Pille absetzen

Mondtänzerin
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Re: Pille absetzen

#31

Beitrag von Mondtänzerin » Do 17. Apr 2014, 20:33

Ich habe auch gedacht, dass das doch eigentlich nicht sein kann dass ich direkt wieder so Schmerzen habe. Das waren einfach die typischen Schmerzen die ich während meiner Blutung immer hatte. Ich habe nächste Woche einen Termin bei meiner Frauenärztin und werde das mit ihr mal besprechen.
Ist echt ne blöde Situation gerade :( .

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Wildkatze
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Re: Pille absetzen

#32

Beitrag von Wildkatze » Do 5. Jun 2014, 10:30

Ich glaube auch, du bist für das Thema gerade sensibilisiert und hast dementsprechend Erwartungshaltungen/Ängste aufgebaut. Das ist ja auch ganz normal...

Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht wie Harvest. Habe die Pille ein viertel Jahr genommen, wegen PMS/Schmerzen und Partnerschaft, und ich hatte das Gefühl irre zu werden. Ich hatte Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, teilweise Unterleibschmerzen und so schlimme Brustschmerzen dass ich nicht mehr auf dem Bauch liegen konnte. Meine spirituelle Verbindung war weg. Der einige positive Effekt war, dass es die Haut enorm verbessert hat. Aber das war es mir auch nicht wert. Ich wollte mir selbst nichts mehr vorgaukeln und mich manipulieren. Und betreffs der Verhütung habe ich festgestellt, dass es mich wahnsinnig macht, wenn ich nicht kontrollieren kann, was passiert. Demnach fiel es mir nicht schwer, die Pille wieder abzusetzen. Es hat mich eher erleichtert, auch wenn ich mir sicher bin dass es mir den Zyklus fürs Erste etwas versaut hat (eine Freundin von mir hat ähnliche Erfahrungen gemacht).

Was die Schmerzen und den Ekel vor Blut angeht - ich wurde in dem Glauben erzogen, dass man gegen Schmerzen immer etwas tun muss (meine Mutter ist Laborratte). Zwar denke ich schon, dass an der Sache mit dem Schmerzgedächtnis etwas dran ist. Aber wenn man mit so einer Einstellung bezüglich der Periode herumläuft, trainiert man sich auch leicht eine Abwehrhaltung ihr gegenüber an. Ich hab auch lange gebraucht, das zu akzeptieren, aber letztendlich hat es mir geholfen meinen Zyklus nicht nur als etwas Natürliches zu akzeptieren, sondern mich auf spirituelle Weise auch daran zu erinnern, dass ich eine Frau bin. Wenn du so willst, bin ich fast stolz darauf. Auch weil ich einen großen Kinderwunsch habe (den die momentane Situation noch nicht so ganz hergibt, oder anders gesagt, noch zu viel Schiss da ist), und da es es einfach eine Versicherung, dass das hoffentlich irgendwann klappt. Will sagen, dass mir die Spiritualität da wirklich geholfen hat und ich denke, irgendwie sind die Schmerzen von selbst weniger geworden als ich sie akzeptiert habe. War vielleicht also auch Kopfsache mit dabei. Wie schon einige andere das schrieben, fahre ich aber an solchen Tagen bewusst runter, gönne mir wenn möglich einen Tag Auszeit, mache am 2./3. Tag dann aber ein bisschen Sport - einfach sanfte Bewegung, auch Yoga liebe ich über alles für sämtliche Lebenssituationen. Du hast ja wirklich schon viele gute Tipps erhalten. Die Tees muss man dann denke ich wirklich regelmäßig nehmen, die haben keine sofortige Wirkung. Ich vergesse das auch immer.

Übrigens, bei mir liegen die starken Schmerzen (von früher) an einer nach hinten geknickten Gebärmutter. Auch diese "Diagnose" hat mir dabei geholfen, das ganze zu akzeptieren.

Ich finde die Tipps von Harvest sehr gut, vielleicht kannst du dich mit diesen Fragen wirklich mal auseinander setzen. Für mich bietet die Periode auch ein Bewusstsein für das Vergehen der Zeit zu halten. ZB orientiere ich mich dann immer am Mond, schaue einfach inwiefern ich mitgehe oder nicht. Was ich auch interessant finde ist, wie sich meine engsten Freundinnen und ich uns auf einander eingestellt haben was das angeht. Also betrachten wir das ganze eher interessiert als mit Ablehnung... vor allem bietet mir das die Möglichkeit, den Vorgang mit Humor zu nehmen. Eben durch diese Austauschmöglichkeit. Vielleicht hast du die auch?

Was die Verhütung angeht, muss das einfach jeder selbst wissen... Hormone sind bei mir durch und viele andere Dinge wegen Kinderwunsch möglichst innerhalb der nächsten Jahre nicht geeignet. Deswegen Kondom. Ich hab da auch eine Frauenärztin, die auf die Statistik hinweist und mich dann aber machen lässt. Das finde ich eigentlich ganz angenehm. Klar ist das nicht sonderlich romantisch, aber die Fortpflanzung selbst ist das nun mal auch nicht unbedingt. Es kommt aufs Drumrum an, was man sich gemeinsam schafft. Und wenn man einigermaßen Sorgfalt an den Tag legt und immer bei Bewusstsein ist, ist die Sicherheit eigentlich kein Problem.

Ich hoffe, irgendwas von meinen Erfahrungen kann dir ein bisschen weiterhelfen...

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Re: Pille absetzen

#33

Beitrag von Feri » Do 5. Jun 2014, 10:58

Wildkatze hat geschrieben:Deswegen Kondom. Ich hab da auch eine Frauenärztin, die auf die Statistik hinweist und mich dann aber machen lässt.
Naja, Statistiken sagen auch nur bedingt was aus. Der PI zur Anwendersicherheit z.B. berücksichtigt auch Schwangerschaften, bei denen man theoretisch mit dem Kondom verhütet, es praktisch aber auf dem Nachttisch liegen gelassen hat, oder dem Partner über die Nase gezogen hat oder sonst was :aufkopf:
Wer es wie gedacht benutzt (und weiß welche Größe + Firma geeignet ist), der hat da schon einen deutlich besseren PI...
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Re: Pille absetzen

#34

Beitrag von Meridion » Do 5. Jun 2014, 15:18

Darf ich mal als Mann, ganz unromantisch einwerfen, dass ein Kondom nicht plötzlich wundersicher wird, weil mans richtig anwendet. Der PI leitet sich je nach Studie aus kontrollierten Bedingungen ab, und bei Konsolen liegt er soweit ich weiss nie unter 1,5, was ungefähr dem schlevhtesten Wert der Pille entspricht. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, dass selbst bei sachgerechter Anwendung einiges bei kondomsex danebengehen kann... Ich würde also lieber additiv mindestens noch nach dem zyklusstand schauen...
Zumindest als Frau mit hohem PI, wenn man Ende 40 ist, ist ja schon der ungeschützte Verkehr im Bereich von nem Kondom...
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Re: Pille absetzen

#35

Beitrag von Feri » Do 5. Jun 2014, 15:57

Meridion hat geschrieben:Darf ich mal als Mann, ganz unromantisch einwerfen, dass ein Kondom nicht plötzlich wundersicher wird, weil mans richtig anwendet. Der PI leitet sich je nach Studie aus kontrollierten Bedingungen ab, und bei Konsolen liegt er soweit ich weiss nie unter 1,5, was ungefähr dem schlevhtesten Wert der Pille entspricht. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, dass selbst bei sachgerechter Anwendung einiges bei kondomsex danebengehen kann... Ich würde also lieber additiv mindestens noch nach dem zyklusstand schauen...
Zumindest als Frau mit hohem PI, wenn man Ende 40 ist, ist ja schon der ungeschützte Verkehr im Bereich von nem Kondom...
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Deswegen gibt es die Methodensicherheit udn die Anwendersicherheit. Der PI auf Grundlage der Methodensicherheit ist der von dir beschriebene.

...wobei ich schon gern mal wüsste, warum eine Frau Ende 40 einen höheren PI haben sollte?


PS: auch die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs wird bei der PI-Berechnung nicht berücksichtigt, und meine persönliche (vollkommen unobjektive) Meinung dazu ist ja, dass der hohe PI der Pille nur daher kommt, dass die Libido unter der Einnahme völlig dahin ist und man eh so gut wie nie Sex hat :green:
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Re: Pille absetzen

#36

Beitrag von Meridion » Do 5. Jun 2014, 16:39

Weil die Wahrscheinlichkeit einer Konzeption mit steigendem Alter sinkt, von noch'n 80 mit zwanzig auf je nach Studie noch'n 20 bis 0 zwischen 40 und senium...

Bzgl. Anwender: Deswegen mein ich, die Sicherheit bei kondomen ist halt such bei sachgerechter Anwendung immer über 1,5... Wogegen ein hormonimplantat für die frau oder die operative Sterilisation beim Mann nochmal um nen Faktor 10 bis 100 sicherer sind...

Das mit der libido kommt wie bei allen Präparaten mit Nebenwirkungen auf den Einzelfall an. Wenn's so katastrophal wäre würde man denk ich nicht Heerscharen von promiskuitiven 17 jährigen sehen, die sich eines der duzende vorhandenen Pillenpräparaten kaufen...

M


Ps: die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs wird absolut berücksichtigt. In allen seriösen Arbeiten dazu wird der der kontrazeptive effekt auf die Frequenz des Geschlechtsverkehrs kontrolliert. Sonst wärs ja wohl kaum eine wissenschaftliche messgrösse...

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Re: Pille absetzen

#37

Beitrag von Feri » Do 5. Jun 2014, 17:05

Dass die Fruchtbarkeit sinkt, ist mir schon klar. Dann sinkt aber auch der PI für ungeschützten Geschlechtsverkehr, ist also für ältere Frauen niedrig und nicht nicht hoch.

Und in der Berechnung ist die Häufigkeit eben nicht vorgeschrieben, wenn das jemand macht, ist das schön für ihn - muss er aber nicht. Ebenso wie es nicht vorgeschrieben ist, zwischen Anwender- und Methodensicherheit zu differenzieren. So kann je nach Probenumfang und Auslegung des Wortes "Verhütung" der PI von nem Kondom bei 1 bis 12 liegen, und Hersteller von hormonellen Verhütungsmitteln freuen sich natürlich und nehmen die 12. Die tatsächliche Sicherheit ist bei jedem anders, abhängig von der Benutzung, Häufigkeit und Passform. Aber ohne Grund reißt oder rutscht ein Kondom auch nicht. Selbst wenn, merkt man es (im Vergleich zu anderen Verhütungsmitteln) zumindest rechtzeitig und kann zur Not noch eine Pille danach besorgen.

Zum Libidoverlust: Natürlich kommt der nicht sofort wenn man mi 17 beginnt Hormone zu nehmen, sondern stellt sich eher nach längerer Zeit schleichend ein. Und er wird als "häufige" Nebenwirkung aufgelistet, d.h. betrifft bis zu 10% der Anwenderinnen (und das sind nur die, die das bewusst bemerkt und als Nebenwirkung angegeben haben).
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Re: Pille absetzen

#38

Beitrag von Meridion » Do 5. Jun 2014, 17:48

Ich schrieb (sinngemäß) "als Frau mit hohem PI sollte man zusätzlich noch eine andere Verhütungsmethode in Betracht ziehen [wenn man zB 20 Jahre alt ist]"... lies nach...

Der PI ist eine wissenschaftliche Meßgröße, keine amtliche, deswegen sagte ich ja, dass _seriöse_ Studien auf die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs kontrollieren. Alles andere wäre pseudowissenschaftlich und doof. Die Ergebnisse der Originalarbeiten kann man sich aber mit wenig Mühe im Internet ergooglen, dann muss man sich auf Herstellerangaben auch nicht verlassen. Tut man das, stellt man eben fest, dass Kondome irgendwo bei 1,5 - 12 liegen, zusammen mit Coitus interruptus, der marginal darüber liegt... Also ist "rechtzeitig rausziehen" fast so sicher wie n Kondom benutzen? - Ich persönlich finde das einen, na sagen wir, einer näheren Betrachtung würdigen Sachverhalt.
Und klar, es gibt noch zahlreiche Gründe mehr für ein Kondom, Infektionssschutz zB., ich wollte lediglich damit die Aussage der genannten Gynäkologin unterstreichen, dass eine Verhütung rein mit Kondom bei einer jungen Frau zu den unsichersten Verhütungsmethoden gehört. Und rein vom gesunden Menschenverstand her (aufreißen, auswursteln, mit spitzen Fingern drüberziehen, völlig aus den Augen verlieren, sofort nach Ejakulation oder bei Abklingender Erektion abziehen, etc. pp. pp.) ist bei ner Methode, die derart viele Fehlerquellen aufweist ne höhere Sicherheit für mich nachvollziehbarerweise nicht drin, mich wundert ehrlich gesagt eher, dass das so gut weg kommt. Aber da Henkel und co. Milliarden mit Kondomen verdienen, erheblich mehr als die paar Ladungen (verschreibungspflichtiger!) Kontrazeptiva, die die Pharmaindustrie unter die Leute bringt, wunderts mich dann doch wieder nicht mehr...

Bzgl. des Libidoverlusts gings mir darum, die Aussage weiter zu relativieren, dass ein niedriger PI kausal mit einer UAW des Präparats zusammenhängt.

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Re: Pille absetzen

#39

Beitrag von Feri » Do 5. Jun 2014, 18:42

Meridion hat geschrieben:Ich schrieb (sinngemäß) "als Frau mit hohem PI sollte man zusätzlich noch eine andere Verhütungsmethode in Betracht ziehen [wenn man zB 20 Jahre alt ist]"... lies nach...

Der PI ist eine wissenschaftliche Meßgröße, keine amtliche, deswegen sagte ich ja, dass _seriöse_ Studien auf die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs kontrollieren. Alles andere wäre pseudowissenschaftlich und doof. Die Ergebnisse der Originalarbeiten kann man sich aber mit wenig Mühe im Internet ergooglen, dann muss man sich auf Herstellerangaben auch nicht verlassen. Tut man das, stellt man eben fest, dass Kondome irgendwo bei 1,5 - 12 liegen, zusammen mit Coitus interruptus, der marginal darüber liegt... Also ist "rechtzeitig rausziehen" fast so sicher wie n Kondom benutzen? - Ich persönlich finde das einen, na sagen wir, einer näheren Betrachtung würdigen Sachverhalt.
Und klar, es gibt noch zahlreiche Gründe mehr für ein Kondom, Infektionssschutz zB., ich wollte lediglich damit die Aussage der genannten Gynäkologin unterstreichen, dass eine Verhütung rein mit Kondom bei einer jungen Frau zu den unsichersten Verhütungsmethoden gehört. Und rein vom gesunden Menschenverstand her (aufreißen, auswursteln, mit spitzen Fingern drüberziehen, völlig aus den Augen verlieren, sofort nach Ejakulation oder bei Abklingender Erektion abziehen, etc. pp. pp.) ist bei ner Methode, die derart viele Fehlerquellen aufweist ne höhere Sicherheit für mich nachvollziehbarerweise nicht drin, mich wundert ehrlich gesagt eher, dass das so gut weg kommt. Aber da Henkel und co. Milliarden mit Kondomen verdienen, erheblich mehr als die paar Ladungen (verschreibungspflichtiger!) Kontrazeptiva, die die Pharmaindustrie unter die Leute bringt, wunderts mich dann doch wieder nicht mehr...

Bzgl. des Libidoverlusts gings mir darum, die Aussage weiter zu relativieren, dass ein niedriger PI kausal mit einer UAW des Präparats zusammenhängt.

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Also... zum einen kann eine Person keinen PI haben, höchstens "erhöhte Fruchtbarkeit". Zum anderen, bei den PI die du da auflistest, scheinst du eben beim Kondom die Anwendersicherheit erwischt zu haben mit dem 12er PI. Eine gleichwertige Sicherheit wie das Kondom bietet der CI definitiv nicht!

Rein vom gesunden Menschenverstand her sollte man eben wegen den diversen Fehlermöglichkeiten die Nutzung üben - aber auch andere Verhütungsmittel haben ihre Tücken, was die korrekte Anwendung betrifft. Und bloß weil einige Leute das nicht hinbekommen oder die falsche Größe wählen und darum ein 12 er PI bei irgendwelchen merkwürdigen Studien herauskommen, heißt das noch lange nicht,d ass Kondome für junge Menschen nicht geeignet sind - im Gegenteil, sie sind deutlich empfehlenswerter als hormonelle Manipulation mit ihren diversen Nebenwirkungen. Wem der PI zu niedrig ist, der kann eine Portioklappe dazuverwenden.

Im Übrigen hätt ich gern mal deine Statistik, wie Kondomhersteller mehr an ihren Produkten verdienen sollen als Pharmakonzerne, wo deren Kunden jeden Tag das Produkt verwenden, die Herstellungskosten nach der Forschung nur Cents betragen. Bei mir kostet ein 100er Pack Kondome 16 Euro, also 16 Cent pro Nutzung. Die Pille kostete ca. 30 Euro / Monat, damit hätt ich trotz abhandener Libido schonmal auf 6 "Nutzungen" pro Tag kommen müssen, um das gleiche Preis/Leistungsverhältnis zu bekommen. Und ungefähr die Hälfte aller verhütenden Frauen in Deutschland nimmt aktuell die Pille (dazu kommen dann noch die mit Pflastern, Spritzen, Ringen, implantierten Stäben und Spiralen...).

Warum hast du denn so ein schlechtes Bild von Kondomen zur Verhütung? oO Ich nutz die seit über 10 Jahren und hatte nie ein Problem. War auch etliche Jahre in einem Verhütungsforum aktiv, wo unter geschätzt ~ 100 aktiven Nutzern auch niemand mal Probleme mit den Dingern hatte, nachdem man die passende Marke gefunden hatte...
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Re: Pille absetzen

#40

Beitrag von Mondtänzerin » Do 5. Jun 2014, 18:55

Hallo Wildkatze,

ich danke dir sehr für deinen Beitrag. Ich denke auch, dass vieles Kopfsache ist und PMS hat meist auch psychische Ursachen. Ich habe mir vorgenommen, die Pille ab morgen nicht mehr zu nehmen. Ich will diesen Mist einfach nicht mehr schlucken und ich möchte mich auch gerne mit meiner Blutung anfreunden.

Mal sehen, wie es wird.

Liebe Grüße,
Mondtänzerin

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