht alle Christen weltweit!!!) und zur Frühjahrstagundnachtgleiche Auferstehung feiern, finde ich zu weit hergeholt. Wenn überhaupt, hat das Christentum viel vom Judentum übernommen, aus dem es ja schließlich entstanden ist (vor Allem z.B. die Datierung der zwei wichtigsten Feste im Christentum!!).

Grundsätzlich denke ich, dass die Menschen ja nicht ständig das Rad neu erfinden mussten und es dadurch schon zu Überschneidungen bzgl. verschiedener Werte kam... die Frage ist halt eben nur, für welche Menschengruppen diese Werte/Regeln galten und für wen nicht...

Als Mann kannst Du z.B. nicht zum Judentum konvertieren... Du musst schon von einer jüdischen Frau geboren worden sein. Eine Frau kann schon eher konvertieren. Beim Christentum kann jeder konvertieren, der das möchte... im Islam eigentlich auch.

Es geht ja nicht nur um die großen Schlagworte (zumindest nicht für mich) - es geht auch um organisatorische Dinge... Hintergründe... wer feiert welches Fest warum?? Und da gibt es eigentlich so gut wie überhaupt keine Überschneidungen, obwohl es doch GERADE die Feste sind, die anlässlich des Wirkens der Götter in der Welt gefeiert werden. Sollte es nicht insbesonders dort Überschneidungen geben? Ne... das ist mir alles etwas zu wenig.
"Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden."
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#19

Beitrag von Schneewoelfin » Mo 26. Jun 2017, 17:57

ArionCGN hat geschrieben:
Mo 26. Jun 2017, 16:41
Es geht ja nicht nur um die großen Schlagworte (zumindest nicht für mich) - es geht auch um organisatorische Dinge... Hintergründe... wer feiert welches Fest warum?? Und da gibt es eigentlich so gut wie überhaupt keine Überschneidungen, obwohl es doch GERADE die Feste sind, die anlässlich des Wirkens der Götter in der Welt gefeiert werden. Sollte es nicht insbesonders dort Überschneidungen geben? Ne... das ist mir alles etwas zu wenig.

naja, soooo wenige sind das ja nu doch nicht, zumindest, wenn man sich nicht nur auf die 2 Hauptfeste konzentriert

Allerheiligen/Allerseelen ist an Samhain/Halloween

die Christen feiern die Geburt Jesu am 24/25.12., weil es ihnen im 4 Jh nicht gelang, die Römer davon abzuhalten an dem Tag "Sol Invictus" - Mithraskult zu feiern, so beschlossen sie auf einem der ökumenischen Konzile, die interpretatio romana anzuwenden und Jesu´Bday mal kurz von Juni (oder Mai) in den Dezember zu legen (ist kein Hörensagen, sondern historisch belegbar)

die Fasnacht, der Karneval (Austreiben der Wintergeister) dessen Ende der Beginn der christlichen Fastenzeit ist

Imbolc - die Göttin oder (christl) Hl Brigid

Valentinstag (Hl Valentin) wurde auf den Tag der Lupercalien gelegt

Ostern hat sicherlich ausser dem Zeitpunkt nix mit dem Pessach Fest (Auszug aus Ägypten) zu tun, das wurde iirc einfach "zusammengeschmissen", denn in vielen Gebieten wurde die Geburt des Welteneies durch die jeweilige Göttin gefeiert - ob Isis/Hathor, Astarte/Ischtar oder auch im slawischen Raum, auch unter dem Aspekt, dass früher die Hühner in der dunklen Jahreszeit sich in der Mauser befanden, also (fast) keine Eier mehr legten, die meisten Eier legten Hühner damals im Frühjahr - als das Licht wieder stärker wurde

Mittsommer - St Johanni

15.8 Maria Himmelfahrt - Geburtstag Isis

Erntedankfeste zu unterschiedlichen Zeiten im herbst

viele Namenstage von christlichen Heiligen wurden auf heidnische Festtage gelegt, nicht nur die Lupercalien wurden zum Valentinstag.....

LG Schnee
Es geht immer um die Quintessenz - ich beschäftige mich gerne mit den ursprünglichen Dingen, weniger mit dem "Tamtam" /me

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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#20

Beitrag von Satyr » Mo 26. Jun 2017, 18:29

Schneewoelfin hat geschrieben:
Mo 26. Jun 2017, 17:57

Erntedankfeste zu unterschiedlichen Zeiten im herbst
tadaaa,

von Christlichen Inhalten hab ich voll wenig Ahnung,

aaaaber (jetzt kann ich auch mal glänzen) ich weiss, dass Erntedank nie ein christliches Fest war, sondern von der Kirche nur geduldet.

HA!

:liebegrüße:

Liebe Grüße
Satyr

:flitz:

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