TAROT

Weissagung, Tarot, Runen, I-Ging etc.
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InceptionN
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TAROT

#1

Beitrag von InceptionN » So 26. Feb 2017, 17:47

Hallo,

kurze Frage.
Welche Tarotkarten würdet ihr mir empfehlen? bzw. welche nutzt ihr selbst?

Ich selbst lege bis jetzt nur Lenormand und würde gerne auf Tarot umsteigen.

LG InceptioN :luxhello:
Überwinde deine Angst, deine Angst vor dem neuen, spüre deine Kraft und erkenne was du bist.
Siehe die Magie in dir und sei was du bist denn das ist was wir sind!!

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Schneewoelfin
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Re: TAROT

#2

Beitrag von Schneewoelfin » So 26. Feb 2017, 18:01

Hi inception,
InceptionN hat geschrieben:
So 26. Feb 2017, 17:47
Welche Tarotkarten würdet ihr mir empfehlen?
die, die zu Dir "sprechen", mit denen Du was anfangen kannst
InceptionN hat geschrieben:
So 26. Feb 2017, 17:47
bzw. welche nutzt ihr selbst?
kabbalsitisch/initiatorisch: das B.O.T.A Tarot

zum Divinieren: Druid Craft

LG Schnee
Es geht immer um die Quintessenz - ich beschäftige mich gerne mit den ursprünglichen Dingen, weniger mit dem "Tamtam" /me

Eisregen
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Re: TAROT

#3

Beitrag von Eisregen » So 26. Feb 2017, 18:04

Der Witz daran ist, DU suchst nicht das Deck aus, das Deck sucht dich aus.

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Schneewoelfin
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Re: TAROT

#4

Beitrag von Schneewoelfin » So 26. Feb 2017, 18:23

Eisregen hat geschrieben:
So 26. Feb 2017, 18:04
Der Witz daran ist, DU suchst nicht das Deck aus, das Deck sucht dich aus.

wenn das Deine persönliche, für Dich gültige Perspektive ist: ok
falls Du das als allgemeingültig ansiehst: wie kommst Du darauf? ....

allgemeinsgültig würde ich das unter dem Aspekt der gegenseitigen Anziehung sehen: auf der geistigen Ebene zieht sich gleiches an, auf der materiellen gegensätzliches
Es geht immer um die Quintessenz - ich beschäftige mich gerne mit den ursprünglichen Dingen, weniger mit dem "Tamtam" /me

Eisregen
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Re: TAROT

#5

Beitrag von Eisregen » So 26. Feb 2017, 18:31

Natürlich kann ich nur sagen, wie es bei mir war. Abe ich habe da noch die Erzählung meiner Großmutter und was mir von meiner Urgroßmutter motgeteilt wurde (die Frau soll in Bezug auf Kartenlegen ein Ass gewesen sein) - bei denen war es ebenso.

Gruß
Eisi

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Vulpes
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Re: TAROT

#6

Beitrag von Vulpes » So 26. Feb 2017, 19:29

Ich selbst benutze Lenormand-, Tarot- und andere Orakelkarten.
Das Lenormand-Deck ("Mystisches Lenormand") hat mich vor etwa 10 Jahren "gefunden". Ich war sofort von diesen Karten angetan. Nicht weil sie hübsch anzusehen waren/sind, sondern weil einfach "der Funke übergesprungen ist".
Seit 12 Jahren lege ich allerdings schon das Tarot. Anfangs mit dem üblichen "Rider-Waite-Tarot" und später probierte ich mich durch einige andere Decks. Aber keines von ihnen (darunter wunderschöne Decks...) sprach wirklich zu mir und die besten Erfolge feierte ich noch immer mit dem Lenormand.
Dann fand mich kürzlich das "Dreams of Gaia Tarot" von Ravynne Phelan. Eigentlich war ich nur etwas planlos bei Amazon am schauen, bis "ich" es fand. Genau in dem Moment wusste ich plötzlich, dass das MEIN Tarot ist. So bestellte ich es bei der Buchhandlung meines Vertrauens und wartete zusätzlich noch fast zwei Monate auf die Karten, da sie importiert werden mussten und es Lieferschwierigkeiten gab. Doch das Warten (nicht nur die zwei Monate, sondern die kompletten zwölf Jahre an sich) lohnte sich.
Ich habe eine Bindung, zu all den Gegenständen, die ich in magischer oder divinatorischer Hinsicht nutze. Die meisten dieser Sachen sind über fantastische Umwege zu mir gekommen.
Was ich nun eigentlich sagen möchte:
Es kann Jahre Jahre dauern, bis du das passende Tarot-Deck gefunden hast...
...oder auch nur Minuten.
Achte einfach darauf, ob du spürst, dass es zu dir gehört.

Empfehlen möchte ich dir direkt zwar nichts (siehe den laaaaaaangen Text oben^^), aber sehr schöne Tarot-Decks sind die beiden Folgenden:

- "Shadowscapes Tarot" von Stephanie Pui-Mun Law
- "Dreams of Gaia Tarot" von Ravynne Phelan

Beide Tarots haben eine sehr positive Ausstrahlung. Das "Dreams of Gaia Tarot" ist allerdings ein komplett umgestaltetes Tarot. Es verfügt nicht mehr über den ursprünglichen Aufbau.

Da du allerdings neu auf dem Gebiet des Tarot bist, wäre es zum Üben (und Eingewöhnen) vielleicht erst einmal besser, das klassische Rider-Waite-Tarot zu nutzen. Dieses Tarot-Deck gibt es bereits preisgünstig und du kannst sehen, ob es dir überhaupt liegt.

Ich wünsche dir viel Erfolg und Spaß beim Ausprobieren und Suchen bzw. "Findenlassen"!

Blessed be )O(
Lebensweisheit Nr. 724:
"Beißt du in den Keks und hörst laut Zähne klirren,
dann weißt du's ganz genau:
Ein Backbuch, das kann irren!"

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Re: TAROT

#7

Beitrag von Dennis » So 26. Feb 2017, 20:03

Ich persönlich nutze meistens das Cosmic Tarot von Norbert Lösche. Es hat mich von den Bildern und insgesamt, der Darstellung von Personen und Szenen sofort angesprochen und ich hatte gleich ein gutes Gefühl. Das Buch, das dabei war, habe ich nur selten nutzen müssen, weil die Karten ziemlich klar zu mir sprechen.

Für Tarot Einsteiger mpfehle ich immer das Rider Waite Tarot. Das ist mir selbst zwar etwas zu unpersönlich, (ich kann damit dennoch arbeiten) aber es gibt hierzu die meiste Literatur.
Wenn jemand aus ritualmagischer /kabbalistischer Ecke kommt, kann man sich auch am Thoth Tarot von Crowley versuchen. Mir selbst ist es zu überladen und zu verwirrend.
Letzten Endes musst du dein Deck selber aussuchen
Zuletzt geändert von Dennis am Mo 27. Feb 2017, 07:58, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: TAROT

#8

Beitrag von Moira » So 26. Feb 2017, 20:34

Mein derzeitiges Lieblingstarot ist das von Druidcraft von Phillipp Carr Gomm, es ist heidnisch ausgelegt, aber ich verwende auch gerne das henson Roberts.
ich arbeite intuitiv und die Bilder müssen "sprechen"
Möchtest du ein leichtes Leben? -Ich empfehle Disneyland
Möchtest du ein spannendes Leben? - Schau dich um, du steckst mitten drin

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Re: TAROT

#9

Beitrag von InceptionN » Mo 27. Feb 2017, 14:22

@Eisregen: Ich sehe es wie du. Im Endeffekt habe ich keines der von euch vorgeschlagenen Decks gekauft sondern das was nach mir gerufen hat.
Ich habe mich für ein Deck von Hajo Banzhaf entschieden.

Aber danke für die guten Antworten.

LG InceptionN
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Re: TAROT

#10

Beitrag von Rennejae » Fr 24. Mär 2017, 20:53

Hallo,

dann hast du vermutlich das Rider Waite? Wie kommst du damit klar?
Ich mag das Crowley Thot gerne, denn die "überladenen" Erklärungen (vom Autor Ziegler) helfen mir, Denkanstöße zu geben. Dadurch, dass es so weit gefasst ist, komme ich zum Nachdenken. Und das fällt mir so eher leichter. Beim Schreiben merke ich aber gerade, dass es vielleicht sinnvoller ist, mal "nur" Karten sprechen zu lassen und sich eher auf die Intuition zu konzentrieren, was sie zu der Karte sagt. Ich denke, dass ich mir mal ein neues Deck der hier vorgeschlagenen holen werde:-)

LG

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