Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

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Napgyermek
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Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#1

Beitrag von Napgyermek » So 25. Jun 2017, 20:46

Manchmal, in stillen Momenten, stellt sich mir diese Frage ab und an mal wieder.
Ich bin halt ein Mensch, der stetig von Selbstzweifeln gepeitscht wird, so oft er auch in Überzeugung überquellen kann... :D

Ich komme aus zwei Ländern.
Im einen praktiziert man im lockeren Umgang Volksmagie, obwohl die katholische Kirche vorherrscht.
Im anderen... Na ja... Die Schweiz ist schwer einzuordnen. Man kann sich selten frei entfalten und ist halt doch ein Eso-Spinner, irgendwie, sobald man aus irgendeinem Grund nicht der Norm entsprechen zu scheint. :green: So scheint das halt zu sein, in der goldenen, eigenen Mitte.

Da ich eine freifliegende Wicce bin und mein Weg seit relativ junger Kindheit geprägt ist, findet sich darin entsprechend auch so manches Element des Christentums (die ja wiederum viel aus dem Heidnischen zweckentfremdet haben, aber egal), sei es nun ein wiccanisiertes Rosenkranzgebet, oder einfach auch nur das Aufsuchen von Gotteshäusern, die mich in ihrer Pracht und vor allem in ihrer erhaben wirkenden Ruhe immer noch beeindrucken.

Und all das, obwohl ich mich nach wie vor von so manchen "christlichen Werten", wie sie in der Bibel zu finden sind, klar distanziere und den Kirchenaustritt nicht bereue.
Es war nicht meins und es ist nicht meins. Umgekehrt fühle ich mich noch immer als Wicce, auch wenn ich dort niemals wirklich traditionell veranlagt war.

Beispiele?
Seit einigen Jahren besteht meine magische Praxis nahezu vollständig nicht mehr aus den klassischen Hexen-Werkzeugen, erst recht nicht mehr aus denen, die NUR für magische Zwecke gebraucht werden und sonst entsprechend immer vor sich hin gestaubt haben.
Stattdessen ist das Schweizer Armeemesser meines verstorbenen Vaters meine Athame, die mit schwarzem Teflon ausgekleideten Pfannen im Haushalt sind meine Kessel.
Auch trage ich seit Jahren kein Pentagramm mehr am Hals. Ich habe zwar nichts dagegen, ich freue mich sogar, wenn ich umgekehrt potenzielle Wiccas im Bahnhof oder beim Einkaufen spotte, jedoch hat es gesellschaftlich doch eine gewisse Prägung, die entsprechende Energien auf den Plan ruft. Stattdessen trage ih den Anhänger meiner Grossmutter - eine wunderbare(?) Medaille. Die Madonna ist für mich ein Aspekt der Muttergöttin, der obendrein gesellschaftlich unscheinbarer wirkt.

Auch die Gesichter "meiner" Götter sind vielseitig, da ich per se nichts ablehne.
Meine persönlichen "Urgötter", zu denen ich noch immer eine rege und innige Bindng pflege, sind Pan und Artemis; je nach geografisch-kultureller Lage können sie aber schon auch mal (einst) weltliche Erscheinungen haben, z.B. Szent István & Szent Erzsébet oder Felix & Regula, oder aber auch einfach allegorische Erscheinungen wie Helvetia & Tell. Auch Krafttiere wie etwa Turul oder Sagengestalten wie die Rhein-Nypmphen können mir bei der Anrufung wichtig sein. Mir geht es jeweils um die Aspekte, die verkörpert werden, denn das Göttliche, das Bewusstsein, sehe ich ohnehin in allem und eben entsprechend auch in jeder erdenklichen Form.
Kurioserweise rufe ich Aspekte wie Jesus/Maria aber nahezu nie an, wie es etwa die Christian Wicca tun (mein kleiner Bruder ist selbst Christian Wicca und der tut das im Gegenzug dafür sehr oft). Ich fühle mich auch nicht als Christian Wicce, eher noch immer als eklektische Wicce.

Ihr seht vielleicht: Da schwebt doch vieles mit drin, was nicht ins "klassische" Hexenbild gehört und entsprechend bei Gleichgesinnten auch mal für Verwirrung sorgt oder gar auf Ablehnung stösst. Und entsprechend bin ich dann manchmal wieder selbst tief verunsichert, obwohl sich für mich alles richtig anfühlt und ich mich ganz klar als Wicce empfinde.

So...
Viel zu lange Rede, kurzer Sinn!^^'

Wie seht Ihr das Ganze?
Lassen sich Wicca-Werte und christliche Elemente überhaupt verbinden, trotz jahrhundertealter, noch immer andauernder(!) Differenzen?
Ich bin gespannt auf Eure Sichtweisen und Inputs.
:liebegrüße:
Blessed be,
Napgyermek


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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#2

Beitrag von Hekate » So 25. Jun 2017, 20:56

Ich vermische Christentum nicht mit meiner Praxis.

Aber ich muss ehrlich sein, hin + wieder blitzen christliche Sachen z. B. als Gedanke auf. (katholische Grundschule).

Aber noch viel mehr, in meiner Alltagspraxis taucht die Volksmagie auf, mit der ich auf gewachsen bin.
Die ich je nach Situation auch nutze oder nicht.

Gruss

Hekate
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persönlichen Einstellungen, Einsichten und Meinungen.
Niemand braucht mir da zu zustimmen.
Ich, sehe es so und meine es so.
Und das ist schon alles.

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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#3

Beitrag von Satyr » So 25. Jun 2017, 20:59

Hi,

zuerst wollte ich schreiben, wenn Du in Deinem Text das Wort "Wicca" durch Hexe ersetzt, oder Tunrita, Hagazussa etc, dann würde ich sagen: kein Problem, es gibt christliche Menschen, die Fähigkeiten haben und z.b. besprechen etc.- sie sagen nur meistens nicht Hexerei dazu sondern "gottgegeben".

In Deinem Profil steht aber, Du seist in BTW initiiert, also in eine bestimmte Tradition der heuheidnischen Bewegungen. Dann, verstehe ich Deine Frage nicht. Du kennst die Wicca-Basics, die weitergegeben werden und Du weisst dann ja auch was Du selber daraus machen kannst.

BB
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#4

Beitrag von Napgyermek » So 25. Jun 2017, 21:20

Wow, das ging ja fix, ich danke Euch für die schnelle Beteiligung!

@Hekate: Das ist ja spannend! Und durchaus verständlich, Frühkindliches prägt oftmals stark. Ich selbst komme aus einem evangelischen Haus. Weder meine Mutter noch mein Vater hatten mit der Kirche etwas am Hut. Umso kurioser, dass das bei mir im Laufe der persönlichen Entwicklung so in den Vordergrund gerutscht ist... Wobei ich als solches auch nicht christlich praktiziere, viel mehr hat sich bei mir vieles einfach so daraus heraus abgeleitet.

@Satyr: Ich habe für nahezu alles, was ich sage oder tue, einen Grund, auch wenn es anfangs nicht so aussehen mag. :D Richtig, ich wurde nach Gardner-Tradition initiiert. Angefangen habe ich jedoch eklektisch und es steht auch nicht umsonst im Titel. ;)
Das "Wissen" an sich ist also da und eben daraus resultieren auch oft Zweifel. Die Gardner-Tradition empfinde ich ähnlich dogmatisch wie umgekehrt auch die Kirche. Ich hatte mich "der Vollständigkeit halber" einer Initiation, die mir angeboten wurde, gestellt, um mich eben auch mit den mir noch unbekannten Aspekten zu beschäftigen. Manches ist bis heute hängen geblieben, manches aber eben auch nicht.
Theorie und Praxis sind also zweierlei, um es kurz zu sagen. Und der Ton der "Gesellschaft" kann wiederum ein ganz anderer sein...
Blessed be,
Napgyermek


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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#5

Beitrag von Solasard » So 25. Jun 2017, 21:32

Da ich kein Wicca bin kann ich nur eine Vermutung beisteuern.
Solange deine Handlung / Vorhaben im Rahmen der Initiation bleibt kann Wicca Praxis vielseitig und facettenreich sein, das macht gerade das weiter zu gebende Feuer aus und nicht die Bewahrung der Asche.

Gruß Sola

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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#6

Beitrag von Solasard » So 25. Jun 2017, 21:44

Eins verstehe ich nicht, du sprichst von : Jahrhunderte alten Diverenzen zu Wicca.

In welchen Zeitabschnitten rechnest du? :pfeif: :pfeif: :pfeif:

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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#7

Beitrag von FreieAtem » So 25. Jun 2017, 21:45

Hallo Napgyermek,

Für mich persönlich passt es nicht zusammen, christlich gläubig und Wicca zu sein. Da ist für mich einfach zuviel Wiederspruch drinn und ich kann mir nicht vorstellen, dass man beidem gerecht werden kann.

Trotzdem denke ich, dass man sich nur bedingt gegen kulturelle Einflüsse wehren kann. Wir sind hier in Europa christlich geprägt, so dass sich Werte sich teilweise automatisch vermischen. Ich glaub auch nicht, dass sich das in unserem Bewustsein und Wertgefüge komplatt auflössen lässt - warum auch?
Pagane Einflüsse (und andere fremde Religionen und Wertesysteme) ermöglichen aber, über den Tellerrand hinaus zu schauen, das eine oder andere davon zu überdenken und sich an bestimmten Stellen neu zu positionieren.

Bei den Gegenständen bzw. Beispielen, die Du bennenst, verstehe ich den Zusammenhang nicht so ganz - für mich scheint das eher was mit Ahnenkontakt zu tun zu haben, als mit ausgelebtem Christentum. ?


Napgyermek hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 21:20
einer Initiation, die mir angeboten wurde
:shocked: Wer macht den sowas?? :shocked:
Keine Ahnung wo du da gelandet bist, aber normalerweise wird BTW weder angeboten, noch verkauft... :girlie-oh-my-god:

LG FreieAtem
... und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben ...

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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#8

Beitrag von Satyr » So 25. Jun 2017, 22:10

Napgyermek hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 21:20
Die Gardner-Tradition empfinde ich ähnlich dogmatisch wie umgekehrt auch die Kirche.
tatsächlich, dogmatisch? Schade dass Du es so vermittelt bekommen hast. Abgesehen von der Ini (und auch da gibt es einen gewissen individuellen Spielraum) ist es reine persönliche Auslegungssache. Selbst Gardner sagte, mal sinngemäß, wem absolut nichts selber einfällt, der kann mal im weitergegebenen Materiel (BOS) nachschauen.
Napgyermek hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 21:20
Ich hatte mich "der Vollständigkeit halber" einer Initiation, die mir angeboten wurde,...

ein Angebot ? also wenn wir dogmatisch sind, dann eigentlich im nicht anbieten.

Aber gut, es gibt solche und solche :mad3:
LG
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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#9

Beitrag von Napgyermek » So 25. Jun 2017, 22:12

@Solasard: Eine sehr schöne Formulierung! :)
Ich persönlich lebe im Hier und Jetzt und beschränke mich auf persönliche Erfahrungen, im Guten wie im Schlechten. Was ich aber schon in vielen Gesprächen vernommen habe, da scheint allgemein anders gerechnet zu werden, von Rache über den Inquisitionshass bis hin zu watt weiss ich... Auch das sind Dinge, über die ich mir Gedanken mache und die ich nicht aussen vorlasse.
FreieAtem hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 21:45
Bei den Gegenständen bzw. Beispielen, die Du bennenst, verstehe ich den Zusammenhang nicht so ganz - für mich scheint das eher was mit Ahnenkontakt zu tun zu haben, als mit ausgelebtem Christentum. ?
Ich denke, darauf läufts auch eher hinaus.
Ich bin definitiv nicht christlich gläubig, dann wäre mir die Schere zwischen Wicca und besagten Elementen ebenfalls zu gross.

Vieles meiner Praxis hat sich quasi einfach daraus abgeleitet, weil es halt ein prägender, kultureller Einfluss um mich herum war/ist.
Ich praktiziere aber ganz klar nach dem Gesetz der Drei, habe die 13 Ziele vor Augen und berufe mich auf das duale Götterbild, nur eben halt in allen Facetten.
Darum ist für mich persönlich die Linie eigentlich klar und auch zufrieden stellend - nur gerate ich manchmal in Zweifel, wenn ich in Diskussionen Sätze wie "Waaaaas, Du als Heidin trägst einen Anhänger des Christendumms?!" zu hören kriege.
Das meine ich auch mit "Theorie und Praxis ist zweierlei": Mir sind die Positionen bewusst, die bezogen werden, sowohl seitens (BTW-)Wicca als auch seitens der (hauptsächlich katholischen) Kirche. Was die Gesellschaft wiederum lebt, das kann wieder weitaus breiter gefächert sein... Ich bin ein Teil der Gesellschaft und darum interessiert es mich, was andere denken. Ich denke, davon kann ich vielleicht auch was lernen? :)
FreieAtem hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 21:45
:shocked: Wer macht den sowas?? :shocked:
Keine Ahnung wo du da gelandet bist, aber normalerweise wird BTW weder angeboten, noch verkauft... :girlie-oh-my-god:
Nicht im Sinne von Kauf-jetzt-zwei-zum-Preis-von-einem :rofl:
Mir hatte sich mehr eine Gelegenheit eröffnet, mit der ich nie gerechnet hatte und nach der ich folglich auch nicht gesucht hatte.
Blessed be,
Napgyermek


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Re: Ist vermengtes Wicca überhaupt noch Wicca?

#10

Beitrag von ArionCGN » So 25. Jun 2017, 22:17

Napgyermek hat geschrieben:
So 25. Jun 2017, 20:46
Wie seht Ihr das Ganze?
Lassen sich Wicca-Werte und christliche Elemente überhaupt verbinden, trotz jahrhundertealter, noch immer andauernder(!) Differenzen?
Ich bin gespannt auf Eure Sichtweisen und Inputs.[/b] :liebegrüße:
Also, um es ganz klar zu sagen:

Für mich gibt es kein christliches Wicca. Wicca ist lediglich ein initiatorischer Mysterienkult oder eine initiatorische Mysteriengemeinschaft, die ihre Wurzeln in der Arbeit von Gerald Gardner hat. Insofern gibt es imho auch kein freifliegendes Wicca. Entweder man ist in diese Tradition initiiert, dann ist man nicht freifliegend, oder man ist nicht initiiert, dann ist man nicht Wicca.

Klaro - man kann natürlich ins Wicca initiiert sein und dann trotzdem spirituell etwas ganz anderes machen... aber dann ist das, was man da tut, ganz einfach kein traditionelles Wicca, auch wenn man irgendwann mal ins Wicca initiiert wurde. Das wäre das Gleiche, als wenn man Konditor gelernt hat und dann nur noch Brötchen und Brote backt, aber keine Torten mehr... Brötchen und Brot sind Bäckerhandwerk und nicht Konditorenhandwerk.

Da es Wicca erst seit Ende der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gibt, kann man auch nicht von jahrhundertealter und immer noch andauernder Differenzen zwischen der christlichen Kirche (welcher genau??) und Wicca sprechen.

Wicca Werte und christliche Elemente... welche Werte genau meinst Du jetzt?? Ich meine, in der Bibel steht "Du sollst nicht töten"... Wicca erachtet die Schöpfung, egal ob belebt oder unbelebt, als heilig. Da gäbe es schon eine gewisse Schnittmenge. Im Christentum spielt der Begriff der Schuld eine große Rolle... Jesus Christus ist zur Vergebung der Sünde/Erbschuld gestorben, bzw. auferstanden (je nachdem ob evangelisch oder katholisch). Im Wicca spielt der Begriff der Schuld überhaupt keine Rolle. Hier möchte ich Dich also bitten, Deine Frage zu konkretisieren.

BB
Arion
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